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„Wachen und Beten“ – Besondere Osternacht in der Peterskirche

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    Die Nacht zum Ostermorgen mit Wachen und Beten, Singen und Stille, gemeinsam mit Anderen in der nur von Kerzen erleuchteten Kirche oder am Osterfeuer zu verbringen, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Am Karsamstag, dem 31. März 2018, wird dazu herzlich in die Peterskirche, Gaudigplatz, eingeladen. Die Kirche ist ab 22 Uhr offen.

    „Es ist eine heilige Nacht, die uns einhüllen und verändern will, die Sinne zu schärfen und das Leben in einem anderen Licht zu sehen“, lädt Pfarrerin Christiane Dohrn ein, gemeinsam dem Ostermorgen entgegenzuwachen.

    Auf dem Vorplatz der Peterskirche brennt ab 22 Uhr das Osterfeuer. Hier wird es 22.30 Uhr ein Versöhnungsritual mit Beichte geben. Anschließend kann man am Feuer sitzen oder in die Peterskirche gehen.

    Zu jeder vollen Stunde werden in der Kirche ein Bibeltext gelesen und einfache Liedrufe gesungen. Dazwischen ist Zeit, um in der stillen Peterskirche zu wachen, zu beten, zur Ruhe zu kommen, zu Gott zu kommen.

    Gegen 4 Uhr gibt es ein Tauferinnerungsritual am Taufbecken.

    Danach gehen alle gemeinsam zu Fuß durch den anbrechenden Morgen zur Bethlehemgemeinde, Kurt-Eisner-Str. 22. Hier wird 6 Uhr die Auferstehung Jesu mit der Ostermette gefeiert. Ein fröhliches Osterfrühstück schließt sich an.

    Die Kirchgemeinden St. Petri und Bethlehem laden herzlich ein, die ganze Nacht mit zu wachen oder auch für ein oder zwei Stunden Zeit in der Peterskirche zu verbringen oder einfach am Morgen dazuzukommen und mit zur Bethlehemgemeinde zu wandern.

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