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Thema

Leipziger Osten

Nur die Fertigstellung der neuen Eisenbahnbrücke über die Zweinaundorfer Straße verzögert sich bis 2024

Im Leipziger Osten baut die Deutsche Bahn seit 2019 an sieben wichtigen Eisenbahnbrücken. Eigentlich sollten sie alle bis 2022 fertig sein, aber bei einer Brücke – der über die Zweinaundorfer Straße – gibt es jetzt eine deutliche Verzögerung, teilt die Bahn mit.

Ost-Passage-Theater zeigt zum Spielzeitfinale eine performative Kunstinstallation zur Waffenverbotszone

Die erste Spielzeit ist geschafft. Das kleine ambitionierte Theater hat sich etabliert im Leipziger Osten, mittendrin in jenem Gebiet, von dem sächsische Innenminister glauben, dass es hier so gefährlich ist wie nirgendwo sonst in Sachsen. Das im Kuppelbau des ehemaligen Kinos gelegene Nachbarschaftstheater in der Konradstraße 27, das einige Leipzigerinnen und Leipziger noch als „Lichtschauspielhaus“ kennen sollten, beendet seine erste Spielzeit.

1.000 Leipziger nahmen am Protestspaziergang zum Mittleren Ring Ost teil

Knapp 1.000 Menschen folgten am Freitag, 3. Mai, unserer Einladung zum Protestspaziergang gegen den im Flächennutzungsplan vorgesehene Trasse des Mittleren Ringes. Die ganze Welt redet vom Klimaschutz und in Leipzig wird über einen Straßenneubau durch Parks, Kleingärten und Wohngebiete im Leipziger Osten und Südosten diskutiert – ein Unding!

Was der Leipziger Südosten braucht, ist ein wirklich durchdachtes ÖPNV-Konzept

Unter der Woche, zum Berufsverkehr, wälzen sich zehntausende Pkw und Lkw durch Mölkau. Der Ortsteil im Leipziger Südosten leidet unter dieser Blechflut und man versteht, dass die Bewohner demonstrieren und aus lauter Verzweiflung den Bau des östlichen Teils des Mittleren Rings fordern. Gegen den am heutigen Freitag, 3. Mai, ab 17 Uhr die Bürgervereine des Leipziger Ostens mit einem Spaziergang demonstrieren. Und die Grünen erklären, was wirklich nötig wäre.

Die Rosa-Luxemburg-Straße wird 2020 für fast 10 Millionen Euro komplett erneuert

Da kommt was zu auf die Leipziger, deren täglicher Weg durch die Rosa-Luxemburg-Straße in den Leipziger Osten führt. Verschlissen und reif für eine Sanierung ist die Straße schon lange. Jetzt hat die Dienstberatung des OBM beschlossen, die Straße im Jahr 2020 endlich mal für 2,9 Millionen Euro allein für den Straßenteil auf Vordermann zu bringen.

Verbraucherzentrale unterstützt Betroffene im Leipziger Osten jetzt mit einem eigenen Projektbüro

Es ist schon seit Jahren ein Streitthema. Während die wirtschaftsfreundliche Bundespolitik jahrelang den „mündigen Verbraucher“ pries, dem die Tücken und Fallen cleverer Geschäftsleute nichts anhaben könnten, ist der Arbeitsalltag der Verbraucherzentrale von Menschen geprägt, die mit Lug und Trug in bitterteure Verträge verwickelt wurden. Und besonders oft trifft es Menschen, die mit den irren Geschäftspraktiken der Trickser und Täuscher völlig überfordert sind. Ein echtes Projekt für den Leipziger Osten.

OBM lädt zu Radrundfahrt durch den Leipziger Osten ein

Am Donnerstag, 23. August, bricht Oberbürgermeister Burkhard Jung gemeinsam mit Leipziger Vertretern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) sowie interessierten Radlerinnen und Radlern zu einer Radtour mit Start am Hauptbahnhof und Ziel am Bayrischen Platz auf. Während der etwa zweistündigen Rundfahrt sollen Radverkehrsanlagen geprüft, hinterfragt, diskutiert und Vorschläge des ADFC e.V. erörtert werden, beispielsweise zu Radabstellanlagen, Verkehrssicherheit oder verbesserter Aufenthaltsqualität.

