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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Freie Wähler Sachsen zur Regierungserklärung: unseren Vorschlag zur Polizei aufgreifen!

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    Landesvorsitzender Steffen Große: „Nicht nur die Ausschreitungen in Connewitz, wachsende Terror- und Extremismusgefahren, haben gezeigt, wie nötig unsere Polizei ist. Immer mehr statt weniger Aufgaben kommen auf die Sicherheitskräfte zu. Der Personalabbau der letzten Jahre rächt sich.“

    „Und die Regierung sollte endlich ehrlich sein. Wenn man unbesetzte Stellen und Langzeiterkrankte abzieht, verbleiben maximal 12.000 dienstfähige Polizisten, die jede Menge Überstunden vor sich herschieben. Die Ankündigung von mehr Stellen bringt nichts, so lange erst Interessenten gefunden werden müssen und die Ausbildung noch läuft.

    Der Vorschlag der Freien Wähler sollte aufgegriffen werden: Entlastet die Polizei von polizeifremden Aufgaben und es könnten sofort 10% mehr Polizisten in den Einsatz gehen. Die Begleitung von Gefahrguttransporten und die Aufnahme von Bagatellschäden gehören dazu. Diese Schadensaufnahme könnten Versicherungen übernehmen.“

    Die neue Leipziger Zeitung ist da: Fokus auf die OBM-Wahl

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