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Integriertes Handlungskonzept für das Kerngebiet Leipziger Osten

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    Zur Förderung des Kerngebietes Leipziger Osten aus dem Bund-Länder-Programm Soziale Stadt soll ein Integriertes Handlungskonzept beschlossen werden. Oberbürgermeister Burkhard Jung wird auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau die entsprechende Vorlage noch im Mai in den Stadtrat einbringen. Das Kerngebiet Leipziger Osten erstreckt sich um die Eisenbahnstraße und umfasst im Wesentlichen die Ortsteile Neustadt, Volkmarsdorf und Sellerhausen.

    Das von der Verwaltung in enger Abstimmung mit den Akteuren vor Ort erarbeitete, programm- und ämterübergreifend ausgerichtete integrierte Handlungskonzept zum gezielten Einsatz der Fördermittel konkretisiert das Grobkonzept, mit dem 2016 die Aufnahme in das Programm Soziale Stadt beantragt worden war. Außerdem beschreibt es Handlungsfelder, für die andere Umsetzungsinstrumente genutzt werden müssen.

    Das Integrierte Handlungskonzept zielt auf die Entwicklung der Stärken und Potenziale sowie auf den Ausgleich sozialräumlicher Benachteiligungen. Es definiert drei strategische Schwerpunktbereiche: die Erhöhung der Wohnungsvielfalt und Nutzungsqualität im Sinne des Wohnungspolitischen Konzeptes der Stadt, Teilhabe und Generationsgerechtigkeit sowie Integration aller Bevölkerungsgruppen durch Bildung, Arbeit und Kultur. Erhalt und Neuschaffung von Arbeitsplätzen sind ein wichtiger Bestandteil des Konzeptes.

    Schwerpunkte des Handlungsfeldes Nachhaltigkeit sind die Instandsetzung von Wohngebäuden mit Belegungsrechten, die Unterstützung der Sanierung der „Alten Feuerwache“ und ihre Entwicklung als Standort für Wirtschaft, Kultur und Soziales in Anger-Crottendorf sowie die Entwicklung von Freiflächen, die für alle Generationen nutzbar sind. Im Handlungsfeld Wohnen geht es um die Aufwertung des direkten Wohnumfeldes, um die Weiterentwicklung öffentlicher Grünflächen, den Ausbau der Wegeverbindungen des „Parkbogens Ost“ und die Gestaltung öffentlich zugänglicher Schulhöfe.

    Im Handlungsfeld Infrastruktur steht das Projekt Quartiersschule Ihmelsstraße ganz oben an, ebenso das „Kino der Jugend“ und das Haus 2 der Wilhelm-Wander-Schule. Im Handlungsfeld Begleitmaßnahmen spielen der privat- öffentliche Verfügungsfonds zur unbürokratischen Förderung kleinerer Projekte sowie das Quartiersmanagement und das Infocenter Eisenbahnstraße als Anlaufstellen und Impulsgeber eine wichtige Rolle.

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