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Jugendparlament diskutiert mit Jugendlichen über Mockauer Post

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    „Wie wollen wir in Leipzig leben?!“ – unter diesem Motto geht die Diskussionsreihe des Jugendparlaments in die zweite Runde. Nachdem im Frühjahr über den Hauptbahnhofsvorplatz diskutiert wurde, geht es jetzt um den Norden: wie soll die „Mockauer Post“ zukünftig aussehen? Welche Ansprüche haben die Leipziger Jugendlichen an einen Platz, auf dem man sich gerne aufhält? Was sollte es dort geben und was lieber nicht? Darüber wollen wir mit interessierten Jugendlichen diskutieren.

    Dazu Maximilian Protzner, Koordinator der zuständigen Arbeitsgruppe Umwelt, Mobilität  und Stadtentwicklung, dazu: Bereits mit der ersten Veranstaltung konnten wir konstruktiv über die Leipziger Stadtentwicklung diskutieren und der Stadtverwaltung Vorschläge aus Sicht der Jugendlichen zukommen lassen. Daran wollen wir anknüpfen.

    In Mockau wollen die Leipziger Verkehrsbetriebe den Streckenverlauf der Linie 9 neubauen. Dadurch wird sich der Platz an der „Mockauer Post“ perspektivisch verändern. Aber wie? Darauf will das Jugendparlament mit den Ideen der Jugendlichen gezielt Einfluss nehmen. Als Expert*innen sind Vertreter*innen der Leipziger Verkehrsbetriebe und des Verkehrs- und Tiefbauamts vor Ort.

    William Rambow, Sprecher des Jugendparlaments, weiter: Es ist wichtig, dass Jugendliche in die Diskussion über ihre Umgebung einbezogen werden. Wer an der Gestaltung eines Platzes mitgewirkt hat, wird sich in der Regel danach darauf auch wohler fühlen.“

    Die Veranstaltung findet am 27.11., ab 15 Uhr, in der Aula des Brockhaus-Gymnasiums statt. Der Eintritt ist frei und jede*r ist herzlich eingeladen mitzudiskutieren.

    Der Ablauf ist wie folgt geplant:

    15:00 Uhr – Begrüßung/Einleitung/Vorstellung

    15:10 Uhr – Impulsvortrag zur Situation

    15:30 Uhr – Ortsbegehung „Wie sieht der Platz aus?“

    16:10 Uhr – Workshop-Phase „Was macht einen Platz lebenswert?“

    17:10 Uhr – Präsentation der Ergebnisse im Plenum & Diskussion

    17:40 Uhr – Ausblick und Ende

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