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Markkleeberg: Netzwerktreffen bietet Möglichkeit zur Präsentation

Das nächste Netzwerktreffen von Inhabern kleinerer Gewerbebetriebe sowie Einzelunternehmer findet am 13. November 2018 im Rathaus Markkleeberg statt. Die Abteilung Wirtschaftsförderung lädt zu diesem neunten vorweihnachtlichen Treffen in den Großen Lindensaal ein. Der Einlass beginnt um 18:00 Uhr, das Treffen um 18:30 Uhr.

Im Vordergrund werden dabei wie gewohnt der Informationsaustausch und die Netzwerkpflege in geselliger Atmosphäre stehen.

Gern können sich regional und überregional interessierte Unternehmen auf dem Event präsentieren. Vom Informationsstand bis zur besonderen Präsentation können sie die Chance nutzen, ihre Firma, Neuerungen, Erfindungen oder Patente vorzustellen, über die es sich zu reden lohnt.

Interessierte melden sich dazu schriftlich bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Markkleeberg bis spätestens 30. Oktober 2018 an.

Dies ist möglich bei:

  • Kerstin Kaiser, Leiterin Abteilung Wirtschaftsförderung;

Tel.: 0341 3533235 E-Mail: kerstin.kaiser@markkleeberg.de

  • Anke Meyerle, Mitarbeiterin Abteilung Wirtschaftsförderung

Tel.: 0341 3533146 E-Mail: anke.meyerle@markkleeberg.de

Eindrücke vom Netzwerktreffen 2017 gibt es auf www.markkleeberg.de in der Rubrik „Wirtschaft und Handel“ und dort unter dem Punkt „Veranstaltungen“.

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Angehende Jurist/-innen hinterfragen die Rechtmäßigkeit des Vorgehens der Polizei zu Silvester in Connewitz
Versuche, die Beamten von einem am Boden liegenden Mann abzuhalten. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserEs läuft etwas gewaltig schief, wenn Bürger das Gefühl bekommen, dass man der Polizei nicht mehr vertrauen kann und lieber nicht mehr auf die Straße geht, weder zum Demonstrieren noch zum Feiern. Für viele Connewitzer steht diese Frage seit dem 1. Januar. Denn mit einem zurückhaltenden Einsatz hatte das, was dort zu erleben war, nichts mehr zu tun. Das sehen auch angehende Juristen so und schreiben jetzt einen juristisch sehr deutlichen Brief an Justizministerin Katja Meier, Innenminister Roland Wöller und den Leipziger Polizeipräsidenten Torsten Schultze.