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Klinikum St. Georg zieht positive Bilanz für 2016

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    Das Klinikum St. Georg blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Wachsende Patienten- und OP-Zahlen bescheren dem Klinikkonzern bereits das dritte Jahr in Folge einen positiven Geschäftsabschluss. „Wir freuen uns, dass wir mit einem voraussichtlichen Überschuss von circa 1,7 Millionen Euro an die erfolgreiche Entwicklung der letzten zwei Jahre anschließen konnten und sich die wirtschaftliche Situation wieder etwas konsolidiert hat“, betont Geschäftsführerin Dr. Iris Minde. „Mein Dank gilt unseren 3.500 Mitarbeitern, die mit ihrem Engagement und ihrer fachlichen Qualifikation täglich zum Erfolg des Unternehmens beitragen“, fügt sie hinzu.

    Maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung hat auch die Inbetriebnahme der neuen Operationssäle, die dem steigenden Bedarf der wachsenden Stadt Rechnung tragen. So wurden 2016 insgesamt 20.644 Operationen durchgeführt, rund zwei Prozent mehr als noch 2015 (20.266 Operationen). Generell stieg die Zahl der Patienten 2016 um rund drei Prozent. Zwar zeigten sich die stationären Behandlungen leicht rückläufig, mit insgesamt 115.602 Patienten wurden jedoch 5.263 Menschen mehr ambulant behandelt als noch im Vorjahr (+ 5 Prozent).

    Investitionen sichern hohes medizinisches Niveau

    Um auf die stetig steigenden medizinischen Anforderungen zu reagieren, investierte das Klinikum St. Georg auch 2016 in den Aus- und Umbau medizinischer Bereiche. So wird unter anderem die Abteilung Radiologie umgebaut und mit einem neuen hochmodernen Computertomografen ausgestattet. Die Arbeiten werden voraussichtlich dieses Jahr abgeschlossen. Die Klinik für Infektiologie erhält zudem einen sogenannten Durchreiche-Autoklaven, der die Entsorgung von konterminierten Abfällen künftig noch sicherer macht. Um das medizinische Gerät zu integrieren bedarf es zudem der Errichtung eines Nebenhauses am Klinikgebäude. Einen Meilenstein im vergangen Jahr markiert außerdem der nach intensiven Verhandlungen abgeschlossene Tarifvertrag für das nichtärztliche Personal. Nach insgesamt mehrjähriger Verhandlungszeit einigten sich ver.di und das Klinikum St. Georg auf einen Haustarif und eine damit einhergehende Entgelterhöhung um bis zu 8,5 Prozent.

    Gütesiegel für Qualität

    Dass das Leipziger Klinikum auf höchstem medizinischem Niveau arbeitet, unterstreichen auch diverse Zertifizierungen und Auszeichnungen im vergangenen Jahr. So wurde beispielsweise das Brustzentrum als drittes deutsches Zentrum in das internationale Netzwerk Breast Centres Network aufgenommen. Erfreulich war auch die Zertifizierung der Abteilung Orthopädie der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte Septische Chirurgie zum „EndoProthetikZentrum“. Dem Pflegeheim für Menschen im Wachkoma (Phase F) des Städtischen Klinikums „St. Georg“ Leipzig wurde zudem mit der Bestnote 1,0 eine überdurchschnittliche hohe Versorgungsqualität bescheinigt. Die jährliche Kontrolle des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen bezieht sich unter anderem auf die Pflege und medizinische Versorgung, die soziale Betreuung sowie die hygienischen Bedingungen.

    Nicht zuletzt rangieren auch die Ärzte des Klinikums auf Spitzenpositionen. Drei Mediziner konnten sich in die jährlich vom Magazin FOCUS Gesundheit herausgegebene Liste der Top-Mediziner Deutschlands einreihen und zählen zu den Besten ihres Faches.

    Ausblick für 2017

    Auch im neuen Jahr stehen die Qualitätssicherung und der weitere Ausbau der medizinischen Versorgung an erster Stelle. „Wir werden den ambulanten Bereich weiter stärken und haben ein Medizinisches Versorgungszentrum gegründet“, erklärt Dr. Iris Minde. Ein wichtiges Investitionsvorhaben bilden außerdem der Ausbau der Wöchnerinnenstation und die Erweiterung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe um einen weiteren Kreißsaal. „Die Wochenbettstation wird auf 39 Betten aufgestockt. Die Räume werden nicht nur moderner sondern auch deutlich größer. Zudem werden wir künftig über sieben Familienzimmer verfügen, damit kommen wir dem Wunsch vieler werdender Eltern entgegen, die intensive Zeit der Geburt und danach gemeinsam zu erleben“, führt die Geschäftsführerin aus.

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