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Thema

Forschung

Gründung zweier Großforschungszentren schreitet voran

In der sächsischen Lausitz und dem mitteldeutschen Revier werden in den nächsten Jahren zwei neue Großforschungszentren entstehen. Damit wird ein Beitrag zum Strukturwandel in den traditionellen Braunkohlerevieren geleistet.

Migration in Westafrika: Uni Halle koordiniert internationales Forschungsprojekt

Migrationsbewegungen in Westafrika und deren Ursachen stehen im Zentrum eines neuen internationalen Forschungsprojekts an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Die Forschenden aus Burkina Faso, Deutschland, Ghana und Nigeria gehen der Frage nach, welchen Einfluss beispielsweise der Klimawandel auf Migration innerhalb des Kontinents hat und ob sich insgesamt zeitliche und räumliche Muster erkennen lassen.

Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen in Chemnitz gegründet

Heute hat in Chemnitz Justizministerin Katja Meier einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 308.000 Euro an das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen übergeben, das ab August 2021 die Forschungsarbeit aufnimmt. In Kooperation mit der TU Chemnitz wird das Zentrum zu allen Teilbereichen der Kriminologie und Kriminalpolitik forschen.

Ökonomin Insa Theesfeld wird Forschungsdirektorin am renommierten Ostrom-Workshop in den USA

Hohe Ehre: Die Ökonomin Prof. Dr. Insa Theesfeld von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) übernimmt übergangsweise das Amt als Forschungsdirektorin am Ostrom-Workshop der Indiana University Bloomington. Dort wird sie den Fachbereich „Governing the Commons“ leiten.

Technologie-Forschung weist den Weg in nachhaltige Kreislauf-Wirtschaft

Der Umgang mit Ressourcen ist für die Zukunft der Menschheit von entscheidender Bedeutung. Es geht um die Frage, wie wir es schaffen, künftig deutlich ressourcen- und umweltschonender mit Materialien und Rohstoffen unseres Planeten umzugehen.

Sachsen bleibt attraktiv für internationale Spitzenforscherinnen und -forscher

Sowohl die Universität Leipzig als auch die TU Dresden bauen ihre Anziehungskraft für internationale Spitzenforscherinnen und –forscher aus. Prof. Dr. Sayan Mukherjee wird ab 2022 eine neue gemeinsame Humboldt-Professur von Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften und Universität Leipzig im Bereich der künstlichen Intelligenz bekleiden.

Rechtsstreits auf Ebay und Co.: Russischer Jurist forscht in Halle zum internationalen Prozessrecht

Internationale Rechtsstreitigkeiten werden häufig nicht vor staatlichen Gerichten ausgetragen, sondern vor privaten Schiedsgerichten und Schlichtungsstellen. Auch, weil die Digitalisierung staatlicher Gerichte in internationalen Verfahren hinterherhinkt.

Einmalige Datenbank zur Vegetation der Erde ist frei verfügbar

Es ist ein Datenschatz: Die globale Vegetationsdatenbank „sPlotOpen“ ist ab sofort frei zugänglich. Darin versammelt sind Vegetationsaufnahmen von Pflanzen aus 114 Ländern, von allen Klimazonen der Erde. Erarbeitet wurde die Datenbank von einem internationalen Forschungsteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und des französischen Centre national de la recherche scientifique (CNRS).

Kulturelle Vielfalt: Wie lässt sich Vorurteilen in Schulklassen vorbeugen?

Bisherige Ansätze, kulturelle Vielfalt an Schulen zu thematisieren, können Vorurteile verstärken anstatt sie abzubauen. Das legt eine Studie unter Leitung von Forschenden der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Potsdam nahe.

Günstig, einfach, effizient: Forschende verbessern Wirksamkeit von neuem Malaria-Wirkstoff

Die Substanz Artemisone ist ein vielversprechendes Mittel gegen Malaria. Allerdings kommt es bislang nicht zum Einsatz: Der Wirkstoff ist zu instabil und wird vom Körper nur schlecht aufgenommen.

