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Zastrow: Mobilfunkatlas Sachsen nach niedersächsischem Vorbild erstellen

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    Noch immer gibt es in vielen Regionen Sachsens keine hinreichende Mobilfunkabdeckung. Um Funklöcher transparent zu machen und den Ausbau zu beschleunigen, fordern die sächsischen Freidemokraten einen „Mobilfunkatlas Sachsen“ nach dem Vorbild des Landes Niedersachsen.

    Dazu erklärt der FDP-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Holger Zastrow:

    „Wir brauchen endlich eine flächendeckende Mobilfunkversorgung mit 4G/LTE in ganz Sachsen. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte die sächsische Staatsregierung daher in Abstimmung mit den Mobilfunkbetreibern einen Mobilfunkatlas für Sachsen erstellen. Dieser soll die Netzabdeckung im Freistaat transparent darstellen und den Ausbaubedarf deutlich machen. Sachsen sollte zudem privaten Netzbetreibern eigene Immobilien und Sendemasten des Landesdigitalfunks für einen schnelleren Netzausbau zur Verfügung stellen.

    Die Funklöcher in vielen ländlichen Regionen sind ein Dauerärgernis für Telefonierer. Abgebrochene Gespräche und schlechte Datenraten passen nicht zum Anspruch eines digitalen Sachsens. Dabei reden wir noch nicht einmal vom schnellen 5G-Standard, den wir für autonomes Fahren, Industrie 4.0 oder Telemedizin brauchen.

    Wenn wir beim Mobilfunkausbau nicht endlich vorankommen, zahlen wir einen hohen Preis beim Verzicht auf digitale Geschäftsmodelle und bei der Lebensqualität in den ländlichen Regionen. Ist aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten keine Schließung aller relevanten Funklöcher durch private Netzbetreiber machbar, muss in letzter Konsequenz der Freistaat einspringen.“

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