Integriertes Handlungskonzept für das Kerngebiet Leipziger Osten

Zur Förderung des Kerngebietes Leipziger Osten aus dem Bund-Länder-Programm Soziale Stadt soll ein Integriertes Handlungskonzept beschlossen werden. Oberbürgermeister Burkhard Jung wird auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau die entsprechende Vorlage noch im Mai in den Stadtrat einbringen. Das Kerngebiet Leipziger Osten erstreckt sich um die Eisenbahnstraße und umfasst im Wesentlichen die Ortsteile Neustadt, Volkmarsdorf und Sellerhausen.

Informations- und Diskussionsabend: Wen oder was schützt der Milieuschutz?

In vielen deutschen Großstädten gehört der Milieuschutz bereits zum politischen Standardrepertoire gegen Luxusmodernisierungen und Gentrifizierung: Wann kommt Sachsens erstes Milieuschutzgebiet? Ein Studienprojekt vom Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin untersucht die rege Modernisierungstätigkeit und die weitgehenden Aufwertungsstrategien der Hauseigentümer im Leipziger Osten.

„Dialog direkt“: Sportbürgermeister kommt in den Leipziger Osten

Zu aktuellen Projekten, insbesondere bei der Umsetzung des „Sportprogramms 2024“, informiert Leipzigs Sportbürgermeister Heiko Rosenthal am Montag, 27. November, 18 bis 20 Uhr, im Rahmen der Diskussionsreihe „Dialog direkt“ im InfoCenter Eisenbahnstraße (Eisenbahnstraße 49). Darüber hinaus steht er interessierten Einwohnern für Fragen rund um den Sport zur Verfügung.

Workshop zur nachhaltigen Mobilität im Leipziger Osten

Um eine klimafreundlichere und nachhaltigere Mobilität im Leipziger Osten sowie um bessere Mobilitätschancen für alle geht es bei einem Workshop am 28. November, 17 Uhr, im offenen Freizeittreff Rabet (Eisenbahnstraße 54). Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

EFRE 2014-2020: Mobilitäts-Workshop für Bürger am 19. September

Zur Erstellung eines nachhaltigen Mobilitätsplans im Rahmen der Integrierten Stadtentwicklung Leipziger Osten (EFRE 2014-2020) lädt die Stadt Leipzig am Dienstag, 19. September, 17 Uhr, zum 2. Workshop „Potenziale“ in den Offenen Freizeittreff Rabet, Eisenbahnstraße 54. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen teilzunehmen und sich so in den Prozess einzubringen.

Ostsicht Festival will für kritischen Durchblick sorgen

Am kommenden Samstag findet das Ostsicht Festival im Stadtteilpark Rabet statt. Der Bildungsverein Parcours, der das Festival veranstaltet, hat das Datum eine Woche vor der Bundestagswahl gezielt gewählt: Er will junge und unentschlossene Erstwähler ansprechen und sie zum kritischen Nachdenken nicht nur über diese Wahl bewegen. Alexander Böhm hat für die L-IZ mit Max vom Organisationskreis gesprochen; wo man gern die zukünftigen Wähler sehen würde, über das Wahlkampfthema innere Sicherheit und über das Festival selbst.

Stadtbezirksbeirat Ost beantragt den Kaufvollzug für die Bahnfäche an der Schulze-Delitzsch-Straße

2016 gestand Leipzigs Verwaltung ein, dass die Kaufverhandlungen für das einstige Bahngelände an der Schulze-Delitzsch-Straße in Volkmarsdorf ergebnislos eingestellt worden waren. Was im Leipziger Osten ziemliches Unverständnis auslöste. Denn eigentlich plant die Stadt hier schon seit Jahren, einen richtigen Volkspark anzulegen. Nun droht ihr auch dieses Grundstück durch die Lappen zu gehen, mahnt der Stadtbezirksbeirat Leipzig-Ost.

Tag der Städtebauförderung: Stadterneuerung im Leipziger Osten

Zum „Tag der Städtebauförderung“ am 13. Mai lädt die Stadtverwaltung dieses Jahr in den Leipziger Osten ein. Unter dem Motto „Leipzig – Stadterneuerung on Tour“ erwartet die Leipzigerinnen und Leipziger ein vielfältiges Angebot, das die Dynamik dieses Gebietes anhand ausgewählter Beispiele erlebbar macht. „Im Leipziger Osten hat sich Staunenswertes getan“, meinte Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau bei der Vorstellung des Programms. „Seit hier 1991 der Stadtumbau begann, sind 80 Prozent der Gebäude saniert oder zumindest teilsaniert worden. Der Leerstand ist auf neun Prozent gesunken.

