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Am 24. September: Inklusionskongress „KULTUR. INKLUSIV STATT EXKLUSIV“

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    Am 24. September 2016 findet der 3. Inklusionskongress der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag in der Deutschen Zentralbücherei für Blinde (DZB) in Leipzig statt. Diesmal zum Thema „KULTUR. INKLUSIV STATT EXKLUSIV.“ Hierzu erklären Hanka Kliese, inklusionspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, sowie Prof. Dr. Thomas Kahlisch, Direktor der DZB: „Kultur gehört genauso zu den ‚Grundnahrungsmitteln‘ für die Seele wie Bildung oder andere Themen, die weitaus häufiger mit Blick auf Inklusion diskutiert werden. Deshalb müssen Teilhabe und Selbstbestimmung auch in diesem Bereich im Leben von Menschen mit Behinderungen spürbar sein. Es gibt noch viele Entwicklungsmöglichkeiten bei der künstlerisch-aktiven Teilhabe am Kulturleben.

    Jeder Mensch müsse die Möglichkeit bekommen, kulturelle Angebote wahrzunehmen und sich selbst kreativ und kulturell entfalten zu können, so Hanka Kliese. „Deshalb freue ich mich besonders auf die Erfahrungsberichte von Ursula Wallbrecher vom Landesmuseum Mainz und Bronislav Roznos vom Inklusiven Tanztheater Dresden. Sie zeigen, dass der Anspruch auf kulturelle Teilhabe die herkömmlichen Praxisformen herausfordert. Sie zeigen aber auch, dass sich diese Herausforderung eindeutig lohnt.“

    Seit über 120 Jahren leistet die Deutsche Zentralbücherei für Blinde (DZB) ihren Beitrag dazu, Literatur für Menschen mit Behinderungen zugänglich zu machen. Bis heute versorgt die DZB blinde und sehbehinderte Menschen mit Braille- und Hörbüchern, Reliefs, Zeitschriften und Musikalien, die im Haus hergestellt, in der Bibliothek kostenfrei ausgeliehen und verkauft werden.

    „Blinde und sehbehinderte Menschen leiden unter einer Büchernot. Das Wissen der Welt ist für sie oft nicht oder nur schwer zugänglich. Diesem Umstand schaffen wir in der DZB Abhilfe und leisten so einen Beitrag zum gleichberechtigten Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen“, erklärt Prof. Dr. Thomas Kahlisch, Direktor der DZB, abschließend.

    Hintergrund: Nach den beiden Kongressen zum Thema Bildung und Arbeit widmet sich der 3. Inklusionskongress der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am kulturellen Leben. In der Diskussionsrunde zur kulturellen Teilhabe kommen wir mit Andrea Fischer, Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, sowie Isabell Zacharias und Andreas Bialas, kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktionen in Bayern und Nordrhein-Westfalen.

    Zuvor berichtet Gabriele Lösekrug-Möller, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, über den aktuellen Stand des neuen Bundesteilhabegesetzes.

    Weitere Informationen zum Inklusionskongress gibt es unter http://www.spd-fraktion-sachsen.de/inklusionskongress/.

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