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Iran: Sachsen im Oktober auf der Internationalen Industriemesse in Teheran

Von SMWA - Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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    Made in Saxony! wird es im Herbst auch für die Öffentlichkeit im Iran heißen. Im Oktober wird die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS), im Auftrag des sächsischen Wirtschaftsministeriums, erstmals gemeinsam mit Unternehmen aus dem Freistaat auf der Internationalen Industriemesse in Teheran (TIIE) vertreten sein. „Der Iran befindet sich im Wandel, die Wirtschaft hat einen gewaltigen Aufholprozess zu meistern, um nach der teilweisen Aufhebung der Sanktionen den Anschluss an die Weltgemeinschaft zu finden. Unsere sächsischen Unternehmen können dabei helfen“, so Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) vor Ort im Iran. „Dass die Nachfrage nach Industrieprodukten und technischen Lösungen aus Deutschland groß ist, merken wir hier seit Tagen.“

    Bereits im vergangenen Jahr war die TIIE-Messe von der WFS sondiert worden – schon damals gab es großes Interesse der Messebesucher an Technologien und Know-how aus Deutschland. Die Messebeteiligung soll Unternehmen aus dem Freistaat Gelegenheit bieten, Kontakte vor Ort zu knüpfen und den Markteinstieg erleichtern. Nach Schätzungen der deutsch-iranischen Handelskammer könnten sich die deutschen Ausfuhren in den Iran durch den Wegfall der Sanktionen auf bis zu sieben Milliarden Euro erhöhen. Das entspräche fast einer Verdreifachung der Exporte von 2014, die bei 2,38 Milliarden Euro lagen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet sogar mittelfristig mit einem Exportvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro.

    Peter Nothnagel, Geschäftsführer der WFS: „Auch wenn notwendige Rahmenbedingungen, wie beispielsweise ein geregelter elektronischer Zahlungsverkehr, noch nicht im vollen Umfang funktionieren, sollten sich Unternehmen bereits jetzt auf dem Markt orientieren und die Weichen für ein Engagement stellen. Auch im Iran werden sie sich dem weltweiten Wettbewerb wie in anderen Ländern stellen müssen.“ Messeschwerpunkte sind u. a. Maschinen- und  Anlagenbau, Chemische Produkte, Elektronik, Fördertechnik, Industriebedarf, Informatik, Metallbearbeitung, Motoren, Nutzfahrzeuge, Werkzeugmaschinen.“

    Hintergrundinformationen: Vom 28. Mai bis 2.Juni besucht eine sächsische Wirtschaftsdelegation unter Leitung von Wirtschaftsminister Martin Dulig mit Vertretern von zwölf sächsischen Unternehmen sowie der Wirtschaftsförderung Sachsen die Islamische Republik Iran. Schwerpunkt der gemeinsamen Markterkundungsreise mit Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ist für den Freistaat Sachsen der Maschinen- und Anlagenbau. Über die Delegationsreise wird kontinuierlich berichtet: http://www.smwa.sachsen.de/iranreise.htm.

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