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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

„Aus Wahrens Archäologie – Siedlung, Burg und Kirche“ – Vortrag in der Gnadenkirche

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    Eine Zeitreise von den Anfängen der Besiedelung Wahrens bis in die Neuzeit erwartet die Besucher des 140. Offenen Abends des Fördervereins Gemeindeaufbau der Ev.-Luth. Gnadenkirche Leipzig-Wahren e. V. Dazu sind Interessierte am Freitag, 16. November 2018, 19.30 Uhr, in die Gnadenkirche, Opferweg 2, herzlich eingeladen.

    Das Thema des Abends lautet „Aus Wahrens Archäologie – Siedlung, Burg und Kirche“. Dipl.-Archäologin Yvonne Heine, Leiterin der Ausgrabungen rund um die Schule am Wahrener Opferweg, wird anhand von Fotos und Skizzen über die Vorbereitung und Durchführung der Grabungen berichten: Was war über das Gelände bekannt, wie wurde bei den Grabungen vorgegangen und welche Vorkehrungen wurden getroffen, damit nichts verloren geht?

    Anhand von Exponaten der aktuell in der Gnadenkirche laufenden Ausstellung „’BodenSchätze‘ – Archäologische Spurensuche in Wahren aus sieben Jahrtausenden“ wird die Archäologin erläutern, wie das Alter und die Herkunft von Funden bestimmt werden können. Auch über die für 2019 geplante Fortsetzung der Grabungen, dann im Bereich des Opferweges, wird die Grabungsleiterin kurz informieren.

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