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Gesundheitsministerin Barbara Klepsch begrüßt den Schritt der Kassen hin zu elektronischen Patientenakten

Von Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
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    Am 5. Juni kündigten eine ganze Reihe von Krankenkassen ein gemeinsames Projekt zur Etablierung der elektronischen Patientenakte an. Insgesamt 90 Krankenkassen haben ihre jeweiligen Lösungen für elektronische Patientenakten vorgestellt.

    „Die elektronische Patientenakte bringt für Arzt und Patient ein gesundes Plus an Genauigkeit. Patienten können wichtige Befunde sicher, schnell und selbstbestimmt verschiedenen Ärzten zur Verfügung stellen. Die neuen Angebote der Kassen sind ein wichtiger Schritt für die Digitalisierung im Gesundheitswesen“, sagte Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch.

    Mit einer elektronischen Krankenakte wird es ermöglicht, dass Patienten ihre Krankenakten eigenständig über eigene Endgeräte wie Handy oder Tablet einsehen können. Vor allem aber ermöglicht die elektronische Patientenakte, dass Untersuchungsergebnis, Diagnosen oder Therapien durch den Patienten vermittelt, besser zwischen den betreuenden Gesundheitsberufen ausgetauscht werden können. Die verschiedenen digitalen Anwendungen der unterschiedlichen Krankenkassen sind in ihren Grundfunktionalitäten aufeinander abgestimmt.

    Staatsministerin Klepsch hat einen Schwerpunkt ihrer Gesundheitspolitik auf die Telemedizin gelegt. „Telemedizin wird uns bei den drängenden Fragen der Zukunftssicherung der medizinischen Versorgung eine wichtige Unterstützung sein. Soll sie den Bürgerinnen und Bürgern des Freistaates Sachsen einen echten Nutzen bringen, brauchen wir aber auch die Akzeptanz bei den Ärzten und Patienten“, so die Ministerin.

    Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz hat zusammen mit vielen Partnern im Gesundheitssystem die Kampagne „vital.digital“ gestartet. Auf der Internetseite www.vital.digital.sachsen.de sind erste Informationen zu den verschiedenen Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte abrufbar. Künftig laufen dort weitere Informationen über Telemedizin in Sachsen zusammen.

    Am 17. September veranstaltet das Sozialministerium einen Tag der Telemedizin in Leipzig mit bundesweiter Beteiligung.

    Die Tagung wird eröffnet von Ministerpräsident Michael Kretschmer. Wichtige Vertreter des Vorstandes der Bundesärztekammer, von Telemedizintechnikherstellern sowie Kassenvertreter haben ihren Beitrag zugesagt. Dort werden sich die vom Freistaat geförderten Projekte vorstellen und austauschen können. Ziel ist, über die künftigen Möglichkeiten eines digitalen Gesundheitswesens zu informieren.

    Informationen zur Kampagne „vital.digital“ | http://www.vital.digital.sachsen.de/

    Informationen zu elektronischen Patientenakten | https://www.epa-forum.de/

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