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Vorbereitungen für die 4. Landesausstellung gehen weiter – Wirtschaftsministerium blickt mit „F.I.T. for Future“ in die Zukunft

Von Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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    Während Kulturstätten und Ausstellungen auf Grund der Corona-Pandemie noch für Besucher geschlossen sind, gehen die Vorbereitungen für die verschobene 4. Sächsische Landesausstellung „Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“ weiter. In einer Begleitausstellung beteiligt sich das Wirtschaftsministerium und zeigt dort die Ausbildungs-, Berufs- und Arbeitswelten von morgen. Die Ausstellung bildet den Anschluss an die Zentralausstellung im Untergeschoss des Audi-Baus in Zwickau.

    Woran forscht die Wissenschaft? Wie sehen Arbeitsplätze und Arbeitsorte von morgen aus? Welche Ausbildungsberufe gibt es? Unter dem Titel „F.I.T. for Future“ gibt die Begleitausstellung vor allem der jungen Zielgruppe einen Einblick in die Gegenwart und Zukunft der Industriekultur. Dabei stehen F. für Forschung, I. für Innovation und T. für Technologie.

    „Den heutigen Wohlstand in Sachsen haben wir der Entwicklung der Industrie in den vergangenen Jahrhunderten zu verdanken“, sagt Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig. „Die Industrie ist das Kernstück unserer Wirtschaft. Mit der Begleitausstellung schauen wir nach vorn und stellen das zukünftige Potenzial Sachsens dar. Nach dem Ende des Lockdown müssen wir alles daransetzen, das wirtschaftliche Niveau vor der Krise wieder zu erreichen.“

    „F.I.T. for Future« führt durch fünf Räume mit den Themenfeldern „Licht. Klang, Projektion“, „Forschung und Innovation“, „Smarte Produktionsprozesse“, „Experimentierwerkstatt“ und „Berufe und Arbeitswelten von morgen“. Sie gibt Einblicke in aktuelle und zukunftsweisende Themen. Ganz ohne Exponate, dafür mit viel Atmosphäre durch Entspannungsinseln, Wandgrafiken, Illuminationen, innovative Projektionen, Interaktionsflächen und multifunktionale Präsentationstechniken soll es gelingen, die Besucher in die Boom-Phase des Zeitalters von neuen und visionären Technologien mitzunehmen.

    „Ich verstehe jeden, der sich in Zeiten des Lockdown nach Unterhaltung außerhalb der eigenen vier Wände sehnt“, so Dulig. „Noch braucht es etwas Geduld. Doch ich freue mich schon jetzt auf die Eröffnung – wann auch immer in diesem Jahr.“
    Aussteller, wie z. B. sächsische Forschungsinstitute, Hochschulen, wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen, bieten die Gelegenheit, sich

    in dieser Ausstellung multimedial zu inspirieren. Filme und Präsentationen geben Einblicke in die Forschung und Lehre an den sächsischen Hochschulen. Gezeigt werden Forschungsprojekte sowie Anwendungsbeispiele neuester Technologien zur Produktions- und Prozesssteuerung in der Industrie 4.0. In der Experimentierwerkstatt laden interaktive Memorys und ein „Berufe-Checker“ zum Mitmachen ein.

    Hintergrund

    Das Wirtschaftsministerium hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen GmbH mit der Konzeption und Umsetzung der Ausstellung »F.I.T. for Future« beauftragt. Insgesamt wird ein Budget von einer Million Euro zur Verfügung gestellt. Parallel zur Landesausstellung sollte die Schau am 25. April in Zwickau öffnen.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 78: Wie Corona auch das Leben der Leipziger verändert hat

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