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Buchvorstellung am 2. März: Franz Fühmann: „Das Judenauto“ – ein Zensurfall im DDR-Literaturbetrieb

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    Am 2. März um 19:30 Uhr lädt die Buchhandlung SeitenBlick ein zur Vorstellung eines etwas ungewöhnlich entstandenen Buches. Uwe Buckendahl, Schulleiter im Ruhestand und langjähriger Kunde des SeitenBlicks, stieß im Seniorenstudium auf Franz Fühmann (1922-1984) und ein nahezu unbekanntes Manuskript seines Novellenbandes Das Judenauto. Aus gründlichen und mehrjährigen Recherchen ist nun ein Buch entstanden, das im Rahmen eines Gesprächs vorgestellt wird.

    „Wir möchten erfahren, wie er auf diesen Autor gestoßen ist, wie die Recherchen, die Archivarbeit aussahen, welche Kontakte auf diesem Weg entstanden sind.

    Uns interessiert natürlich das Ergebnis seiner akribischen Forschung, wie sahen Fremd- und Selbstzensur in dem Fall des erstmals 1962 erschienenen Judenautos genau aus?

    Und wir möchten die Gelegenheit nutzen, einen bedeutenden Autoren – und wichtigen Förderer von DDR-Autoren wie Wolfgang Hilbig und Uwe Kolbe – biografisch und literarisch kennen zu lernen. Der Abend lädt zur (Wieder-) Beschäftigung mit ihm ein.“

    Das Gespräch mit Uwe Buckendahl führt Jens Beck, ein langjähriger Fühmann-Leser, Christian Strobl wird die titelgebende Novelle Das Judenauto vortragen und Franz Fühmann selbst wird mit dem Radio-Ausschnitt einer weiteren Novelle zu hören sein.

    Der Eintritt beträgt 3 €.

    In eigener Sache: Lokaler Journalismus in Leipzig sucht Unterstützer

    https://www.l-iz.de/bildung/medien/2017/01/in-eigener-sache-wir-knacken-gemeinsam-die-250-kaufen-den-melder-frei-154108

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