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KPV Leipzig: „Verwaltung muss Dienstleister für Leipziger sein“

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    Zur Diskussion um die Wohnungssituation in Leipzig erklärt sich der Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung Leipzig, Dr. Thomas Feist.

    „Die Debatte ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die Verwaltung eben nicht Dienstleister für die Leipziger ist, sondern an den Menschen vor agiert. Das muss ein Ende haben. Leipzig wächst und dafür brauchen wir realistische Ideen seitens der Verwaltung. Dafür ist sie da und dafür wird sie von den Leipzigern finanziert.“

    Der stellvertretende Vorsitzende, Frank Tornau, ergänzt: „Die Zeiten von Planzahlen und Jahresplänen sind zum Glück vorbei. Wir brauchen Konzepte, um flexibel und nachfrageorientiert auf die Bedürfnisse eine wachsenden Stadt reagieren zu können. Die Genossenschaften sind dabei wichtige Partner. Leider ist das In der Verwaltung noch nicht angekommen“.

    Tornau liefert auch gleich praktische Vorschläge: “Ein erster Schritt wäre es, endlich die Stelle des Amtsleiters für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung zu besetzen, um eine zentrale Anlaufstelle für die Genossenschaften und privaten Wohnungsbauer zu haben.“

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