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Wanderausstellung „Nation und Minderheit in Europa im 19. und 20. Jahrhundert“ im Innenministerium eröffnet

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    Innenstaatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider hat heute die Wanderausstellung „Nation und Minderheit in Europa im 19. und 20. Jahrhundert“ des Vereins Erinnerung und Begegnung e.V. im Foyer des Innenministeriums eröffnet. Sie stellt auf 25 Rollups und einer Hörstation die Bedeutung von Minderheiten im Zuge der Herausbildung von Nationalstaaten dar.

    Schwerpunkt dabei sind die nationalen Minderheiten in Deutschland sowie die deutschen Minderheiten in anderen europäischen Ländern. Etwa 70 Millionen Menschen in Europa gehören einer der über 330 nationalen Minderheiten und Volksgruppen an.

    „Ich finde es darüber hinaus wichtig, dass die Ausstellung nicht nur die Vergangenheit betrachtet, sondern zugleich fragt, ob und wie es gelingen kann, das kulturelle Erbe von Minderheiten weiterzutragen und auch nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen. Minderheiten wie die Lausitzer Sorben sind ein Gewinn für Europa, fördern mit ihren Traditionen, ihrer Kultur und Sprache die Vielfalt auf unserem Kontinent.

    Sie regen zum Blick über den eigenen Tellerrand an“, sagte Innenstaatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider im Beisein des Beauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler im Freistaat Sachsen, Dr. Jens Baumann, sowie von Vertretern des Vereins Erinnerung und Begegnung e.V. und des „Zentrums für Kultur // Geschichte“. Dieses hatte die Ausstellung konzipiert.

    Die Wanderausstellung wurde seitens des Staatsministeriums des Innern mit 48.600 Euro gefördert und soll nach ihrer Station im Innenministerium beispielsweise an Schulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Museen und Bibliotheken verliehen werden.

    Doch zunächst kann sie noch bis zum 16. August 2019 im Staatsministerium des Innern (Wilhelm-Buck-Straße 2, 01097 Dresden) besichtigt werden.

    Der Eintritt ist kostenfrei.

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