Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

StuRa der Uni Leipzig unterstützt Kampagnen gegen Wohnungsnot

Die rasante Entwicklung auf dem Mietmarkt stellt Studierende aktuell vor immer größere Probleme. In Leipzig nähert sich der Mietspiegel dem Wert von 7,50€ pro Quadratmeter. Aus diesem Grund unterstützen wir die Kampagne Kopf braucht Dach des DSW (Deutsches Studentenwerk).

Auch in Leipzig steht das Studentenwerk vor Herausforderungen, die Benchmark von 250€ pro Platz und Monat zu halten. Dazu die Geschäftsführerin Frau Dr. Diekhof: „Das Studentenwerk Leipzig verzeichnet in den letzten Jahren einen spürbaren Anstieg der Nachfrage nach seinen Studentenwohnheimplätzen, so dass zum Wintersemesterbeginn zunehmend Wartelisten entstehen. Allerdings hat auch das Studentenwerk Leipzig Schwierigkeiten bei dem hohen und in den nächsten Jahren zunehmenden Sanierungsbedarf und den steigenden Baukosten die Mietpreise für Wohnheimplätze auf einem bezahlbaren Niveau zu halten. Wenn wir die Ersatzinvestitionen weiterhin ohne staatliche Förderung bestreiten müssen, müssen auch unsere Mietpreise bei den sanierten Plätzen über den 250,- Euro der BAföG-Pauschale für die Kosten der Unterkunft liegen, um Kostendeckung zu gewährleisten.“

Aus diesem Grund appellieren wir als Vertreter_innen der Studierendenschaft nachdrücklich an die Sächsische Landesregierung, die Sanierung und den Ausbau der Studierendenwohnheime staatlich zu finanzieren. Die Student_innen bitten wir, sich Online an der Petition zu beteiligen: https://mein-studentenwohnheim.de/mitmach-aktion

Ulrich Wehrle, Referent für Soziales, erklärt weiterhin: „Studierende sind bundesweit von Verdrängungsprozessen betroffen. Es ist höchste Zeit, diesem brandaktuellen Problem mit politisch wirkmächtigen Maßnahmen zu begegnen. Aus diesem Grund unterstützen wir zusätzlich die Kampagne des fzs (Freier Zusammenschluss von Student*innenschaften) Studis gegen Wohnungsnot.“

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Schräg, klug, kokett, tiefsinnig und frivol – für diese quere Mischung steht die „Kleine Nachtmusik“, die auch am Abend schon Füße wippen lässt. Hinter dem ungleichen Quartett stecken zwei Sängerinnen und zwei Sänger aus der Leipziger Szene, die sich „Launige Lieder für lausige Zeiten“ ausgedacht und sich dabei vor allem dem Satzgesang verschrieben haben.
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Für alle LeserWer hätte nicht gern einen berühmten Vorfahren in seinem Stammbaum? Irgendein Genie, und seien es auch so ausgeflippte Typen wie Alexander Puschkin oder Ernest Hemingway. Auf den ersten Blick scheint es in diesem Buch darum zu gehen. Alles fängt mit Puschkin an und seinem Aufenthalt im Sommer 1820 in einem kleinen Nest am Dnepr mit dem Namen Zaporoschje, dem Verlust eines Rings und der vagen Vermutung einer intimen Begegnung.
Mitglieder der Leipziger Linken haben am 9. November die Wahl gleich zwischen zwei starken OBM-Kandidaturen
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Für alle LeserWährend die Wahl der OBM-Kandidaten bei Grünen und SPD sehr eindeutig war, deutet sich jetzt bei der Leipziger Linkspartei tatsächlich ein kleiner Wettbewerb um die Kandidatur zur Oberbürgermeisterwahl am 2. Februar an. Wie sich am Freitagnachmittag, 11. Oktober, herauskristallisierte, werden sich die Mitglieder des Leipziger Stadtverbands der Linken am 9. November auf einer Gesamtmitgliederversammlung entscheiden können, mit wem sie zur OBM-Wahl in den Kampf um das Stadtoberhaupt ziehen.
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