6.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

100 Stimmen im Völkerschlachtdenkmal

Mehr zum Thema

Mehr

    Premiere im Völkerschlachtdenkmal: Zum ersten Mal veranstaltet der Denkmalchor zusammen mit der Schola Cantorum ein gemeinsames Konzert. Für das Chorkonzert unter der Leitung von Philipp Goldmann (Denkmalchor) und Marcus Friedrich (Schola Cantorum) werden am Samstag, 10. März um 19 Uhr über 100 Sängerinnen und Sänger im Völkerschlachtdenkmal erwartet.

    Unter dem Titel „Northern Lights“ wird selten zu hörende skandinavische Vokalmusik u.a. von Ola Gjeilo, Michael Bojesen, Eric Whitacre, Ēriks Ešenvalds und Edward Grieg von den beiden Chören aufgeführt. Höhepunkt des gemeinsamen Konzerts ist die Erstaufführung im Völkerschlachtdenkmal des namensgebenden Stücks „Northern Lights“ des norwegischen Komponisten Ola Gjeilo (*1978).

    Karten zu 12 und 8 Euro sind bei der Musikalienhandlung Oelsner an der Denkmalkasse und an der Abendkasse am oberen Kryptaeingang erhältlich.

    Über die Künstler:

    Denkmalchor Leipzig – Singen mit langer Tradition

    Der Denkmalchor zählt zu den profiliertesten Chören der Stadt Leipzig. Mit dem Völkerschlachtdenkmal Leipzig verfügt der Denkmalchor über eine Konzertstätte von außerordentlicher Qualität und Ausstrahlung. Die Aufführungen von weltlicher und geistlicher Vokalmusik durch den Denkmalchor im Völkerschlachtdenkmal sind aufgrund der besonderen akustischen Verhältnisse und eines außergewöhnlichen Raumklangs einzigartig in der mitteldeutschen Chorlandschaft. Je nach Anlass – und in unterschiedlichste thematische Programmideen eingebettet – führt der Denkmalchor Musik von der Renaissance bis hin zur zeitgenössischen und populären Musik auf. Neben der traditionellen Chorliteratur ist es dem Denkmalchor ein wichtiges Anliegen, auch eine Plattform für ungewöhnliche Besetzungen und experimentelle Aufführungskriterien zu bieten. So nutzt der gemischte Chor unter Einbezug der verschiedenen Ebenen im Völkerschlachtdenkmal die unterschiedlichen Möglichkeiten des Raumklangs. Seit April 2015 leitet Philipp Goldmann als musikalischer Leiter den Denkmalchor. Höhepunkte des Konzertlebens der letzten Jahre waren die vielbeachtete Uraufführung der Europäischen Friedensmusik im Oktober des Gedenkjahres 2013 sowie das Konzert mit der jungen ECHO-Klassik Preisträgerin und Theremin-Spielerin Carolina Eyck im April 2017. Beim 7. Sächsischen Chorwettbewerb im Mail 2017 in Bad Elster konnte sich der Denkmalchor seiner Kategorie durchsetzen und sich für den Deutschen Chorwettbewerb im Mai 2018 in Freiburg/Breisgau qualifizieren.

    Schola Cantorum – Mädchenchor der Stadt Leipzig

    Der Mädchenchor der Stadt Leipzig besteht aus über 40 Sängerinnen im Alter von 13 bis 29 Jahren, die größtenteils Schülerinnen verschiedener Leipziger Schulen sowie Studentinnen und Berufstätige sind. Der 1963 gegründete Chor zählt aufgrund seines musikalischen Anspruchs, zahlreicher Konzertreisen ins Ausland und Platzierungen bei Wettbewerben sowie konsequenter Nachwuchsförderung zu den führenden Mädchenchören Deutschlands mit internationalem Renommee. Der Chor pflegt in besonderem Maße die für gleiche Stimmen komponierte Chormusik von der Renaissance bis zur Gegenwart, arbeitet bei der Aufführung größerer chorsinfonischer Werke mit verschiedenen mitteldeutschen Orchestern (u.a. dem Mitteldeutsches Kammerorchester, dem Leipziger Barockorchester, dem Leipziger Symphonieorchester) sowie mit Musikern des MDR-Sinfonieorchesters und des Gewandhausorchesters zusammen. Der Mädchenchor widmet sich intensiv dem deutschen romantischen Repertoire (z.B. Mendelssohn, Brahms, Rheinberger), aber auch in der französischen Musik um die Jahrhundertwende machte das Ensemble wichtige Entdeckungen. Ein weiterer Schwerpunkt der Chorarbeit liegt auf der Interpretation zeitgenössischer Werke. Uraufführungen und Auftragswerke für den Chor belegen das hohe Engagement der Schola Cantorum Leipzig für Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts. Regelmäßig finden sich daher Werke zeitgenössischer Komponisten in den Konzertprogrammen wieder.

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