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Thema

Digitalisierung

Videoüberwachung während Klausur: Student verklagt Hochschule – Gesellschaft für Freiheitsrechte sucht weitere Betroffene

Die Coronakrise hat die Digitalisierung an vielen Hochschulen vorangetrieben. Aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen finden auch im laufenden Semester viele Prüfungen in digitaler Form statt. Zur Vermeidung von Täuschungsversuchen setzen manche Fakultäten auf die Überwachung der Studierenden mittels Webcam. Die Fernuniversität Hagen möchte das Verhalten der Teilnehmer einer Strafrechtsklausur am 8. März nicht nur beobachten, sondern auf Video aufzeichnen. Ein Prüfling wehrt sich nun in einem Eilverfahren mithilfe der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) gegen diese extreme Form des sogenannten „Proctoring“.

Grüner Antrag erfolgreich: Stadt startet endlich Modellprojekt zu digitalen Schulbüchern

Bereits seit Jahren machen sich die Schulbuchverlage auf, ihre gedruckten Werke durch digitale Bücher oder auch Apps zu ergänzen. Digitale Schulbücher bieten zahlreiche Vorteile und können Ergänzung und auch vielfach Ersatz für Schulbücher aus Papier sein.

Pilotprojekt zur Digitalisierung Kommunales Energiemanagement in Sachsen gestartet

Die Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH hat im September 2020 ein Pilotprojekt zur Digitalisierung des Energiemanagements kommunaler Gebäude gestartet. Das Pilotprojekt bezieht sich dabei auf die automatische Energiedatenerfassung sowie das digitale Datenmonitoring der Medien Wärme, Strom und Wasser.

Bündnisgrüne: Eine gute und zugleich moderne Bildung ermöglichen

In seiner 20. Sitzung am Mittwoch, 3. Februar, wird sich der Sächsische Landtag mit einem Antrag der Koalitionsfraktionen CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SPD zur Weiterentwicklung der digitalen Bildung und Medienbildung in Sachsen befassen.

Digitale Bilderbücher – besseres Leseerlebnis?

Bilderbuchapps regen Kinder verstärkt zum Mitmachen an und intensivieren so das Leseerlebnis. Das zeigt eine Studie von Pädagoginnen und Pädagogen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Sie haben sogenannte Lesegespräche in Grundschulklassen untersucht, wobei sie den Einsatz von gedruckten Bilderbüchern und den entsprechenden Apps verglichen haben. Die Ergebnisse stellen sie nun in einem Buch vor.

Arbeiten Studierender am Literaturinstitut „Johannes R. Becher“ gesichert und digitalisiert

474 maschinenschriftliche Abschlussarbeiten von Absolventinnen und Absolventen des Instituts für Literatur „Johannes R. Becher“ in Leipzig wurden über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren geborgen, gesichtet und bewertet. Möglich wurde das Vorhaben Virtuelle Archive für die geisteswissenschaftliche Forschung dank Fördermitteln des Wissenschaftsministeriums.

Homeoffice in Leipzigs Stadtverwaltung und in den Eigenbetrieben: Zartes Pflänzchen Heimarbeit

Irgendwie wurde auch Leipzigs Verwaltung 2020 von Corona ziemlich überrascht in einem Prozess, die Verwaltung nach und nach zu mehr Homeoffice zu befähigen. Das war auch schon vor dem Lockdown so. Aber es ging der Verwaltung dann wie den Schulen: Als es ernst wurde, war man tatsächlich nur zu einem recht kleinen Prozentsatz bereit, tatsächlich ins Homeoffice zu wechseln. Eine SPD-Anfrage hat jetzt genauere Daten ans Licht gebracht.

Digitalisierung im Lehramt: Uni Halle startet internationalen Austausch

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) will sich zur Digitalisierung im Lehramt international stärker vernetzen. Mit einem digitalen Kick-off-Meeting startet heute das Projekt „Digital Competence in Teacher Education“ (DiCoTe) mit den Universitäten Graz in Österreich und Tartu in Estland. Es wird über das europäische Erasmus+-Programm gefördert und an der MLU koordiniert. Ziel ist der Austausch zu guter Praxis aber auch Fehlern bei der Digitalisierung im Lehramt.

Zahl der digitalen Leihgeräte für Leipziger Schulkinder soll deutlich steigen

Es kam Corona – und siehe da – der König war ziemlich nackt. Das Digitalisierungs-Land Deutschland war nicht darauf vorbereitet, Kinder einfach mal so im Homeschooling zu unterrichten. Denn ausgerechnet jene Kinder, die sowieso schon Bildungsnachteile aller Art haben, saßen auf einmal zu Hause – ohne ein Endgerät, das ihnen die Teilnahme am Online-Unterricht ermöglicht hätte. Und selbst das Jobcenter tat sich schwer, die Finanzierung eines solchen Gerätes zuzugestehen.

Wie sichert die Stadt Leipzig jetzt ab, dass auch Kinder aus Bedarfsgemeinschaften einen schulfähigen Computer bekommen?

Nach den ersten Erfahrungen mit dem Homeschooling im Corona-Lockdown im Frühjahr stellte die Grünen-Fraktion im Stadtrat den Antrag, die Stadt solle jetzt mit der stadteigenen Lecos dafür sorgen, dass nicht mehr benötigte Laptops aufgearbeitet und vorrangig Schülerinnen und Schülern mit Leipzig-Pass zur Verfügung gestellt werden. Denn gerade diese Kinder schauten beim Homeschooling regelrecht in die Röhre.

