Staatsministerin Barbara Klepsch nahm heute (3. März 2018) am Symposium „20 Jahre Schwerbrandverletztenzentrum am Klinikum St. Georg Leipzig“ teil. „Das Klinikum St. Georg gehört zu den besten Adressen in Deutschland, wenn es gilt, schwere und schwerste Brandverletzungen zu behandeln. Das intensive Ringen des Klinikums um die bestmögliche Verzahnung der unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten hat zu einer stetig steigenden Verbesserung der Versorgung von Brandverletzten geführt. Nicht zuletzt – und das ist mir als Sozialministerin sehr wichtig – hat sich das Klinikum St. Georg das Ziel gesetzt, den Patienten auch die Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben mit einer aktiven Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Dieses Ziel basiert auf einer ganzheitlichen Sichtweise auf die anvertrauten Patienten: Ich spreche meine hohe Anerkennung für die geleistete Arbeit allen Beschäftigten im Brandverletztenzentrum sowie im Klinikum aus!“ erklärte Gesundheitsministerin Barbara Klepsch.

Seit 20 Jahren werden im Schwerbrandverletztenzentrum Patienten mit Brandverletzungen ersten bis dritten Grades sowie schweren Verbrühungen, zum Beispiel durch heißes Wasser oder Öl, behandelt. Mit insgesamt 12 Betten ist das Schwerbrandverletztenzentrum eines der größten in ganz Deutschland und hat für den mitteldeutschen Raum eine ganz besondere Bedeutung.

Nach der Standortentscheidung für das Städtische Klinikum St. Georg Leipzig zur Versorgung Schwerbrandverletzter im Freistaat Sachsen wurde mit dem Neubau des Brandverletztenzentrums im Herbst 1996 begonnen. Für das Projekt mit 12 Betten zur Behandlung von Schwerbrandverletzten wurden im November 1996 19.526.000,00 DM (9.983.485,27 EUR) bewilligt. Die Fertigstellung des Vorhabens erfolgte planmäßige im November 1998.

Zum Schwerbrandverletztenzentrums im Klinikum St. Georg gehören Plastische Chirurgen, Anästhesisten und Pflegekräfte. Das Zentrum ist Teil der Klinik für Plastische und Handchirurgie.

Warum so eilig oder Wie wird man wieder Herr seiner Zeit? – Die neue LZ Nr. 52 ist da

- Anzeige -

Keine Kommentare bisher

Schreiben Sie einen Kommentar