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Zweite Runde des neuen Partnerschaftsprojektes mit Irpin

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    Nach dem erfolgreichen Start des Partnerschaftsprojektes „Helfen im Ehrenamt – gemeinsame Perspektiven für eine Freiwillige Feuerwehr in der Ukraine entwickeln“ Ende Oktober geht das Programm in der kommenden Woche in die nächste Runde. Nach der Bestandaufnahme vor Ort durch die Kameraden unserer Freiwilligen Feuerwehr steht der erste Gegenbesuch an.

    Die Mitglieder der Arbeitsgruppe zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in Irpin besuchen unter der Leitung des stellvertretenden Bürgermeisters, Oleksandr Markuschyn, Borna. Hier möchten sie vordergründig die Verwaltungsabläufe kennenlernen. Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung und den Kameradinnen und Kameraden unserer Freiwilligen Feuerwehr, wie arbeiten die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren in Leipzig zusammen und wie funktionieren die Abläufe zwischen unseren einzelnen Ortswehren.

    „Nachdem unsere ukrainischen Freunde schon erste wichtige Voraussetzungen in Irpin geschaffen haben, möchten wir ihnen an unserem Beispiel zeigen, wie das System der Freiwilligen Feuerwehr bei uns funktioniert. Zusammen mit den örtlichen Gegebenheiten in der Ukraine können unsere Partner so ganz sicher ein eigenes System auf die Beine stellen, das die Vorzüge beider Seiten vereint“, erläutert Oberbürgermeisterin Simone Luedtke.

    Zum Abschluss unseres gemeinsamen Projektes ist noch ein Ausbildungsbesuch Freiwilliger aus unserer Partnerstadt geplant. Sie sollen hier von unseren Kameradinnen und Kameraden in Borna erste wesentliche Ausbildungsinhalte erfahren. Als Ergebnis unseres Projektes wird ein Konzept entstehen, das anderen Kommunen in der Ukraine als Leitfaden zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr dienen kann.

    Dieses Projekt wird gefördert durch die ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

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