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Thema

Digitalisierung

Mirko Schultze (Linke): Rechtssicherheit für digitale Sitzungen kommunaler Räte herstellen

Die Sächsische Gemeinde- und Landkreisordnung ermöglicht es den Kommunen, Sitzungen der Kommunalvertretungen digital durchzuführen, wenn der Gesundheitsschutz der Gemeinderatsmitglieder, der Beschäftigten der Kommunalverwaltungen sowie der Zuschauer/-innen dies zwingend erfordert.

Der Stadtrat tagt: Teilnahme an Gremiensitzungen künftig auch digital möglich

Die Corona-Pandemie hat in Leipzig dafür gesorgt, dass sein wichtigstes Organ – der Stadtrat – in den digitalen Raum wechselt. Die Grünen-Fraktion stellte bei der Online-Sitzung am Donnerstag, dem 18. November, einen Antrag zur Abstimmung, der dies auch für Gremien des Stadtrates und nicht nur in Pandemie-Zeiten ermöglichen sollte. Beschlossen wurde letztlich ein Änderungsantrag der Freibeuter-Fraktion.

Reihe HOT SPOTS :: Der Stadtentwicklung: Museen werden digital

Mit digitalen Technologien wie Augmented - und Virtual Reality kreieren Museen neue Formen des (Online-) Besuchs für das Publikum und schaffen damit virtuelle Orte der Wissensvermittlung. Während vor einigen Jahren noch eine Homepage der einzig digitale Schauplatz war, denkt ein Großteil der Mitarbeitenden in Museen mittlerweile über ganzheitliche digitale Strategien nach.

Digitalisierung sicher gestalten: Mehr Schutz vor Cyberattacken notwendig

Angesichts der jüngsten Hacker-Angriffe gegen deutsche Unternehmen plädiert der Sächsische Datenschutzbeauftragte für deutlich mehr Prävention. „Sachsens Unternehmen sollten nicht erst warten, bis sie das Opfer von Hacker-Attacken geworden sind“, sagt Andreas Schurig. Im Gegenteil: „Prävention ist wirksamer und wichtiger als je zuvor, damit Daten von Kunden und Mitarbeitern nicht in die falschen Hände gelangen.“

Sachsen unterstützt Digitalisierung in der Logistikbranche

Das Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) unterstützt das Netzwerk Logistik Mitteldeutschland e.V. im Rahmen einer Förderung als Kooperationsnetzwerk in den kommenden drei Jahren mit 160.000 Euro. In dem Kooperationsnetzwerk werden die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der im Auftrag des Wirtschaftsministeriums erstellten Studie zur Logistikwirtschaft im Freistaat aus dem Jahr 2019 aufgegriffen.

Neues digitales Portal der BG BAU für Unternehmen

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) startet das Portal „meine BG BAU für Unternehmen“. Künftig können Mitgliedsunternehmen der BG BAU alle Themen über einen personalisierten Zugang digital erledigen. Unfälle melden, Beitragskonto einsehen, Unternehmensdaten verwalten – schnell, papierlos und sicher im neuen Webportal der BG BAU.

Modellvorhaben LOGIN: Lernen vor Ort – Gemeinsam ins Netz startet

Derzeit wird am Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) das Kompetenzzentrum Ökolandbau aufgebaut. Hierzu werden aktuell insgesamt 15 Stellen besetzt. Ausschreibungen finden sich auf einschlägigen Stellenmarktportalen. Das Kompetenzzentrum wird vorrangig als Wissenstransferstelle arbeiten.

Grimma: Digitale Klassenzimmer – Aufrüstung beginnt

Grimmas Schulen werden fit für die Zukunft gemacht. Die Erweiterung der digitalen Vernetzung und somit die bauliche Umsetzung der Maßnahmen nach der Richtlinie „Digitale Schulen“ startet. Das bedeutet, dass die pädagogisch genutzten Räume an die digitale Infrastruktur angeschlossen werden.

Von der Steinzeit ins Internet: Warum das Internet, wie es heute ist, unser soziales Leben zerstört

Natürlich kann man alles programmieren, was einem als Techniker so einfällt. Man kann auch so tun, als hätte man von Orwells „1984“ oder Samjatins „Wir“ nie etwas gehört. Und die Verlautbarungen aus dem Silicon Valley verblüffen ja immer wieder durch ihre technische Sauberkeit, die jeden Bezug zu Literatur, Kultur und Psychologie vermissen lässt. So gesehen, ist Lutz Jänckes Buch mehr als nur eine Warnung.

Immer eine Glasfaserkabelbreite voraus: Wie private Schulträger die Pandemie meistern

Wenn die Schüler/-innen in Sachsen mal wieder vor einer Fehlermeldung sitzen und deswegen ihren Aufgaben im Homeschooling nicht nachkommen können, ist klar: LernSax ist wieder abgestürzt oder schlicht überlastet. Das kommt nicht selten vor, im Dezember-Lockdown auch schon mal tagelang.

15 Monate Schule unter Pandemie-Bedingungen: Aktuell 7.400 Unterschriften für die Petition für ein Konzept für Digitalunterricht

Seit Januar läuft die von der Leipzigerin Isabel Geyer gestartete Petition „Einheitliches Konzept für den digitalen Unterricht an sächsischen Schulen“. Über 7.400 Menschen haben schon unterschrieben. Zwar gibt es endlich spürbare Lockerungen für die Schulen. Aber die Chance, das Corona-Jahr zu nutzen, um eine belastbare Strategie für den digitalen Unterricht zu entwickeln, hat auch Sachsens Kultusministerium nicht genutzt.

