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Spaß, Spannung und Spektakel: 13. Pappbootrennen im Kanupark Markkleeberg

Am Sonntag, dem 25. August 2019, findet von 10 bis 16 Uhr das Kultevent im Kanupark statt: das Pappbootrennen. Höhepunkt der Veranstaltung ist die rasante Fahrt der Pappkreationen im wilden Wasser. Der öffentliche Pappboot-Bau und verschiedene Mitmach-Angebote sorgen für einen abwechslungsreichen Tag auf der Wildwasser-Anlage am Markkleeberger See. Kurzentschlossene Teams können sich noch per Mail an kanupark@unikumarketing.de anmelden.

Zuschauen: Beim Bootsbau von 10 bis 13 Uhr und öffentlichen Kanu-Slalom-Training

Los geht es für die Teams um 10 Uhr mit dem Bau der Boote. Aufgabe ist, in drei Stunden aus sechs Bögen Pappe und zehn Rollen Klebeband ein originelles Gefährt zu basteln, welches sich später im Kanal als wildwassertauglich beweist. Die Besucher können das Entstehen der kuriosen Wasserfahrzeuge hautnah mitverfolgen. Um 13 Uhr werden die Pappboote den Zuschauern präsentiert und von einer Jury hinsichtlich ihres Designs bewertet. Danach erfolgt die Parade der Teams mit ihren Booten entlang des Wildwasserkanals zum Startbereich auf der Insel.

Bevor der Startschuss zum Rennen erfolgt, haben die Nachwuchs-Athleten des Leipziger-Kanu-Clubs die Möglichkeit, für ihren Sport und den ICF Kanu-Slalom-Weltcup zu werben. Dieser findet vom 29. August bis 1. September in Markkleeberg statt und ist mit etwa 200 Sportlern aus 31 Nationen der sportliche Höhepunkt im Veranstaltungskalender des Kanuparks.
Anfeuern: Beim Rennen ab 14 Uhr

Nach dem Show-Training der Slalom-Kanuten steigt die Spannung: Welches der liebevoll gebastelten Pappkreationen kann dem Wildwasser trotzen? Kurz nach 14 Uhr erfolgt der Start des 13. Pappbootrennens! Spaß und spektakuläre Abfahrten sind garantiert, wenn die Pappboot-Kapitäne versuchen, in den wilden Fluten eine gute Figur zu machen und schneller als die anderen zu sein. Erstmals wird in den Kategorien „Hobby“ und „Profi“ gestartet, um den unterschiedlichen Paddel-Erfahrungen der Teilnehmer gerecht zu werden.

Im Anschluss an das Rennen findet die Siegerehrung statt. Ausgezeichnet werden die Sieger der „Hobby-Kapitäne“ und „Profi-Paddler“ sowie das Boot mit dem „Besten Design“, das Team mit der „Besten Performance“ und die „Sieger des Herzens“.

Für den guten Zweck: RaftingBowl für „Bärenherz“

Auch in diesem Jahr findet wieder das beliebte RaftingBowl statt. Bei diesem Gewinnspiel werden vor Ort nummerierte Bälle verkauft, die die Zuschauer in einer Rennpause gegen 14.30 Uhr in ein den Wildwasser-Kanal herab fahrendes Schlauchboot werfen müssen. Als Preise winken u.a. Gutscheine für das Wildwasser-Rafting im Kanupark sowie Gutscheine für den Kletterpark am Markkleeberger See. Der Erlös wird dem Kinderhospiz Bärenherz gespendet, welches sich im Rahmen des Pappbootrennens mit einem Stand auf dem Gelände der Wildwasseranlage präsentiert und über seine Arbeit informiert.

Mitmachen: Schnupper-Rafting, Segway-Touren und Kinder-Spaß von 10 bis 16 Uhr

Während der Veranstaltung können die Besucher bei verschiedenen Angeboten auch selbst aktiv werden. Angeboten werden Segway-Fahrten, Wasserlaufball, eine Hüpfburg sowie jede Menge Beschäftigung im Kinderland: Hier wartet das Holzspielmobil mit 20 verschiedenen Stationen wie Stockfangen, Ringewerfen, Autorennen, Entenrennen und Kugelbahnen.