Exzellente Forschung und Entwicklung auch im ländlichen Raum

Einmal scannen und sofort die wichtigsten Informationen im Überblick… was Lesesensoren im Smartphone bei QR-Codes heute schon selbstverständlich leisten, sollen neuartige Sensoren künftig auch in vielen anderen Bereichen möglich machen.

49 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für sächsische Forschungsvorhaben

Wie können die einzigartigen Eigenschaften des Wasserstoffs auf bisher unerforschte Weise nutzbar gemacht werden? Wie können Gebäude durch die Applikation von flächigen, dünnschichtigen Verstärkungen deutlich widerstandsfähiger gemacht werden? Welche verbesserten Therapien von Typ-1- und Typ-2-Diabetes sind möglich? Wie können Erkrankungen der Nebenniere geheilt werden? Wie entsteht Adipositas?

Frühblüher: Neues europaweites Bürgerforschungsprojekt zu Schlüsselblumen

In ganz Europa rufen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Bevölkerung dazu auf, an einem groß angelegten Forschungsprojekt zur Echten Schlüsselblume teilzunehmen. Ziel ist es, mehr über den aktuellen Bestand und die Lebensbedingungen der geschützten Art zu erfahren.

Validierung von Forschungsergebnissen: Sachsen verzeichnet starke Nachfrage

2020 hat der Freistaat Sachsen seine Technologieförderung um einen wichtigen Baustein ergänzt: die Validierungsförderung. Das neue Programm „Förderung der Validierung von Forschungsergebnissen“ zielt auf einen verbesserten Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft ab. Sachsen verzeichnet dafür eine starke Nachfrage.

Bildungschancen für Geflüchtete: BMBF fördert Nachwuchsforschungsgruppe an der Universität Halle

Wie ist es um die Bildung und die Bildungschancen geflüchteter Kinder und Jugendlicher in Deutschland bestellt? Mit dieser Frage befasst sich eine neue Nachwuchsforschungsgruppe an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.

Neue Vorhaben bereichern Forschungsspektrum des GWZO

In den vergangenen Monaten haben am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) in Leipzig mehrere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen trotz Pandemie ihre Forschungstätigkeit erfolgreich aufgenommen.

Fördert Öko-Landbau die Gesundheit von Bienen?

Vielfältige Landschaften, Blühstreifen und ökologischer Landbau können sich positiv auf Bienen und andere Bestäuber in der Agrarlandschaft auswirken. Ein neues Forschungsprojekt der Universität Göttingen und Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) untersucht nun, welche Auswirkungen verschiedene Kombinationen dieser Maßnahmen auf die Diversität, Populationsentwicklung und Gesundheit von Bienen haben können. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert das Projekt „Combee“ drei Jahre lang mit rund 700.000 Euro.

1,3 Millionen Euro für Leichtbau und Energietechnik

Die Hochschule Zittau-Görlitz (HSZG) und das Fraunhofer-Institut Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) wollen zusammen mit Unternehmen im Lausitzer Revier neue Potenziale des Leichtbaus und der Energietechnik erschließen. Durch den interdisziplinären Schwerpunkt „Leichtbau und Energietechnik“ an der Hochschule sollen durch gemeinsame Forschung hochfeste und zugleich leichtgewichtige Produkte entstehen.

„Science“-Titelgeschichte: Forscher lösen Rätsel um Adlermörder

Im Süden der USA sterben seit den 1990er Jahren Weißkopfseeadler, aber auch andere Vögel sowie Reptilien und Fische an einer mysteriösen neurodegenerativen Krankheit. Ein Forschungsteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der University of Georgia, USA, konnte nun die Ursache für das Sterben identifizieren: ein Gift, das von Cyanobakterien gebildet wird, die wiederum auf invasiven Wasserpflanzen in den betroffenen Regionen wachsen.

Neuer Hemmstoff gegen resistente Krebszellen gefunden

Eine neue Substanz könnte die Behandlung von hartnäckigem Krebs verbessern. Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Greifswald haben einen neuen Hemmstoff entwickelt, mit dem resistente Tumorzellen wieder auf eine Chemotherapie ansprechen. Der neue Stoff blockiert ein Protein in den Krebszellen, das die Medikamente normalerweise wieder aus den Krebszellen heraustransportiert. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Molecules“ veröffentlicht.

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