Finanzausschuss gibt Grünes Licht für Sanierungspläne des ehemaligen „Kinos der Jugend“

Die nächste positive Nachricht aus dem erweiterten Finanzausschuss: Auch der Antrag, für das ehemalige „Kino der Jugend“ in Volkmarsdorf Geld zur Sanierung der Gebäudesubstanz zur Verfügung zu stellen, wird wohl vom Stadtrat positiv votiert. Beantragt hatten das die Grünen, nachdem sich Engagierte vor Ort für das vom Abriss bedrohte Gebäude eingesetzt haben.

Vor 130 Jahren (3): Eine Zeitreise in den Leipziger Osten des Jahres 1886

Das nachfolgende Ereignis erscheint heute vielleicht nebensächlich, doch damals war der Nachrichtenwert hoch. Die Leipziger Vororte haben selten mehr als einen Arzt für alle Einwohner, immerhin für einige tausend Personen. Von daher war das Wohlbefinden von Herrn Dr. med. Kohl für die Bewohner des Leipziger Ostens nicht unwichtig. Zumal die meisten noch durch eine Hausbeleuchtung tappern mussten, welche den Namen kaum verdient. Unterdessen bekommt der Osten das erste Mal echte Wachstumsschmerzen, vor allem entlang der Eisenbahnstraße – es wird Geld benötigt. Und die Polizei wird angefordert, weil an der Konradstraße vermehrt Steine fliegen.

Vor 130 Jahren (2): Eine Zeitreise in den Leipziger Osten des Jahres 1886

Schauen wir mal nach Volkmarsdorf, wo auch das Sterben mit der wachsenden Bevölkerung Schritt hält und manchem der Weg zum bisherigen Friedhof zu weit scheint. Also wird eifrig im Reudnitzer Tageblatt räsoniert, ob es nicht ein eigener in Volkmarsdorf werden solle. Auch die heute prägende Lukas-Kirche steht noch nicht, doch das wachsende Selbstbewusstsein der Bewohner und ihre Menge ruft nach einem neuen Gotteshaus im Viertel. Dabei erregt man sich kräftig über die Bauweise einer anderen Leipziger Kirche und lehnt den „überaus widerwärtigen Eindruck“ dieser schlankweg ab. Und mal wieder geht es um Zucht und Ordnung beim Nachwuchs.

Vor 130 Jahren (1): Eine Zeitreise in den Leipziger Osten des Jahres 1886

Die Zeitreise ist zurück. Es wurde quasi auch irgendwie – Zeit dafür. Und erst recht Zeit wurde es, mal nach Osten zu schauen. In den Teil Leipzigs, der auch in unserer, genau, Zeit wieder etwas attraktiver wird, nachdem er jahrzehntelang irgendwie das Stiefmütterchen der Stadt war. Dies ist vor 130 Jahren ähnlich, doch der Zustrom an neuen Bewohnern wächst, es muss gebaut, gelebt und gehandelt werden. Steigen wir also ein in die ersten Tage des Jahres 1886, als Neustadt-Neuschönefeld, Sellerhausen, Volkmarsdorf, Schönefeld, Neuschönefeld und Reudnitz noch nicht dieser enge und weiter wachsende Ballungsraum sind wie heute.

Ronald Pohle plädiert für einen gemeinsamen großen Wurf für einen Schwimmhallenneubau im Leipziger Osten

Nicht nur die Grünen, auch die CDU hat am Mittwoch, 26. Oktober, gegen die Vorlage der Stadt für einen Schwimmhallenneubau an der Eisenbahnstraße gestimmt. Während die Grünen damit vor allem ihrer Forderung Nachdruck verliehen, hier einen mehrstöckigen Bau mit zusätzlichen sozialen Einrichtungen zu bauen, war die CDU-Fraktion tatsächlich gegen den Standort. Jetzt ist alles wieder offen, betont Ronald Pohle.

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