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„Netz kleiner Werkstätten“ wird weiter von der Stadt unterstützt

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    Das Jugendberufshilfeangebot „Netz kleiner Werkstätten“ soll weiterhin durch die Stadt Leipzig kofinanziert werden. Dies geht aus der Sitzung der Verwaltungsspitze hervor.

    Vorbehaltlich des Beschlusses in der Ratsversammlung wird das Ordnungsamt mit 15.000 Euro für die Projektlaufzeit 2020/2021 auch künftig im Rahmen des Kommunalen Präventionsrates Leipzig (KPR) die Chancengleichheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen stärken, die beim Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarktzugang mit schwerwiegenden Hemmnissen konfrontiert sind.

    Das Jugendberufshilfeangebot „NetzkleinerWerkstätten“ ist eine gemeinsame Initiative des KPR und des Berufsbildungswerkes Leipzig für Hör-und Sprachgeschädigte gGmbH (BBW). Es ist eines der niedrigschwelligsten Jugendberufshilfeangebote für junge Menschenzwischen 15 und 25 Jahren in Leipzig.

    Zur Zielgruppe gehören insbesondere Jugendliche bzw. junge Erwachsene, die vielfältige und schwerwiegende Hemmnisse, insbesondere im Bereich Motivation/Einstellungen, Schlüsselqualifikationen und sozialer Kompetenzen aufweisen und auf andere Weise nicht erreicht werden können, um sie für eine berufliche Qualifizierung zu motivieren und schrittweise heranzuführen.

    Des Weiteren zählen dazu Abbrecherinnen und Abbrecher von Ausbildungen, berufsvorbereitenden und bildenden Maßnahmen (mit und ohne Berufsschulpflicht) sowie Heranwachsende mit fehlenden oder kaum verwertbaren Schulabschlüssen, ehemalige Förderschüler und Drogenabhängige, straffällig gewordene Jugendliche, junge Menschen mit Entwicklungs-und Verhaltensstörungen oder psychischen Erkrankungen, sowie Jugendliche und junge Erwachsene ohne festen Wohnsitz.

    Seit 2002 erhielten rund 1.500 Jugendliche über das „NetzkleinerWerkstätten“ neue Motivation, Anerkennung und eine Perspektive. Über die praktischen Tätigkeiten hinaus profitieren sie von der Möglichkeit der beruflichen Orientierung und Qualifizierung. Zur städtischen Projektförderung gehören neben den in der Ratsversammlung abzustimmenden 15.000 Euro des Ordnungsamts auch jeweils 107.000 Euro und 4.500 Euro über die Fachförderrichtlinien des Amtes für Jugend, Familie und Bildung und des Amtes für Stadtgrün und Gewässer.

    Der Stadtrat tagt: Die Juli-Sitzung im Livestream und als Aufzeichnung

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