Auch eine Tour über den Markkleeberger See kann unternommen werden: Der Bootsverleih an der Anlegestelle im Kanupark hat ab 10 Uhr geöffnet. Zudem gibt es verschiedene Angebote an der Wassersport-Basis von ALL-on-SEA, wie z.B. 10 Uhr den Einsteiger-Kurs SUP, 11 Uhr SUP Yoga sowie Windsurfen für Kinder ab 15 Uhr (Fortgeschrittene) und 16.30 Uhr (Anfänger). Um Anmeldung bei ALL-on-SEA wird gebeten.

Ab 15 Uhr ist der große Kanal des Kanuparks für alle reserviert, die sich beim Schnupper-Rafting für 5 Euro in die wilden Fluten des Kanuparks stürzen möchten. Wechselsachen, ein Handtuch und Sportschuhe sollten mitgebracht werden, Neoprenkleidung kann gegen eine zusätzliche Gebühr ausgeliehen werden.

Auch der Kletterpark und die Adventure-Golf Anlage laden zur sportlichen Betätigung am Markkleeberger See. Beide Freizeitanbieter befinden sich oberhalb des Kanuparks und bieten Spaß für die ganze Familie.

Für das leibliche Wohl der Gäste des Kanuparks sorgen vielfältige Angebote auf der KANU Wildwasser-Terrasse und rund um den Wildwasserkanal.

Der Eintritt zum Pappbootrennen ist frei.

Hinweis zur Anfahrt: „Rush hour“ beachten

Um den Start des Rennens nicht zu verpassen, sollte man am besten vor 13 Uhr anreisen. Erfahrungsgemäß erfolgt der größte Zuschauerzustrom zwischen 13.30 und 14 Uhr, wodurch es zu Wartezeiten an den Parkplatz-Zufahrten in Auenhain kommt. Empfehlenswert ist auch eine Anreise mit dem Fahrrad oder dem Bus Nummer 106.

Der Kanupark Markkleeberg …
… ist eine der modernsten Wildwasseranlagen der Welt und technisch vergleichbar mit den Olympiastrecken in Sydney, London und Rio de Janeiro. Er bietet ideale Voraussetzungen für Training sowie nationale und internationale Wettkämpfe im Kanu-Slalom.

Der Kanupark gilt als touristisches Highlight im Leipziger Neuseenland. In den vergangenen Saisons nutzten bis zu 25.000 Freizeitsportler die verschiedenen Wildwasser-Angebote. Etwa 450.000 Besucher werden im Kanupark jährlich begrüßt. Die Saison 2019 geht bis zum 5. Oktober.
Vom 29. August bis zum 1. September findet der ICF Kanu-Slalom-Weltcup statt, zu dem im Kanupark etwa 200 Wettkämpfer aus 31 Nationen erwartet werden.

Alle Informationen zum Kanupark und zu den Angeboten sind im Internet unter www.kanupark-markkleeberg.com zu finden. Über diese Seite sind auch die Buchungen für die verschiedenen Wildwasser- und Surf-Erlebnisse möglich.

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Ute Elisabeth Gabelmann (Piraten und Freibeuterin). Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

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Foto: Ralf Julke

Für alle LeserJahrelang wirkte Stadtpolitik wie eine Black Box. Auch deshalb, weil sich die Stadtverwaltung gern hinter Verfahren, Gesetzen und längst vergessenen Beschlüssen versteckte. Aber es ändert sich spürbar. So antwortete Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau jetzt sehr eingehend auf eine Einwohneranfrage von Barbara Bartsch, die am Westplatz wohnt und dort vor allem ein paar grüne Bäume vermisst.
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Viel Platz für Autos: B2 bei Markkleeberg. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

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