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Insgesamt 47 Millionen Euro

Uni Leipzig und TU Chemnitz bei Einwerbung von DFG-Forschungsgeldern erfolgreich

Die Universität Leipzig und die TU Chemnitz können einen großen Erfolg bei der Forschungsförderung für sich verbuchen. Sie setzten sich mit ihren vier Anträgen für Sonderforschungsbereiche durch. Zwei neue Projekte – je eins an der Universität Leipzig und an der TU Chemnitz - können gestartet, zwei weitere – beide an der Uni Leipzig fortgeführt werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stellt dafür über die Laufzeit von vier Jahren ab Januar 2020 insgesamt rund 47,3 Millionen Euro bereit.

Die sächsische Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange gratulierte: »Das ist ein großer Erfolg für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und zugleich ein Beweis dafür, dass sächsische Universitäten zur bundesdeutschen Spitze zählen. Beide Universitäten haben den Zuschlag erhalten, weil sie sich mit hoher wissenschaftlicher Qualität auch aktuell relevanten Forschungsthemen widmen. Sie konnten sich in einem harten Wettbewerb durchsetzen und die Gutachter überzeugen. Dafür gilt mein Dank und mein Glückwunsch.«

Sonderforschungsbereich 1423

Bei den Einrichtungsanträgen hat der interdisziplinäre Verbund Sonderforschungsbereich 1423 von Forscherinnen und Forschern der Universität Leipzig, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin zum Thema »Strukturelle Dynamik der GPCR-Aktivierung und -Signaltransduktion« überzeugt.

Sprecherin: Prof. Dr. Annette G. Beck-Sickinger, Universität Leipzig
Antragstellende Hochschule: Universität Leipzig
Antragszeitraum: 1.1. 2020 bis 31.12. 2023
Förderung: rund 11,3 Mio. Euro (zzgl. Programmpauschale)

Sonderforschungsbereich 1410

Bei dem Einrichtungsantrag aus Chemnitz zum Thema »Hybride Gesellschaften: Menschen in Interaktion mit verkörperten Technologien“ geht es um digitale Technologien die immer stärkere Sichtbarkeit erlangen und dem Menschen an immer mehr Orten und in verschiedenen Gestalten begegnen, etwa als hochautomatisierte Fahrzeuge, Roboter und Drohnen, aber auch als Avatare und andere intelligente Agenten mit virtuellen Körpern. Dazu arbeiten Forscher aus den Sozial- und Geistes- sowie Ingenieurwissenschaften zusammen. Sprecher: Prof. Dr. Georg Jahn

Sprecherhochschule: Technische Universität Chemnitz
Förderung: rund 9,5 Mio. Euro (zzgl. Programmpauschale)

Bei den zwei Fortsetzungsanträgen haben folgende Konsortien ihre wissenschaftliche Exzellenz unter Beweis gestellt und werden nun für eine zweite Förderperiode von vier Jahren durch die DFG gefördert:

Sonderforschungsbereich /Transregio 172

»Arktische Verstärkung: Klimarelevante Atmosphären- und Oberflächenprozesse und Rückkopplungsmechanismen (AC)3« an der Universität Leipzig, der Universität Bremen und der Universität zu Köln

Sprecher: Prof. Dr. Manfred Wendisch, Universität Leipzig
Förderung: rund 11,6 Mio. Euro (zzgl. Programmpauschale)

Sonderforschungsbereich 1199

»Verräumlichungsprozesse unter Globalisierungsbedingungen« an der Universität Leipzig

Sprecher: Prof. Dr. Matthias Middell, Universität Leipzig
Antragstellende Hochschule: Universität Leipzig
Förderung: rund 8,1 Mio. Euro (zzgl. Programmpauschale)

Mehr unter www.dfg.de

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Darwins Notizbuch: Das Leben und Forschen von Charles Darwin in Bildern, Zitaten und kurzweiligen Texten
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Für alle LeserHätte Jonathan Clements dieses Buch erst 2019 geschrieben, hätte er einige Akzente garantiert anders gesetzt – weniger über die heutigen selbst ernannten „Kritiker“ Darwins geschrieben, dafür mehr über Darwins erstaunlich aktuelle Warnungen zum Aussterben von Arten. Aber 2009 war so ein Jahr, da waren die Kreationisten und ähnliche Meinungsmacher ziemlich laut. Und Darwins 200. Geburtstag war mal wieder von schrillen Beiklängen begleitet.
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Foto: L-IZ

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Das letzte, verrückte Jahr der DDR und der Weg zur Einheit (7): Streit um das Erbe der DDR nach 1990
© gemeinfrei

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Oberbürgermeister Burkhard Jung. Foto: L-IZ.de

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Theater der Jungen Welt. Foto L-IZ.de

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Das Theater der Jungen Welt feiert im November die zweite Tanz-Premieren dieser Spielzeit: „SCHULE DES WETTERS: SCHNEE“. Sehnsucht nach weißen Weihnachten? Das TDJW holt die „weiße Pracht“ ins Haus und macht einen winterlichen Winter möglich: ob leichter Schneefall oder wildes Flockengestöber – das Ensemble wird mit dem Publikum eine frostig-schöne Allianz eingehen.