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INTERREG-Projekt „1000 Jahre Oberlausitz – Menschen, Burgen, Städte“ präsentiert seine Tafelausstellung

Im Oktober 2019 ist das Landesamt für Archäologie Sachsen gemeinsam mit fünf weiteren Partnern in ein deutsch-polnisches Forschungs- und Vermittlungsprojekt gestartet. Das Projekt „1000 Jahre Oberlausitz - Menschen, Burgen, Städte“ widmet sich der über 1000jährigen Geschichte der Oberlausitzer Region diesseits und jenseits der Grenze.

Beteiligte Partner sind die Große Kreisstadt Zittau mit den Städtischen Museen Zittau, der Anthropologische Lehrstuhl an der Naturwissenschaftlichen Universität Breslau, das Museum Bautzen, das Keramikmuseum in Bunzlau und das Euroregionale Zentrum für Kultur und Kommunikation EuRegioKom in Pieńsk.

Ab dem 14.07.2020 informiert eine zweisprachige Tafelausstellung in den Räumen der Christian-Weise-Bibliothek in Zittau über das deutsch-polnische INTERREG-Projekt und macht auf das reiche gemeinsame Kulturerbe der Oberlausitz beiderseits der Neiße aufmerksam.

Im Anschluss wandern die Infotafeln durch das Fördergebiet und werden ab Mitte August auch in Bolesławiec, Oybin und Pieńsk zu sehen sein.
Die Projektpartner werden die Ausstellung am 14.07.2020 um 14:00 Uhr eröffnen, Medienvertreter sind herzlich willkommen.

Die kostenlose Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Christian-Weise-Bibliothek, Neustadt 47 in 02763 Zittau besichtigt werden:

Mo, Di, Mi, Fr: 11:00 – 18:00 Uhr
Sa: 9:00 – 12:00 Uhr

Das Projekt „1000 Jahre Oberlausitz – Menschen, Burgen, Städte“ wird von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms „IINTERREG Polen-Sachsen 2014-2020“ finanziert.

Machtgefälle im Kopf. Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 80 ist da: Was zählt …

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Demo für sozialen Wohnungsbau am 18. Januar. Foto: L-IZ.de

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