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NABU Sachsen: Herdenschutz statt Abschuss!

Im Verfahren gegen die Abschussgenehmigung bezüglich eines Wolfes des Rosenthaler Rudels wegen Schafrissen hat sich am Abend des 6. November 2017 eine positive Wendung vollzogen. Das Landratsamt Bautzen, das am 30.10.2017 die Genehmigung zur Erlegung eines Wolfs des sogenannten „Rosenthaler Rudels“ erteilte, verzichtet auf einen Sofortvollzug nicht nur für das Widerspruchs-, sondern auch für das Klageverfahren.

„Das gerichtliche Verfahren darf jedoch nicht zu Tatenlosigkeit in dem Wolfsrevier führen. Erfahrungen aus über 15 Jahren haben gezeigt, dass Herdenschutzhunde die beste Lösung sind, um Übergriffe von Wölfen auf Weidetiere zu stoppen – auch wenn sich ein Wolf schon verstärkt auf diese Beute konzentriert haben sollte“, so Markus Bathen, Wolfsexperte des NABU. Daher muss  durch das sächsische Wolfsmanagement und den Landkreis Bautzen alles getan werden, um an den entsprechenden Weiden im Revier der Rosenthaler Wölfe diese Schutzhunde einzusetzen. Für den NABU steht an erster Stelle, dass Herdenschutzmaßnahmen professionell und gemäß des Wolf-Managementplanes angewandt werden.

Herdenschutzhunde haben eine Jahrtausende währende Tradition. Sie befinden sich während ihres Einsatzes die ganze Zeit bei der Herde, wehren mit lautem Bellen jeden Störenfried ab und greifen gegebenenfalls an.

Die neue LZ Nr. 48 ist da: Zwischen Weiterso, Mut zum Wolf und der Frage nach der Zukunft der Demokratie

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Eine Biene macht sich auf die Reise nach Kuba und stimmt mit Salsa tanzenden Vögeln in ein schwungvolles „Summ Summ Salsa“ ein. Was nach einer herrlich bunten Kinderfantasie klingt, ist genau das: ein Konzert der Klazz Brothers & Cuba Percussion für die jüngsten Musikfreunde.
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Quelle: Felsenkeller

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Am Samstag, den 11. Januar ab 22 Uhr ist es wieder soweit; die "Endlich wieder Party"-Party im Felsenkeller startet wieder durch! Diesmal wird es wieder parallel dazu, im Kleinen Saal ("NAUMANNs"), einen zweiten Floor mit Schlagern aus fünf Jahrzenten geben.
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Kunstprojekt „Selfie, Me!“ am 16. Dezember im Cineplex Leipzig
Ausschnitt Plakat. Quelle: Cineplex

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Das künstlerisch partizipatorische Projekt „Selfie Me!“basiert auf einer Form des Aktivismus, die in den 60er Jahren in Europa und den USA vor allem im feministischen Feld angesiedelt war. Kernidee ist es, Akteuren die Möglichkeit zu geben aus ihrer eigenen Erfahrung zu sprechen - eine Form, die im Theater Anfang der 1990er Jahre in Deutschland eine weitere Auseinandersetzung erfuhr und unter dem Begriff des postdramatischen Theaters retrospektiv benannt wird.
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Quelle: Cinémathèque Leipzig e.V.

Quelle: Cinémathèque Leipzig e.V.

Die Kolleg-Forschungsgruppe „Multiple Secularities – Beyond the West, Beyond Modernities“ der Universität Leipzig präsentiert einmal monatlich die Filmreihe Screening Religion in der Cinémathèque Leipzig. Gezeigt werden Dokumentar- und Spielfilme, die bisher selten zu sehen waren, immer mit anschließender Diskussion.
Bis 2030 sollen die Dauerausstellungen der Leipziger Museen entgeltfrei werden
Das Stadtmodell in der Ausstellung des Stadtgeschichtlichen Museums. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserFrüher waren Museen heilige Kammern, in denen man andächtig auf heilige Vitrinen schaute und sich nicht traute zu hüsteln. Das hat sich geändert. Und soll sich auch in Leipzig noch mehr ändern. Die städtischen Museen sollen zu richtigen Erlebnisorten werden, sogenannten „third places“ in denen sich auch die Leipziger gern aufhalten, diskutieren oder neue digitale Angebote nutzen, um sich zu informieren. Und die Dauerausstellungen sollen entgeltfrei werden.