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Akzeptanz für Mobilitätsprojekt „Nordsachsen bewegt“ wächst kontinuierlich

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    Das nordsächsische Mobilitätsprojekt „Nordsachsen bewegt“ kommt bei den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises immer besser an. „Die Akzeptanz für unsere Angebote wächst kontinuierlich. Wir sind mit den nordsächsischen Verkehrsunternehmen auf einem sehr guten Weg hin zu einem attraktiven und auch innovativen ÖPNV“, sagte Kai Emanuel.

    Der Landrat verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Zuwachs der Fahrgastzahlen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zwischen 2016 und 2017 auf den Buslinien des Landkreises bei mehr als zehn Prozent lag und diese erfreuliche Bilanz allein auf dem Hauptliniennetz im Bereich der Omnibus-Verkehrsgesellschaft Heideland (OVH) in der Region Torgau-Oschatz im Zählzeitraum von April bis August 2018 mit fünf Prozent Zuwachs bestätigt wurde.

    In den die Bereiche Delitzsch und Eilenburg umfassenden Linienbündeln liegt der Fahrgastanstieg sogar noch höher bei durchschnittlich sieben Prozent.

    Landrat Emanuel führt diese Tendenz einerseits auf die erweiterten Linienverkehre an den Wochenenden, aber auch auf die insgesamt engere Taktung im Busverkehr sowie auf die bessere Verknüpfung von Bus und Bahn zurück. „Nur auf diesem Weg ist es möglich, die Mobilität im ländlichen Raum durch Vor-Ort-Kompetenz nachhaltig zu verbessern“, sagte er.

    Diesem Ziel dienen auch der Ausbau des Rufbus-Systems (ein Projekt startet zwischen den Ortsteilen Belgern und Schildau in der Stadt Belgern-Schildau), das bereits in der Region Taucha-Eilenburg funktionierende System des digitalen Anrufbusses sowie ein Pilotprojekt zum autonomen Fahren in der Region Rackwitz.

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