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Klinikum St. Georg setzt revolutionäre Medikamente bei Behandlung von Migräne ein

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    Etwa vier bis fünf Prozent der deutschen Bevölkerung leiden unter täglichen Kopfschmerzen, circa 70 Prozent weisen anfallsweise oder chronische Kopfschmerzen auf. Damit gehören Kopfschmerzen neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in Deutschland, die regelmäßig dazu führen, dass ein Arzt aufgesucht wird.

    Auch in der Notaufnahme des Klinikums St. Georg stellen sich immer wieder Patientinnen und Patienten mit Kopfschmerzen vor. Um dem Behandlungsbedarf künftig noch besser gerecht zu werden, soll im Verlauf dieses Jahres eine ambulante Sprechstunde für Patienten mit Kopf- und Gesichtsschmerzen etabliert werden.

    „Ziel der Anamnese und Untersuchung ist es, zunächst gefährliche Ursachen für die Kopfschmerzen zu erkennen und unverzüglich zu behandeln oder aber auszuschließen“, erklärt Dr. Torsten Kraya, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum St. Georg, und Mitglied der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG). Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Neurologie sind in der Differenzierung und Behandlung der einzelnen Kopfschmerzentitäten speziell geschult.

    „In Kooperation mit anderen Fachrichtungen und den exzellenten diagnostischen Methoden kann hier schnellstmöglich differenziert werden“, fügt Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin des Klinikums, hinzu. Die anschließende Behandlung der Kopfschmerzen kann dann entweder ambulant oder aber stationär erfolgen.

    Eine aktualisierte Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft warnt hinsichtlich der Behandlung von Kopfschmerzen davor, Schmerz- und Migränemittel zu oft, zu lange oder zu hoch dosiert einzusetzen. Dadurch könne sich Kopfschmerz verstärken und in eine chronische Krankheit umgewandelt werden. Dagegen sollte der Fokus vor allem auf Prophylaxe gelegt werden.

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