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Thema

Buchhandlung Seitenblick

Lesung mit Johannes Herwig: Bis die Sterne zittern

Der Autor befasst sich darin mit den sogenannten „Leipziger Meuten“, Jugendcliquen, die sich zur Zeit des Nationalsozialismus in Leipzig bildeten, sich selbst organisierten und sich damit dem Zugriff der NS-Jugendorganisationen verweigerten.

Bunt wie der Regenbogen und doch streng sortiert: Südafrika 25 Jahre nach seiner Befreiung

Südafrika-Korrespondent Johannes Dieterich stellt am Mittwoch, den 30.8. um 20:00 Uhr in der Buchhandlung SeitenBlick sein Buch Südafrika. Ein Länderporträt vor. Knapp 25 Jahre nach seiner Gründung versinkt das neue Südafrika in Misswirtschaft und Korruption. Aller anfänglichen Euphorie und Dynamik, dem Reichtum der Bodenschätze und einer der besten demokratischen Verfassungen der Welt zum Trotz, scheint die Trennung von Oben und Unten, von Weißen und Schwarzen weitgehend fortzubestehen.

Am 29. Mai in der Buchhandlung SeitenBlick: Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution

Am Ende waren es Zehntausende, gar Hunderttausende, die im Herbst 1989 über den Leipziger Ring zogen, um für Veränderungen in der DDR zu demonstrieren. In seinem Buch erzählt Peter Wensierski nun die Geschichte derer, die knapp 2 Jahre zuvor den politischen Kampf gegen erstarrte und unterdrückende Verhältnisse aufgenommen hatten. Anhand vieler eingearbeiteter Dokumente und Zeugnisse wird sehr konkret und lebensnah geschildert, wie die überwiegend jungen Menschen von ihren Basis-, Arbeits- und Initiativgruppen aus immer selbstbewusster, erfinderischer und entschiedener operierten.

Buchvorstellung am 2. März: Franz Fühmann: „Das Judenauto“ – ein Zensurfall im DDR-Literaturbetrieb

Am 2. März um 19:30 Uhr lädt die Buchhandlung SeitenBlick ein zur Vorstellung eines etwas ungewöhnlich entstandenen Buches. Uwe Buckendahl, Schulleiter im Ruhestand und langjähriger Kunde des SeitenBlicks, stieß im Seniorenstudium auf Franz Fühmann (1922-1984) und ein nahezu unbekanntes Manuskript seines Novellenbandes Das Judenauto. Aus gründlichen und mehrjährigen Recherchen ist nun ein Buch entstanden, das im Rahmen eines Gesprächs vorgestellt wird.

Aus dem Spaziergang auf den Spuren von Fritz Rudolf Fries ist ein Büchlein geworden

Am Montag, 23. Januar, feiert die Buchhandlung SeitenBlick am Lindenauer Markt ein bisschen. Nicht nur den Deutschen Buchhandlungspreis, den die kleine Buchhandlung im vergangenen Jahr zugesprochen bekam, sondern auch eine kleine Publikation, die einen Schriftsteller würdigt, der in Lindenau und Leutzsch fast 20 Jahre zu Hause war: Fritz Rudolf Fries.

Buchhandlung „Seitenblick“ lädt ein zur Premiere ihres Fritz-Rudolf-Fries-Buches

Denkt noch einer an Fritz Rudolf Fries? Ja, doch. In Lindenau gibt es die kleine, so quicklebendige Buchhandlung „Seitenblick“. Sie widmet dem Schriftsteller ein Buch. Das wird am 23. Januar vorgestellt und erinnert daran, dass Fries nicht nur in durchwachsenen Zeiten in Leipzig lebte und durch Leutzsch spazierte. Er hat hier auch ein Buch geschrieben, das die andere Seele der Stadt einfing, damals, 1966.

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