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Studienstart mit visionärer Reise durch das Berufsbild von Medienschaffenden

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    Echtzeit-Datenanalyse, Storytelling-Agenten und Social Bots: Die neuen Studierenden der Leipzig School of Media erlebten zur Immatrikulation, wie sehr künstliche Intelligenz das Berufsbild von Medienschaffenden verändert.

    „Herzlich Willkommen an der Leipzig School of Media!“ hieß es für rund 25 Studierende, die am Mittwoch zur Immatrikulationsfeier auf dem Mediencampus feierlich begrüßt wurden.

    Unter dem Leitmotiv „Künstliche Intelligenz und Roboter-Journalismus“ begaben sich die neuen Studierenden auf eine visionäre Reise durch ihren zukünftigen Arbeitsalltag. Was sind die Chancen und was sind die Grenzen von Robotik, Automatisierung und Künstlicher Intelligenz?

    Key Note Speaker Saim Rolf Alkan, Vorreiter im Bereich automatisierte Texterstellung, ist sich sicher: „Technik und Algorithmen werden wichtiger, doch im Zentrum steht immer noch der Journalist, der eine Geschichte erzählen kann und der seinem Publikum den Weg zu neuen Gedanken eröffnet.“

    LSoM-Geschäftsführer Michael Geffken rief in seiner Begrüßung die neuen Studierenden der berufsbegleitenden Masterstudiengänge New Media Journalism, Corporate Media und Crossmedia Management dazu auf, den unabhängigen Journalismus und eine werteorientierte öffentliche Kommunikation zu verteidigen.

    Zugleich dankte er Prof. Dr. Günter Bentele, der als Studiengangsverantwortlicher der Universität Leipzig zum letzten Mal neue Teilnehmer des Masterprogramms Corporate Media willkommen hieß. „Die LSoM würde es ohne Dich in der heutigen Form nicht geben. Du gehörst zu den Gründervätern, und Du hast den seinerzeitigen Studiengang Corporate Publishing, der heute Corporate Media heißt, initiiert, mitentwickelt und über die Jahre wesentlich geprägt“, sagte der LSoM-Geschäftsführer.

    Für viel Begeisterung sorgte Claudia Peissig, die als KI-Bot Alice, gemeinsam mit Steffi Nickel und Maria Schyjka – den beiden Studiengangsverantwortlichen an der LSoM – durch den Abend führte.

    Leipziger Zeitung Nr. 60: Wer etwas erreichen will, braucht Geduld und den Atem eines Marathonläufers

     

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