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IHK-Studie: Industrie in der Region Leipzig genießt große Akzeptanz bei der Bevölkerung

Die Industrie in der Region Leipzig genießt bei der Bevölkerung hohe Akzeptanz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig. Rund 60 Prozent der befragten Bürger messen dem produzierenden Gewerbe große bis sehr große Bedeutung für die Wirtschaftsregion bei.

Mit 45 Prozent bewertet fast die Hälfte das Image der hiesigen Industrie mit „gut“ oder „eher gut“, nur 22 Prozent sehen Industrie insgesamt negativ. Die meisten Befragten verbinden mit der Industrie vor allem Arbeits- und Ausbildungsplätze (95 % bzw. 91 %) sowie Fortschritt (91 %).

Kristian Kirpal, Präsident der IHK zu Leipzig und selbst Industrieunternehmer, kommentiert die Ergebnisse:

„Mit einer Bruttowertschöpfung von 37 Milliarden Euro im Jahr 2018 schafft das produzierende Gewerbe die Basis für Beschäftigung und Wohlstand auch im Freistaat Sachsen. Die Industrie kann dieser Aufgabe jedoch nur gerecht werden, wenn sie von unvoreingenommenen Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie von der gesamten Gesellschaft, darunter auch von einer verständnisvollen Nachbarschaft, getragen wird. Umso erfreulicher ist es, dass die Industrie in der Region Leipzig bei der Bevölkerung hohe Akzeptanz genießt. Wir müssen deshalb stärker mit dem Standortvorteil Industrieakzeptanz um Investoren für die Region werben.“

Defizit an industriellem Mittelstand erfordert mehr Ansiedlungen

Tendenziell beschreiben die Befragten in der Region Leipzig eher den Mangel an Industrie. Die Bevölkerung nimmt dabei den reellen Kontrast zwischen einerseits wenigen Leuchttürmen und der ansonsten zu geringen Industriedichte in der Region sehr deutlich war: Die charakterisierte Industrie wird entweder als groß im Sinne der Automobilproduktion oder als sehr kleinteilig wahrgenommen. Der Begriff „mittelständisch“ wird  indes kaum genannt. Die große Mehrheit der Befragten plädiert daher für eine größere Breite und insgesamt mehr Industrieansiedlungen:

·         95 Prozent sprechen sich dafür aus, vorhandene Industrien zu erhalten.
·         93 Prozent erwarten, dass Industrieunternehmen in der Region gestärkt und weitere Ansiedlungsmöglichkeiten geschaffen werden.
·         88 Prozent befürworten neue High-Tech-Industrien in der Region.
·         84 Prozent erachten den Bau neuer industrieller Großanlagen als unverzichtbar.

Störende Einflüsse in der Wahrnehmung geringer

Die von den Befragten negativ empfundenen Aspekte der regionalen Industrie nehmen ein weitaus geringeres Ausmaß an. So ist „nichts“ die häufigste Antwort auf die Frage „Was konkret stört Sie persönlich an Industrieunternehmen?“. Es folgen Lärmemissionen, das induzierte Verkehrsaufkommen sowie Umweltbelastungen.

NIMBY-Problematik … – Chancen der „Urban Production“ dennoch nutzen

Wie in vielen anderen Studien bereits belegt, ändert sich die Sichtweise der Befragten, wenn die allgemein befürwortete Industrie plötzlich in der unmittelbaren Nachbarschaft der Befragten siedeln will bzw. dort Industrieansiedlungsflächen benötigt. 43 Prozent der Befragten würden gegen den Bau einer industriellen Großanlage in nächster Nähe protestieren. Generell herrscht bei den Befragten der Grundgedanke vor, dass Industrieanlagen in Gewerbegebiete gehören und nicht in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten errichtet werden sollten.

Kristian Kirpal: „Industrie verändert sich aktuell nachhaltig. Das Erscheinungsbild einer vormals grauen und lärmenden Branche weicht einer ressourcenschonenden, sauberen und emissionsarmen Produktion, welche sich nicht mehr auf der „grünen Wiese“ verstecken muss. Im Gegenteil, die heutigen Entwicklungen scheinen es bestimmten Industriebranchen zu ermöglichen, mit ihrer Produktion wieder Teil der Stadt zu werden. Gemeinsam mit den Unternehmern, den Stadtplanern, Wissenschaftlern und kommunal Verantwortlichen müssen wir die Möglichkeiten der Urban Production ausloten und bestmöglich nutzen.“

Industriekulturtage tragen zur Stärkung der Industrieakzeptanz bei

Bei den 7. Tagen der Industriekultur Leipzig vom 22. bis 25. August 2019 öffnen wieder zahlreiche regionale Unternehmen ihre Werktore für interessierte Besucher. Eines der Highlights ist die von der IHK zu Leipzig organisierte Aktion „Offenes Werktor“, bei der Industriebetriebe und industrienahe Dienstleister aus der Leipziger Wirtschaftsregion einen Blick hinter die Kulissen gewähren und zu Werksführungen und Vorträgen einladen.

Gut 30 Unternehmen aus der Stadt Leipzig und den Landkreisen Nordsachsen und Leipzig beteiligen sich in diesem Jahr an der IHK-Publikumsaktion. Interessierte Besucher können in den Betrieben vor Ort erleben, wie vielseitig und innovativ die Industrie in unserer Region aufgestellt ist, wie ressourcenschonend und umweltbewusst die Unternehmen produzieren und welche anspruchsvollen Arbeitsplätze sie für motivierte Köpfe bereithalten. Das ist auch für Schülerinnen und Schüler eine gute Gelegenheit, sich vor Ort über mögliche Ausbildungsberufe zu informieren.

Detailliertes Veranstaltungsprogramm und Besucheranmeldungen unter: www.industriekulturtag-leipzig.de

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