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Vereinbarkeit von Familie und Beruf – „Flying Nanny“ kommt ans UKL

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    Die OP dauert länger und die Kita schließt gleich, die Tagesmutter ist plötzlich krank oder der Babysitter hat abgesagt, obwohl am Abend ein wichtiger beruflicher Termin ansteht. Solche oder ähnliche Ereignisse können bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hin und wieder zu großen Herausforderungen werden

    Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) unterstützt hier seine Mitarbeiter und bietet seit Anfang Oktober den Service der so genannten „Flying Nanny“, also einer kurzfristigen, zeitlich flexiblen Betreuung, an.

    Eine Kooperation mit der „Betreuungsagentur Wiesenknopf“ aus Leipzig ermöglicht eine Versorgung für Kinder im Alter von null bis einschließlich zwölf Jahren. Die Vermittlung der „Flying Nanny“ erfolgt über die Agentur. Alle Betreuer sind darauf spezialisiert, kurzfristig die Fürsorge von Kindern zu übernehmen.

    Die Kinderbetreuung kann an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr stattfinden, selbst an Feier- oder Brückentagen – immer nach Absprache mit den Eltern, zum Beispiel über persönliche Bedürfnisse der Kinder. Das Universitätsklinikum Leipzig unterstützt dieses Angebot als Arbeitgeber finanziell, indem es jedem Mitarbeiter die ersten drei Stunden im Monat vergünstigt anbietet.

    Die Betreuung der Mitarbeiterkinder kann entweder in den agentureigenen Räumen (Südvorstadt, Gohlis, Schleußig), zu Hause oder auch auf einem Spielplatz oder im Zoo stattfinden. Zum Angebot der Agentur gehört ebenfalls ein Abhol- und Bringservice beispielsweise zur Schule, zur Kindertagesstätte oder zum Sport. Auch leicht erkrankte Kinder werden zu Hause von den „Flying Nannys“ umsorgt.
    Für die Nutzung müssen sich UKL-Mitarbeiter einmalig online registrieren.

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