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Telefonaktion rund um den chronischen Schmerz am 4. Juni im Diakonissenkrankenhaus Leipzig

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    Am Dienstag, 4. Juni 2019, findet bereits zum achten Mal der „Aktionstag gegen den Schmerz“ statt. Die bundesweite Initiative der Deutschen Schmerzgesellschaft richtet sich an Patienten, die unter chronischen Schmerzen leiden und nach geeigneten Behandlungsmöglichkeiten suchen. Das Diakonissenkrankenhaus Leipzig beteiligt sich an diesem Tag mit einer Telefonaktion, die von erfahrenen Schmerzexperten durchgeführt wird.

    Von 10 bis 16 Uhr können sich Betroffene, Angehörige und Interessierte unter der Telefonnummer 0341 444-5997 über Ursachen und Folgen chronischer Schmerzen informieren. Bei Bedarf erhalten die Anrufer auch einen ersten Überblick über das Behandlungskonzept der Multimodalen Schmerztherapie, die als stationäres Behandlungsangebot im Diakonissenkrankenhaus Leipzig durchgeführt werden kann.

    Multimodale Schmerztherapie im Diakonissenkrankenhaus Leipzig

    Seit 2007 bietet das Diako eine Multimodale Schmerztherapie an. Das stationäre Angebot richtet sich ausschließlich an Menschen, die dauerhaft von Schmerzzuständen betroffen sind. Die Behandlung erfolgt in einem fachübergreifend besetzten Expertenteam, zu dem u. a. Schmerztherapeuten, Orthopäden und Neurologen ebenso gehören wie Psychologen, Ergo- und Physiotherapeuten sowie speziell ausgebildetes Pflegepersonal.

    „Das zentrale Ziel der mehrwöchigen stationären Behandlung ist natürlich, die oft seit Jahren oder Jahrzehnten bestehenden Schmerzen zu reduzieren und so die Lebensqualität des einzelnen Patienten deutlich zu verbessern“, erläutert der Schmerzexperte Dr. René Böttcher, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie des Leipziger Diakonissenkrankenhauses. „Darüber hinaus möchten wir die betroffenen Patienten dabei unterstützen, dass sie besser mit eventuell bleibenden Schmerzen leben lernen und ihren Alltag so gut und aktiv wie möglich meistern.“

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