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Tag: 1. November 2016

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Das "Dynamite Skafestival", am 5. November im Felsenkeller. Foto-Montage: L-IZ.de

Das „Dynamite Ska“-Festival im Felsenkeller

VerlosungSka im Felsenkeller, das hat mittlerweile Tradition. Das „Dynamite Skafestival“ in Leipzig geht am 5. November bereits in die 13. Runde und die hat es in sich. THE SKATALITES, DOREEN SHAFFER sowie ROY & YVONNE als Hauptacts machen dieses Mal den Abend zu einem Heimspiel Jamaicas und einem Ausnahmeerlebnis zwischen Ska und Reggae. +++Die Verlosung ist beendet!+++

Hanno Speich: Unzertrennlich. Foto: Ralf Julke

Buchpremiere am 3. November: Unzertrennlich trotz Mauer und Eisernem Vorhang von Hanno Speich

Zusammen in Leipzig aufgewachsen trennen sich 1948 die Wege von Hanno und Manfred, nachdem Hanno mit seiner Familie nach Triest fliehen muss. Ein außergewöhnlich Briefwechsel entsteht, in dem sich die Geschichte der Zeit in den mitgeteilten Hoffnungen, Emotionen, Erfolgen, aber auch Sorgen und Ängste widerspiegelt. 1992 können sich Hanno und Manfred endlich wieder in den Armen halten. Drei Jahre nach der Wiedervereinigung und 44 Jahre nach Hannos Flucht aus Leipzig. Es ist, als wären sie immer zusammen geblieben und niemand hätte sie entzweit.

Volkmarsdorf 1860. Quelle: wikicomm

Vor 130 Jahren (2): Eine Zeitreise in den Leipziger Osten des Jahres 1886

Schauen wir mal nach Volkmarsdorf, wo auch das Sterben mit der wachsenden Bevölkerung Schritt hält und manchem der Weg zum bisherigen Friedhof zu weit scheint. Also wird eifrig im Reudnitzer Tageblatt räsoniert, ob es nicht ein eigener in Volkmarsdorf werden solle. Auch die heute prägende Lukas-Kirche steht noch nicht, doch das wachsende Selbstbewusstsein der Bewohner und ihre Menge ruft nach einem neuen Gotteshaus im Viertel. Dabei erregt man sich kräftig über die Bauweise einer anderen Leipziger Kirche und lehnt den „überaus widerwärtigen Eindruck“ dieser schlankweg ab. Und mal wieder geht es um Zucht und Ordnung beim Nachwuchs.

Die Leipzig zugewiesenen Flüchtlinge 2015 und 2016. Grafik: Stadt Leipzig

Zahl der Leipzig zugewiesenen Geflüchteten ist deutlich gesunken

Was für ein Deal: Man trifft ein Abkommen mit einem kleinen Diktator, der den europäischen Regierungen helfen soll, das „Flüchtlingsproblem“ stillschweigend zu entsorgen. Und der Effekt ist wie erwartet. Wer über die Türkei nach Europa gelangen möchte, hat kaum noch eine Chance. Auch in Leipzig sind die Ankünfte von Asylsuchenden deutlich zurückgegangen.

Die ehemalige Erich-Kästner-Schule wird bis 2018 wieder nutzbar gemacht. Foto: Ralf Julke

Leipzig hat derzeit Schulbauten für über 300 Millionen Euro geplant und im Bau

Am 20. April hat die Ratsversammlung den Schulentwicklungsplan der Stadt Leipzig beschlossen. Tatsächlich ist es ja eine Fortschreibung, die den aktuellen Stand der Planung beschreibt. Und auch schon wieder veraltet war, weil Leipzig deutlich mehr Schulen bauen muss, als im April schon geplant waren. Eine Übersicht über das Geplante gab es jetzt für die Ratsfraktionen noch einmal extra.

Es war mal eine Streuobstwiese an der Prager Straße. Foto: Ralf Julke

Nimmt die Leipziger Stadtverwaltung den Schutz von Streuobstwiesen ernst oder knickt sie in Meusdorf einfach ein?

Seit Monaten quält sich nun ein Antrag von drei StadträtInnen durch die Ausschüsse, die die Abholzung einer geschützten Streuobstwiese in Meusdorf zum Thema gemacht haben. Entscheidung offen. Oder längst schon gefällt, weil irgendein Amt die Bebauung mit Eigenheimen für wichtiger hält als den Schutz eines wertvollen Biotops. Oder ist es der städtische Park & Ride-Platz, der hier hin soll? Jetzt wenden sich die Meusdorfer mit einer Einwohneranfrage direkt an die Verwaltung.

Lisa Kaufmann: Warum ich für Gott backe und was mein Hund mit Hoffnung zu tun hat. Foto: Ralf Julke

Wie Lisa Kaufmann Gott sucht und dabei einen Haufen seltsamer Dinge findet

Manche suchen Gott und finden sie nicht. Dafür finden sie etwas anderes, so wie Lisa Kaufmann im Sommer 2015. Da setzte sich die 25-Jährige hin und begann eine Kolumne zu schreiben über ihre Suche nach Gott. Ein halbes Jahr später begann daraus ein Buch zu werden. Und wer jetzt glaubt, sie hätte das Buch begonnen, weil sie Gott gefunden hat, der irrt. So einfach ist das nämlich nicht.

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