Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Bäume und Lebensräume im Auwald schützen

Aufruf an alle Leipziger und Leipzigerinnen

Liebe LeipzigerInnen und Gäste! Wir leben in einer wachsenden Stadt, deren Grünen Lunge – unser Leipziger Auwald – nicht nur ein Ort der Erholung und ein Hort besonders hoher Biodiversität ist, der sich auf einmalige Weise quer durch die Stadt zieht. Dazwischen haben wir in der Stadt kostbare Parkanlagen wie die Nonne, den Johanna- und den Clarapark aber auch den Bretschneider- und den Mariannenpark, um nur einige zu nennen. Noch gibt es auch zahlreiche Brachen, welche über viel Grün verfügen und Rückzugsorte geschützter Arten sind.

Überall leben zahlreiche Tiere, kann man besondere und geschützte Pflanzen finden. Wir Bürgerinnen und Bürger können stolz sein und uns glücklich schätzen, dass wir die Eigentümer dieses wunderbaren Schatzes sind, verwaltet von der Stadt Leipzig, die daran arbeitet, aus den kleinen, ökologisch sensiblen Gewässern des Auwaldes eine wassertouristische Destination zu machen, statt die wertvollen Ökosysteme zu schützen und zukünftigen Generationen von Leipzigerinnen und Leipzigern naturnah für eine sanfte Nutzung zu erhalten.

Leipzig ist keine „Wasserstadt“, könnte aber eine Großstadt mit einer lebendigen Flussaue und damit etwas ganz Besonderes werden! Wir wollen deshalb mit allen, denen Leipzig und die Natur am Herzen liegen, zusammenrücken und auf das Wesentliche sehen: auf den Erhalt dieser Lebensräume seltener, geschützter Tier- und Pflanzenarten mitten in einer Großstadt, auf eine Renaturierung des Leipziger Gewässerknotens und damit auf eine Revitalisierung der noch bestehenden, seit Jahrzehnten einer schleichenden Entwertung unterliegenden Auenflächen. Wir wollen einen naturnahen Auwald, in dem alte Bäume stehen bleiben dürfen, statt gefällt zu werden, in den Wasser kommen kann, wie es sich für eine lebendige Aue gehört, und in dem sich die Menschen mit Respekt vor diesem Kleinod erholen können.

Diese Bäume, auf NuKLA-eigenen Flächen, sind durch den Kauf dieser Flächen dauerhaft vor der Kreissäge geschützt.

Helfen Sie uns durch Ihre Spenden, weitere Bäume und Lebensräume in unserem Auwald für immer zu schützen: http://www.nukla.de/verein/spendenkonto/.

Weitere Informationen zum von AULA initiierten großen Renaturierungsprojekt entlang der Weißen Elster finden Sie hier: www.nukla.de

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Femelloch in der Nonne. Foto: Ralf Julke

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Die Krise des Patriarchats: Warum Wachstumswahn nicht einmal Männer glücklich macht
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Für alle LeserDass ausgerechnet Männer so eine Politik der weltweiten Ressourcenplünderung betreiben, ist natürlich auch Thema in Vadana Shivas Buch „Eine andere Welt ist möglich“. Da geht es um die verlorene Verbindung zur Natur. Sie haben weder das Wissen noch ein Gefühl dafür, wie im natürlichen Kreislauf alles mit allem zusammenhängt.
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Union Berlin vs. RB Leipzig 0:4 – Rasenballer lassen Bundesliga-Neuling keine Chance
Freude nach dem Treffer von Nkunku in der 69. Minute. Foto: Gepa Pictures

Foto: Gepa Pictures

Für alle Leser15 Minuten dauerte der „Stimmungsboykott“ der Union-Fans gegen das „Konstrukt“ aus Leipzig – und 15 Minuten dauerte es auch, bis die Gäste für den ersten Stimmungskiller sorgten und in Führung gingen. Am Ende folgten drei weitere Tore. Union blieb fast über die komplette Dauer ungefährlich. Die Rasenballer starten damit auf dem 2. Platz in die neue Saison.