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Donnerstag, 21. Januar 2021

Thema

Industrie

Wo liegen Potenziale für Sachsens Industrie?

In welchen Bereichen sind Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Freistaat Sachsen besonders stark aufgestellt? Wo liegen Potenziale für die Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Sachsen? Mit diesen Fragen hat sich die vom sächsischen Wirtschaftsministerium initiierte ZukunftsWerkstatt INDUSTRIE befasst und dazu den „Themenmonitor: Industrierelevante Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Sachsen“ erarbeitet.

Blackstone trifft Standortentscheidung für Batteriezellproduktion

Blackstone Resources AG (SWX: BLS) freut sich bekannt zu geben, dass für die Batteriezellproduktion der Tochter Blackstone Technology GmbH die Standortentscheidung getroffen wurde. Ab dem 1. November 2020 wird die Blackstone Technology GmbH ihre Arbeit im Gewerbegebiet Am Fuchsloch der Stadt Döbeln im Freistaat Sachsen in Deutschland aufnehmen.

4-Punkte-Plan der IG Metall zur Sicherung des Industriestandorts Sachsen

Mit einem 4-Punkte-Plan wenden sich die IG Metall Bezirksleitung und die Geschäftsstellen in Sachsen an Politik und Öffentlichkeit. Die vier Punkte zielen auf die Herstellung sozialer Gerechtigkeit und gleichwertiger Lebensverhältnisse in der Region. Zentrale Voraussetzungen dafür sind eine stabile wirtschaftliche Entwicklung, ein starker industrieller Sektor und gute Arbeit für die Menschen in Sachsen.

IHK-Studie: Industrie in der Region Leipzig genießt große Akzeptanz bei der Bevölkerung

Die Industrie in der Region Leipzig genießt bei der Bevölkerung hohe Akzeptanz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig. Rund 60 Prozent der befragten Bürger messen dem produzierenden Gewerbe große bis sehr große Bedeutung für die Wirtschaftsregion bei.

Pärchenbildung an der HTWK zur 16. Wirtschafts- und Industriekontaktmesse WIK

Die 16. Wirtschafts- und Industriekontaktmesse WIK-Leipzig war ein voller Erfolg. Die zahlreichen Besucher konnten es augenscheinlich nicht erwarten die Chance für sich zu nutzen und führten, bereits eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung, erste Gespräche mit den Unternehmen vor Ort. Hierbei wurden neben Einstiegsmöglichkeiten, wie bspw. Praktika oder Abschlussarbeiten, auch Berufsbilder und Arbeitswelten vorgestellt.

Fachkräftenachwuchs für Sachsen: Start von 8.829 Lehrlingen in das neue Ausbildungsjahr

Mit dem heutigen Start in das neue Ausbildungsjahr liegen bei den drei sächsischen Industrie- und Handelskammern Chemnitz, Dresden und Leipzig 8.829 abgeschlossene Berufsausbildungsverträge vor - im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 5,7 Prozent bzw. 475 Verträgen.

Gebhardt/Brünler (Linke): Aktive Industriepolitik für gut bezahlte Arbeit in Sachsen und ein Bundesministerium für den Osten

Zur Aktuellen Debatte auf Antrag der Linksfraktion „Löhne und Renten niedrig – Lebenshaltungskosten hoch. Zeit für einen Politikwechsel zur Beendigung der Benachteiligung der Menschen in Ostdeutschland“ erklärt Rico Gebhardt, Vorsitzender der Fraktion Die Linke: „Wir unterstützen natürlich die von Integrationsministerin Köpping ausgesandten Signale, die Benachteiligung der Ostdeutschen wieder mehr zum Thema machen zu wollen. Die Linke will für den Fall eines rot-rot-grünen Bündnisses nach der Bundestagswahl die Errichtung eines eigenen Ministeriums für ostdeutsche Belange. Wenn 26 Prozent der 18- bis 29-jährigen Sachsen sagen, dass sie überwiegend Nachteile durch die Wiedervereinigung haben, müssen wir uns ernsthaft über die Gründe Gedanken machen.“

Ein paar Dutzend Unternehmen erwirtschaften ein Drittel der Leipziger Wirtschaftsumsätze

Ja, wovon leben sie denn, diese Leipziger? Wenn man den Statistischen Jahrbüchern glauben dürfte, würden sie alle fürstlich verdienen und in formidablen Arbeitsplätzen das BIP steigern. Aber so viele lukrative Arbeitsplätze in der Industrie gibt es gar nicht. Aber genau die bestimmt das politische Bild von dem, was „Wirtschaft“ ist. Ein dicker Report liefert jetzt Zahlen.

Nun warten alle, ob der Brexit die Stimmung wieder verhagelt

Vielleicht sollte man Unternehmen doch nicht so häufig befragen, wie das in Deutschland geschieht? So alle paar Wochen? Was ja erst dieses wilde Getrommel der Meldungen ergibt à la „Stimmung bricht ein“, „Lage trübt sich“, „Unternehmer sehen schwarz“. Nur um dann durch die nächste Meldung konterkariert zu werden: „Aufschwung im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe geht weiter“.

Vortrag im Stadtarchiv: „Industriestadt Leipzig: Ringen um Weltniveau – Zusammenbruch und Neustart 1945 – 2015“

Dem Thema „Industriestadt Leipzig: Ringen um Weltniveau - Zusammenbruch und Neustart 1945 – 2015“ widmet sich der nächste Vortrag am kommenden Donnerstag, dem 17. März, 18:30 Uhr, im Stadtarchiv Leipzig. Der Leipziger Wirtschaftsjournalist und Buchautor Dr. Helge-Heinz Heinker geht auf den komplizierten Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg mit Neuprofilierung der Unternehmen, Demontagen und laufenden Produktionsentnahmen als Basis der Reparationsleistungen ein und verfolgt die Spuren der Leipziger Industrie bis zur Gegenwart.

Vortrag zur Geschichte der Industriestadt Leipzig

„Industriestadt Leipzig: Aufstieg zur Weltgeltung ‒ Absturz ins Bodenlose 1870-1945“ lautet der Titel des Vortrags, den der Leipziger Wirtschaftsjournalist und Buchautor Dr. Helge-Heinz Heinker am 25. Februar, 18:30 Uhr im Stadtarchiv hält. Er beleuchtet den gewundenen, keineswegs nur aufwärts gerichteten Entwicklungspfad der Leipziger Industrie und einzelner herausragender Firmen. Ein weiteres Thema ist die Verbindung von Innovationen und Stadtentwicklung mit äußeren Einflüssen und den weit reichenden Leipziger Marktverflechtungen.

Leipziger Unternehmen bleiben optimistisch und wollen weiter Personal einstellen

Am Dienstag, 19. Januar, präsentierte die IHK zu Leipzig die neuesten Zahlen zum Lebensgefühl der Wirtschaft in der Region Leipzig. Immerhin werden die Unternehmen immer wieder mit einem leichten Bangen befragt: Lassen sie sich von internationalen Krisen beeindrucken? Lassen sie sich von der Landespolitik beeindrucken? Oder fährt der Zug weiter auf verlässlichen Gleisen?

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