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Neues Stipendienprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler geplant

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    Die Stadt möchte das künstlerische Schaffen in Leipzig auch während der Corona-Pandemie direkt unterstützen. Deshalb soll ein Stipendienprogramm für freiberufliche Künstlerinnen und Künstler eingerichtet werden. Einen entsprechenden Beschluss fasste die Dienstberatung des Oberbürgermeisters jetzt auf Vorschlag von Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke. Die Ratsversammlung am 20. Mai wird endgültig über das Vorhaben entscheiden.

    „Die über viele Jahre gewachsene freie Kunst und Kulturszene macht Leipzig zu einer besonderen Stadt. Mit der Vergabe von Arbeitsstipendien möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass die Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeit trotz der schwierigen Situation fortsetzen können. Aus dem damit verbundenen Freiraum werden neue Ideen und spannende Projekte erwachsen, die das Kunst- und Kulturleben in unserer Stadt nach der Krise sehr interessant machen werden“, so Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke.

    Es sollen bis zu 50 Arbeitsstipendien für je drei Monate zu jeweils 3.000 Euro vergeben werden. Damit beträgt das Gesamtvolumen des Stipendienprogramms 150.000 Euro. Diese werden aus Haushaltsmitteln für die Förderung von Projekten der freien Kunst und Kultur finanziert.

    Die Stipendien werden auf Grundlage der künstlerischen Qualität des Arbeitsvorhabens und der künstlerischen Vita, die mit der Bewerbung eingereicht werden müssen, vergeben. Hierbei wird das Kulturamt durch einen Fachbeirat beraten. Die Stipendien werden Anfang Juni ausgeschrieben, sofern der Stadtrat dem Vorhaben zustimmt.

    Das geplante Stipendienprogramm ist Teil der angepassten Förderstrategie, die Kulturdezernat und Kulturamt in Abstimmung mit dem Fachausschuss Kultur, vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die freie Kunst und Kultur, erarbeitet haben. Dazu zählt auch die Neuausrichtung der Kleinprojekteförderung auf Vorhaben, die im digitalen Raum stattfinden.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 78: Wie Corona auch das Leben der Leipziger verändert hat

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