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Students For Future ruft zur bundesweiten Bestreikung des Hochschulbetriebs auf!

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    Students For Future Deutschland ruft in der Woche vom 25.11. – 29.11. bundesweit zum Streik auf. Statt des regulären Hochschulbetriebes wird von lokalen Students for Future Gruppen in mehr als 40 Städten eine Public Climate Schoolorganisiert, die für alle Mitglieder der Gesellschaft offen sein wird und bei der Vorlesungen, Seminare und Workshops rund um die Klimafrage stattfinden werden.

    Dazu erklärt Lea Knoff von Students For Future: „Während sich die Bundesregierung weiterhin im klimapolitischen Dornröschenschlaf befindet, tragen wir die Proteste für eine wirksame Klimapolitik bundesweit in die Universitäten. Wir rufen alle Studierenden dazu auf, in ihren Städten Lehrveranstaltungen zu bestreiken und stattdessen gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen die Klimakrise zu setzen. Wir freuen uns, wenn Menschen aus Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Gruppen an unserer Streikwoche teilnehmen.“

    Mit der Klimastreikwoche soll der Schulstreik mit Hilfe der Studierenden AG von Fridays For Future an die Universitäten und Hochschulen getragen werden. Damit soll ein Zeichen für die Verantwortung und Wichtigkeit der Institution Hochschule und der Studierenden für Handlungen in der Klimakrise und für mehr Nachhaltigkeit gesetzt werden. Mit der Public Climate School kann genau diesem Anspruch Rechnung getragen werden.

    Carola Rakete, Aktivistin und ehemalige Kapitänin der Sea Watch 3 sagt zur Wichtigkeit der Lösung der Klimafrage: »Ich war 2011 mit Polarforschern zum ersten Mal am Nordpol. Seither ist mir klar: Es fehlt nicht an Fakten über die Klimakrise, es fehlt an politischer Haltung. Wir müssen jetzt handeln, statt zu hoffen, dass sich einfach so etwas ändert – und zwar gemeinsam: Scientists For Future, Farmers For Future, Politicians For Future!«
    Die Klimastreikwoche wird von über 250 Erstunterzeichner*innen, sowie hunderten weiteren Professor*innen, Doktor*innen und Dozierenden unterstützt. Eine genaue Liste der Unterzeichner*innen ist hier einzusehen.

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