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Hände reichen. Keine Gewalt – Friedensgebet der Schüler in der Nikolaikirche

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    Der Ev.-Luth. Kirchenbezirk lädt Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klassen am Mittwoch, dem 9. Oktober 2019, 9.30 Uhr, zum Friedensgebet in die Nikolaikirche ein. Die Veranstaltung unter dem Motto „Hände reichen. Keine Gewalt“ steht in der Tradition der seit 1982 stattfindenden Friedensgebete.

    Zentraler Gegenstand wird das Lied „Hände“ von Carolin No sein, das vom Schulchor des Goethe-Gymnasiums der Stadt Leipzig präsentiert wird. Der Gesang wird mit Gebärden – dargestellt von Kindern und Jugendlichen der Kirchgemeinde St. Nikolai – untermalt.

    Schülerinnen und Schüler einer Schulklasse des Gymnasiums an der Karl-Heine-Straße gestalten eine Sprechcollage zum Thema „Streit – Konflikte – drohende Eskalation“ mit Anspielungen an die Situation im Herbst 1989.

    Das Symbol der Kerzen wird sich von Anfang bis Ende durch die Veranstaltung ziehen.

    Die Fürbitten gestalten Schülerinnen und Schüler des Montessori-Schulzentrums.

    Die Veranstaltung dauert ca. 45 Minuten.

    Bezirkskatechetin Susanne Stief aus dem Vorbereitungsteam erläutert das Anliegen dieses Friedensgebtes für Schüler:

    „Die Schülerinnen und Schüler erleben zum einen Teil lebendige Stadtgeschichte. Zum anderen Teil setzen sie sich mit aktuellen Situationen und eigenen Erfahrungen von Ungerechtigkeit, Gewalt, drohender Eskalation von Konflikten und Krieg und ihrer tiefen Sehnsucht nach Frieden auseinander. Ein Friedensgebet bietet Raum für Ängste. Hier werden sie ausgesprochen. Die Schülerinnen und Schüler werden ermutigt, sich mit ihren Möglichkeiten für den Frieden einzusetzen. In einer Kirche werden die Themen Krieg und Frieden in einen größeren Zusammenhang gestellt. Wir können unsere Ängste zu Gott bringen und ihn um Frieden bitten.“

     

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