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Konrad-Adenauer-Stiftung und US-Generalkonsulat starten gemeinsame Vortragsreihe

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    Am Donnerstag, dem 3. September 2015, 18:30 Uhr, spricht US-Generalkonsul Scott R. Riedmann im Museum der bildenden Künste Leipzig über den Stand und Perspektiven der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Vortragreihe "Freundschaft und Vorurteil - Zum Verständnis der USA", die die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und das US-Generalkonsulat Leipzig gemeinsam anbieten.

    Die Vereinigten Staaten und Deutschland verbindet eine lang gewachsene Beziehung. Sie wird von gemeinsamen Werten und Interessen getragen. Wie in jeder Freundschaft gibt es natürlich immer wieder auch Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten. Wie ist es angesichts der Diskussionen um die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) oder die NSA-Berichterstattung um das Verhältnis beider Staaten bestellt?

    Zu den Vorträgen mit anschließender Diskussion laden das Bildungsforum Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung und das US-Generalkonsulat Leipzig ein. Gemeinsam mit ausgewiesene Experten und Praktikern sollen dabei nicht nur die aktuellen politischen Entwicklungen analysiert, sondern auch das Selbst- und Fremdbild der USA hinterfragt werden.

    Wann: Donnerstag, 3. September 2015, 18:30 Uhr
    Wo:   Museum der bildenden Künste Leipzig, Katharinenstraße 10, 04109 Leipzig

    Die Reihe wird am 8. Oktober im Museum der bildenden Künste fortgesetzt. Der Politikwissenschaftler Prof. Christian Hacke wird über die äußeren Faktoren der deutschen Einheit referieren und dabei insbesondere auf die Rolle der Vereinigten Staaten eingehen. Beginn ist ebenfalls um 18:30 Uhr.

    Die Veranstaltungen sind öffentlich. Der Eintritt ist frei.

    Wir bitten um Anmeldung unter kas-sachsen@kas.de oder 0351-563446-0.

    Weitere Informationen sowie das Programm der Veranstaltung unter:
    http://www.kas.de/sachsen

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