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Spielplatz Louise-Otto-Peters-Platz wurde heute eröffnet

Der öffentliche Spielplatz „Louise-Otto-Peter-Platz“ nördlich des Zöllnerwegs ist heute eröffnet worden. Gemeinsam mit den Kindern der Kita „ Rosentalzwerge“ übergab Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal den Spielplatz der Öffentlichkeit. Im Beisein des Bildhauers Reinhard Rösler und Vertretern des Bürgervereins Waldstraßenviertel e.V. wurde das Absperrband durchschnitten. „Ich freue mich, dass dieser wunderbare Ort, welcher in seiner Historie als erster öffentlicher Spielplatz nachweislich 1870 angelegt wurde, heute wieder seiner Bestimmung übergeben wurde“, sagte Heiko Rosenthal.

Die Stadt investierte rund 81.300 Euro aus dem „Programm zur Instandhaltung und Entwicklung öffentlicher Spielplätze“. Entstanden ist unter Einbezug der Bürger eine „Gräserlandschaft“ aus Hölzern mit vielfältigen Bewegungsmöglichkeiten. Teile der Spielfigur „Hebekopfdrachen“ wurden wiederverwendet. In der vergrößerten Sandspielfläche steht ein Sandspielhaus zum Verstecken und Klettern.

Der Seil- und Klettergarten unter dem Motto „Gräserland“ bietet Balancierhölzer, Seile, Netze, eine Hangelstrecke, einen Wellengurtsteg und einen Gräserturm mit einer Podesthöhe von zwei Metern. Von den Bürgern waren mehrheitlich mit Schaukel und Karussell auch zwei klassische Spielgeräte gewünscht, die nun realisiert wurden. An einer Slackline, einem Dreifachreck und dem Wackelbalken können Geschicklichkeitsübungen durchgeführt werden. Zudem wurde der beliebte und insbesondere auch schon von der Elterngeneration bespielte Betonelefant sinnvoll verändert.

Das Angebot auf dem Louise-Otto-Peters-Platz mit den 1993 hergestellten Holzspielgeräten des Leipziger Holzbildhauers Reinhard Rösler  war in die Jahre gekommen. Aufgrund des hohen Alters und des Zustandes des Holzes mussten 2014 die letzten Geräte abgebaut werden.

MelderSpielplätze
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William Fitzsimmons. © Jim-Vondruska-Photography

© Jim-Vondruska-Photography

William Fitzsimmons verwebt in seinem musikalischen Schaffen auf einzigartige Weise seelische Kompromisslosigkeit und autobiographische Ehrlichkeit mit einfühlsamen Klängen zu einem scheinbar nahtlosen Ganzen. Seine Songs sind sorgfältig konzipiert, von Familiengeschichten, intimen Offenbarungen und mutigen Bekenntnissen geprägt und liefern einen facettenreichen Folk, der in seiner Vielfalt akustisch und schnörkellos oder auch gewaltig und elektronisch sein kann.
Am 30. März Live im Flowerpower: Stefan Saffer Band
SBB. Bild: Elia van Scirouvsky

Bild: Elia van Scirouvsky

Die SSB (Stefan Saffer Band) gehört zu einer der interessantesten Independent-Bands aus Leipzig. Die Band hat einen ganz individuellen Stil entwickelt, der stark von Punk, klassischem 80ties Indie-Guitar-Rock, Noise-Elementen, aber auch von eingängigen, 60ties-inspirierten Melodien geprägt ist.