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27 Beiträge für den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2019 nominiert

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    Für den 22. Wettbewerb um den Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2019 haben die nationalen Jurys in Berlin und Warschau 27 Beiträge nominiert. Die Ehrung in den fünf Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen, Multimedia und „Journalismus in der Grenzregion“ erfolgt bei einer Gala am 13. Juni im Schloss Topacz in der Woiwodschaft Niederschlesien. Die Veranstaltung ist Höhepunkt der Deutsch-Polnischen Medientage, die in diesem Jahr unter dem Motto „Zerfällt Europa?” vom 13. bis 14. Juni im Niederschlesischen Filmzentrum in Breslau (Dolnośląskie Centrum Filmowe) stattfinden.

    Für den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2019 wurden folgende Beiträge nominiert:

    Kategorie Print

    1. Sehnsucht Freiheit. Tomasz Kurianowicz, Jakob Ganslmeier. Elbphilharmonie Magazin
    2. Langsam verhallt die Hymne der Bergleute. Dr. Gerhard Gnauck. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Redaktion Politik
    3. Das Unvorstellbare. Philipp Fritz, Matthias Hauke. Welt/Welt am Sonntag
    4. „Spacerek” i inne przyjemności. Niemiecki dom polskiego psa. Agnieszka Wójcińska. Magazyn Goethe Institut w Polsce
    5. Nie czujesz, jak płoniemy? (wersja drukowana) / Gdy wszystko się wali, śpiewam (wersja online). Joanna Strzałko. Gazeta Wyborcza, Duży Format
    6. Uchodźcze dzieci dużo rozumieją. Urszula Ptak. Krytyka Polityczna

    Kategorie Hörfunk

    1. Das neue Polen – stolz, kompromisslos, argwöhnisch. Dr. Conrad Lay. Hessischer Rundfunk, hr2-kultur-Featureredaktion
    2. Fahrraddiebe – Folge 4. Pia Rauschenberger. Deutschlandfunk Nova
    3. Klub der Widerspruchsuchenden. Markus Dichmann, David Kowalski. WDR, Musik und Radiokunst / Feature
    4. Bombowiec i inne opowiadania. Małgorzata Żerwe. Radio Gdańsk SA
    5. Bettina z Żabiego rogu. Piotr Kaszuwara. Polskie Radio Wrocław
    6. Schowane w pamięci. Ewelina Kosałka-Passia. Polskie Radio Program 1/Polskie Radio Katowice

    Kategorie Fernsehen

    1. Der Bilderfinder. Olaf Bock. ARD Europastudio Brüssel
    2. Gott – Ehre – Vaterland. Polens Nationalisten marschieren. Natalie Steger, Milena Drzewiecka. Phoenix Dokumentationen
    3. Grenzerfahrung. Ein Tag an beiden Seiten der Oder. Jan Wiese, Adrian Bartocha. RBB, Redaktion Investigatives und Hintergrund.
    4. Zmuszeni do męskiej prostytucji. Łukasz Frątczak, Marcin Rybak. Superwizjer TVN

    Kategorie Multimedia

    1. Abtreibung in Polen: Mein Körper, dein Land, unsere Rechte. Kaja Puto, Anna-Kristina Bauer. Cafébabel – das Europamagazin
    2. Polnische Jugend: Karriere unter Tage. Helene Bienvenu, Kasia Strek. Cafébabel – das Europamagazin
    3. Polen ist doch Einwanderungsland, für Ukrainer. Tatiana Kozak, Gregor Fischer. Cafébabel – das Europamagazin
    4. Onet On Tour – Niemcy. Jarosław Kuźniar. Onet.
    5. Angeli Merkel nie wolno stawiać w rzędzie przeciwników Polski. Agnieszka Maj. Interia Fakty
    6. Zrób sobie rodzinę. Katarzyna Brejwo. Magazyn Goethe Institut

    Kategorie „Journalismus in der Grenzregion“

    1. Europastadt Görlitz/Zgorzelec, zwei Länder – eine Stadt? Roman Nuck, Holger Lühmann, MDR
    2. Land und Leute Pomerania – Unterwegs auf dem Greifenpfad. Frank Breuner. NDR, Nordmagazin Land und Leute
    3. Neonaziści na polskiej granicy. Jacek Harłukowicz, Michał Kokot. Gazeta Wyborcza
    4. Historie z Pogranicza. Jolanta Rudnik. Polskie Radio Koszalin
    5. W domu mówimy po polsku. Małgorzata Jurgiel. Redakcja publicystyki, Polskie Radio Szczecin SA

    Die Juroren trafen ihre Wahl aus insgesamt 115 Einsendungen, davon kamen 59 aus Deutschland und 56 aus Polen. Nominiert wurden Beiträge in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen, Multimedia sowie für den Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“, den der Gastgeber, die Woiwodschaft Niederschlesien, ausgelobt hatte. Die Preise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert.

    Stifter des Preises sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, die Robert Bosch Stiftung sowie sechs Partnerregionen: die drei Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen sowie die drei Woiwodschaften Dolnośląskie (Niederschlesien), Zachodniopomorskie (Westpommern) und Lubuskie (Lebuser Land). Weitere Informationen sind auf www.medientage.org abrufbar.

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