Projekt „Hardware for Future“ feiert Geburtstag

Seit einem Jahr ermöglicht das Projekt „Hardware for Future“ (HfF), das von der Dezentrale e.V. und dem Referat Digitale Stadt der Stadt Leipzig ins Leben gerufen wurde, Menschen die Teilnahme am digitalen Leben. Die Mitglieder von HfF bereiten PCs und andere technische Geräte auf und vergeben diese an Personen, die sich die Technik anderweitig nicht leisten können. Vor wenigen Tagen ging der 1000. Computer über die „Theke“.

Berufe in der Informatik: Experten-Chat am 28. April auf abi.de

Die Corona-Pandemie gilt als Beschleuniger der Digitalisierung. Dementsprechend haben die IT-Expert*innen in den Unternehmen gerade alle Hände voll zu tun. Aber welche Berufe finden sich eigentlich im Bereich Informatik? Und mit welchen Ausbildungen und Studiengängen gelingt der Einstieg?

Online-Debatte: Mitbestimmung beim digitalen Wandel am Arbeitsplatz

Der Leipziger Landtagsabgeordnete Holger Mann (SPD) und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen laden am Donnerstag, dem 22. April, 18:00 – 19:30 Uhr zur Veranstaltung „Mitbestimmung beim digitalen Wandel am Arbeitsplatz“. 

Das lange LZ-Interview mit Verwaltungsbürgermeister Ulrich Hörning: „Wir brauchen eine sehr tiefgreifende Debatte über die Art und Weise von Datenschutz“

Wir treffen Verwaltungsbürgermeister Ulrich Hörning (SPD) im Neuen Rathaus. Und das Thema droht wenig spannend zu werden, Behörde bei der Arbeit, was soll es da zu erzählen geben? Das Bild dreht sich rasch und von den Corona-Problemen und ihren Lösungen verwaltungsintern geht es zu einfacheren Wegen für „Leipzig-Pass“-Inhaber, um den Stau auf der Datenautobahn im Angesicht des „Onlinezugangsgesetzes“, was städtische Angebote digital verfügbar machen soll. Alles durchzogen von einem Thema, welches vielen Verwaltungsexperten Sorgen bereitet, über die sie dann doch lieber nicht reden wollen: der Datenschutz.

Der Stadtrat tagte: WLAN-Netz in Leipzig entwickelt sich weiter im Schneckentempo + Video

Wie viel ist Leipzig eigentlich die digitale Unabhängigkeit und Sicherheit der eigenen Daten wert? Darüber wird, wie es sich am 31. März anhörte, im Wirtschaftsausschuss des Stadtrates schon seit geraumer Zeit diskutiert. Und die dort versammelten Stadträt/-innen machen sich durchaus Gedanken darüber, was Leipzig eigentlich investieren müsste, um die Daten der Stadt und der Bürger zu sichern. Trotzdem wurde ein entsprechender Antrag der Linksfraktion zum Doppelhaushalt abgelehnt.

Digitalisierung durch die Pandemie 

„Das Internet ist für uns alle Neuland.“ Erntete Angela Merkel (CDU) nach einer Pressekonferenz 2013 noch einen Shitstorm für diese Aussage, führt uns die derzeitige Coronakrise vor Augen, dass die Bundeskanzlerin nicht komplett falsch lag. Durch die Verschiebung fast aller gesellschaftlichen Sphären in den digitalen Bereich zeigt uns die Pandemie auf, dass es eben doch einige Schwachstellen gibt und dass für viele Personen die Online-Welt eben doch ein Mysterium ist. 

So geht Zukunft in der Verwaltung – Experten beraten Digitalisierung in Behörden

Wie kann ich von zu Hause eine beglaubigte Kopie einer Geburtsurkunde beantragen? Kann ich mein Auto elektronisch an- oder ummelden? Muss ich vor Ort im Amt erscheinen, wenn ich ein Gewerbe anmelden will? Digitale Verwaltung hat viele Facetten und wird dringend flächendeckend in Deutschland gebraucht.

Digitale Dörfer Sachsen: DorfFunk und LösBar drei weitere Jahre kostenfrei nutzbar

Die Bürgerinnen und Bürger in der Lommatzscher Pflege können die Dienste der „Digitalen Dörfer Sachsen“ weitere drei Jahre kostenlos nutzen. Das Projekt wurde vor zwei Jahren gestartet, um die Potenziale der Digitalisierung für die Bedürfnisse im ländlichen Raum zu erschließen. Während in der ersten Phase die Bedarfe ermittelt und bereits erprobte Dienste eingeführt wurden, sollen die digitalen Anwendungen nun verstärkt der Bevölkerung zugänglich gemacht werden.

Videoüberwachung während Klausur: Student verklagt Hochschule – Gesellschaft für Freiheitsrechte sucht weitere Betroffene

Die Coronakrise hat die Digitalisierung an vielen Hochschulen vorangetrieben. Aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen finden auch im laufenden Semester viele Prüfungen in digitaler Form statt. Zur Vermeidung von Täuschungsversuchen setzen manche Fakultäten auf die Überwachung der Studierenden mittels Webcam. Die Fernuniversität Hagen möchte das Verhalten der Teilnehmer einer Strafrechtsklausur am 8. März nicht nur beobachten, sondern auf Video aufzeichnen. Ein Prüfling wehrt sich nun in einem Eilverfahren mithilfe der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) gegen diese extreme Form des sogenannten „Proctoring“.

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