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Barrierefreies Rathaus – wie ernst nimmt man ein Menschenrecht im Rathaus?

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    Seit einiger Zeit ist eine die langjährigen Forderungen nach Handläufen am Rathaus Haupteingang scheinbar erfüllt worden. Doch wenn der Bürger, der diese Geländer benötigt, vor dem Rathaus steht, muss er feststellen: Die sind nicht so einfach zu erreichen. Sie sind erst über mehrere Stufen für seine Hände erreichbar. Ergo: Nix mit Barrierefreiheit! Da steht er nun der Bedürftige und fragt sich, wie komm ich ans Geländer?

    Wir von der Senioren – Union fragen uns, wie ernst nimmt man die UN Menschenrechtskonvention, die ja Barrierefreiheit als Menschenrecht garantiert und die durch Unterzeichnung in Deutschland Gesetzeskraft hat.

    Es macht eins klar: Die Belange von Menschen mit Bewegungseinschränkung werden leider nicht wahrgenommen. Vielleicht werden auch Stadtplaner einmal alt und kommen in eine solche Situation und begreifen dann, dass solche Kleinigkeiten für einen nicht zu kleinen Kreis der Menschen unserer Stadt sehr wichtig sind

    Jetzt soll es für 100 Meter im Ranstädter Steinweg endlich Tempo 30 geben

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