#onlinefirst: Nutzen Sie das moderne digitale Dienstleistungsangebot der BA

Bereits heute helfen digitale und innovative Dienstleistungsangebote der BA, den Kundinnen und Kunden bedarfsgerecht zur Seite zu stehen. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig bestehende und neue digitale Angebote zur Information und Kommunikation in Krisenzeiten sind. Was sich in der Krise bewährt hat, wird künftig Standard sein.

Digitalisierung: Leipzig auf Platz 1 im Osten und Rang 12 unter 81 bundesdeutschen Kommunen

Im Digitalranking der deutschen Großstädte hat sich Leipzig durch originäre Leuchtturmprojekte sowie die prosperierende Gründer-/Start-up-Szene auf Rang 12 platziert und verbessert sich damit gegenüber dem Vorjahr um fünf Plätze. Zugleich ist die Messestadt Spitzenreiter bei der Digitalisierung in Ostdeutschland. Dies sind Ergebnisse aus dem jüngsten Smart City Index des Bitkom e. V.

Warum verschwinden Kleinverlage eigentlich vom Markt? Ist die Digitalisierung dran schuld?

Die Kleinverlage in Deutschland sind schon oft totgesagt worden, und in der Tat sinkt ihre Zahl von Jahr zu Jahr: Allein von 2.019 kleinen Verlagen im Jahr 2013 sank ihre Anzahl auf 1.850 im Jahr 2017. Das entspricht einem Rückgang um rund acht Prozent. Dennoch scheint sich diese Gruppe innerhalb der Verlagsbranche immer noch recht sicher zu sein, auch in Zukunft ein relevanter Teil der deutschen Kulturlandschaft zu sein, meint zumindest Prof. Friedrich Figge, seit 2004 Lehrstuhlinhaber für Electronic Publishing und Multimedia an der HTWK Leipzig.

Länderkooperation für elektronische Gerichtsakte erweitert

Die seit 2017 bestehende Länderkooperation für die elektronische Gerichtsakte zwischen den Ländern Baden-Württemberg, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen wird um die drei Bundesgerichte Bundesgerichtshof, Bundessozialgericht und Bundespatentgericht sowie den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof erweitert.

Über 50.000 Film- und Tonminuten digitalisiert: Zwischenbilanz zur Sicherung des audiovisuellen Erbes in Sachsen

Vor einem Jahr startete das Programm zur Sicherung historischer Film-, Video- und Tonaufnahmen im Freistaat Sachsen. Seitdem wurden 1.800 Filme, Tondokumente und Lokal-TV-Sendungen mit einer Gesamtlaufzeit von 52.000 Minuten und einem Datenvolumen von 88 Terabyte digitalisiert, katalogisiert, langzeitarchiviert und der Öffentlichkeit, wo möglich, rechtssicher zur Verfügung gestellt.

Universitätsbibliothek erhält Zuschlag für drei große Digitalisierungsprojekte

Die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (ULB) kann drei große Digitalisierungsprojekte umsetzen. Mit der Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) können zahlreiche Dokumentenschätze, die in der Bibliothek lagern, nun für einen großen Nutzerkreis erschlossen werden. Insgesamt fließen 1,3 Millionen Euro in die Digitalisierung einer bedeutenden Urkundensammlung aus dem Mittelalter, von politischen Zeitungen aus dem Großraum Halle-Merseburg und einer Sammlung persischer Texte.

Leipzig auf Kurs zur digitalen Modellstadt: Innovativer Ausbau einer urbanen Datenplattform in Leipzig

Leipzig hat am 9. September gemeinsam mit Hamburg und München den Zuschlag im Antragsverfahren des Förderaufrufs Smart City Modellprojekte des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) erhalten. Das Vorhaben des Projektkonsortiums der drei Großstädte wurde aus 86 Mitbewerbern ausgewählt und erhält eine Förderung in Höhe von 6,4 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre durch den Bund.

21 Prozent der Jobs in Leipzig von Digitalisierung betroffen

Wenn der Kollege Computer übernimmt: Der digitale Umbruch in der Arbeitswelt könnte in Leipzig Tausende Jobs kosten. Davor warnt die Gewerkschaft NGG und verweist auf eine Regionalstudie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Damit Leipzigs Schüler beim nächsten Homeschooling nicht wieder abgehängt sind

Die Änderungen, die die Corona-Schutzmaßnahmen erzwungen haben, haben auch gnadenlos offengelegt, wie wenig vorbereitet die Schulen auf so einen Fall waren. Und das trotz jahrelanger politischer Blümchenmalereien, wie wichtig doch die Digitalisierung der Schulen sei. Doch Kinder, die nicht über ein leistungsfähiges Endgerät verfügten, saßen im Frühjahr oftmals regelrecht im Dunkeln. Hier muss die Stadt korrigierend eingreifen, fordern jetzt die Grünen.

Stärkere Förderung der Digitalisierung an Schulen angestrebt

Zufrieden hat sich Sachsens Kultusminister Christian Piwarz mit den Ergebnissen des gestrigen Bund-Länder-Treffens mit Bundeskanzlerin Angela Merkel gezeigt. „Alle Teilnehmer waren sich darin einig, Schulen und Schüler einen schnelleren und bezahlbaren Internetzugang zu ermöglichen. Zudem sollen Lehrerinnen und Lehrer mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden. Das ist ein gutes Signal für die Bildung in Zeiten der Corona-Pandemie“, so Kultusminister Christian Piwarz.

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