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Thema

Barrierefreiheit

Bushaltestellen auf der Löbauer Straße werden barrierefrei

Ab Montag, 19. April, werden in der Löbauer Straße in Schönefeld-Abtnaundorf die Bushaltestellen „Taubestraße“ barrierefrei umgebaut. Parallel dazu wird die gesamte Kreuzung Löbauer Straße / Taubestraße baulich verändert, um hier für alle Verkehrsteilnehmer die Sicherheit zu erhöhen.

Bushaltestellen „Elisabeth-Schumacher-Straße“ werden barrierefrei ausgebaut

Die Bushaltestellen „Elisabeth-Schumacher-Straße“ auf der Permoserstraße in Sellerhausen-Stünz werden ab August 2021 barrierefrei ausgebaut. Darüber hinaus wird die Verkehrssituation für Radfahrer und Fußgänger in diesem Bereich verbessert.

Nur zwei Bahnhöfe in Sachsen bei 1000-Bahnhöfe-Programm des Bundes berücksichtigt

Die Bahnhöfe in Falkenau-Süd (Landkreis Mittelsachsen) und Glauchau (Landkreis Zwickau) sollen im Rahmen des sogenannten „1000-Bahnhöfe-Programms“ des Bundes barrierefrei umgebaut werden. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor.

SPD: Inklusion ist mehr als Sozialpolitik – wir wollen langfristig handeln

Hanka Kliese, Sprecherin für Inklusion der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Montag zum Koalitionsantrag „Nichts über uns ohne uns" – Inklusion in Sachsen weiter voranbringen (Drucksache 7/5300) „Während der Corona-Pandemie wird leider oft denen zu viel Aufmerksamkeit geschenkt, die sich lauthals beklagen.“

Menschen mit Behinderung stärker beteiligen

Auf der Plenarsitzung am Donnerstag wird sich der Sächsische Landtag auf Antrag der Koalitionsfraktionen mit den Themen Inklusion und Barrierefreiheit beschäftigen. Dazu bringen sie den Antrag „Nichts über uns ohne uns – Inklusion in Sachsen weiter voranbringen“ ein.

Inklusion in Sachsen – Bündnisgrüne: Es braucht eine neue Beteiligungskultur von Menschen mit Behinderung

In der 23. Plenarsitzung am Donnerstag, 4. Februar, beschäftigt sich der Sächsische Landtag mit den Themen Inklusion und Barrierefreiheit in Sachsen. Unter dem Titel „'Nichts über uns ohne uns' – Inklusion in Sachsen weiter voranbringen“ streben die Koalitionsfraktionen CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SPD eine bessere Beteiligung von Menschen mit Behinderung in Sachsen an.

Negativpreis „Barriere-Bambi 2021“ – Ausschreibung gestartet!

„Der Negativpreis „Barriere-Bambi“ hat erstmals im Januar 2020 einen unrühmlichen Preisträger ausgezeichnet. Durch die Auszeichnung der Haltestellenhäuschen der Leipziger Verkehrsbetriebe wurde eine Debatte zur Barrierefreiheit in der Stadt Leipzig in Gang gesetzt und endlich sind auch erste Veränderungen sichtbar.“

Arbeitsmarkt muss barrierefrei und inklusiv werden

„Um den Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu erleichtern, fordern wir unter anderem eine Umgestaltung des Werkstattsystems und die Streichung der Deckelung der Lohnkostenzuschüsse beim eingeführten Budget für Arbeit“, erklärt Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Fraktion Die Linke, mit Blick auf den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember.

In Wahren soll ein barrierefreier Gehweg zwischen Stahmelner und Vlamenstraße entstehen

Damit die Wahrener künftig barrierefrei und sicher zu Fuß zwischen der Stahmelner Straße und der Vlamenstraße verkehren können, soll hier bis Ende September 2021 ein neuer Gehweg entstehen. Der Gehweg verbindet das nahe gelegene Wohngebiet mit angrenzenden Einrichtungen, etwa einer Kita, einer Schule sowie der Gnadenkirche. Die Kosten für Planung und Bau eines auch für mobilitätseingeschränkte Menschen gut nutzbaren Weges betragen rund 523.000 Euro. Etwa 174.300 Euro davon trägt die Stadt, zudem sollen Städtebaufördermittel eingesetzt werden.

Moderner Fahrstuhl in Betrieb genommen: Sächsische Akademie der Wissenschaften nun barrierefrei zugänglich

Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt hat auch die Akademie der Wissenschaften in ihrer alten Villa in der Karl-Tauchnitz-Straße das alte Haus weitgehend barrierefrei gemacht. Der wichtigste Baustein war ein Personenaufzug, dessen Fertigstellung die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig zum Anlass nahm, ihn zusammen mit Staatssekretärin Andrea Franke in Betrieb zu nehmen.

Verpflichtung öffentlicher Stellen zur digitalen Barrierefreiheit im Netz

Ab morgen, den 23. September 2020 sind öffentliche Stellen in Bund, Ländern und Kommunen nach der Richtlinie (EU) 2016/2102 verpflichtet, ihre Websites und mobilen Anwendungen barrierefrei zu gestalten und mit Erklärungen zur Barrierefreiheit zu versehen. Die Erklärungen beinhalten konkrete Feedback- und Durchsetzungswege für Menschen mit Behinderungen, wenn digitale Barrieren auftreten.

Bushaltestelle in der Merseburger Straße wird barrierefrei

Ab Montag, 14. September, wird in der Merseburger Straße die Bushaltestelle „Georg-Schwarz-Straße/Merseburger Straße“ in Altlindenbau barrierefrei umgebaut. Der Ausbau beider Haltepunkte erfolgt wechselseitig, die Fahrbahnbreite der Merseburger Straße muss hierfür verengt werden.

Barrierefreies Rathaus – wie ernst nimmt man ein Menschenrecht im Rathaus?

Seit einiger Zeit ist eine die langjährigen Forderungen nach Handläufen am Rathaus Haupteingang scheinbar erfüllt worden. Doch wenn der Bürger, der diese Geländer benötigt, vor dem Rathaus steht, muss er feststellen: Die sind nicht so einfach zu erreichen. Sie sind erst über mehrere Stufen für seine Hände erreichbar. Ergo: Nix mit Barrierefreiheit! Da steht er nun der Bedürftige und fragt sich, wie komm ich ans Geländer?

Barrierefreie Kommunikation muss bei Landtag und Staatsregierung Standard werden

Die Linksfraktion spricht sich dafür aus (Drucksache 7/3262), den Zugang gehörloser und hörbeeinträchtigter Menschen zur politischen Information und Kommunikation zu verbessern. Dazu sollen auch die Verfassungsorgane des Freistaates Sachsen verpflichtet werden, mit aller Kraft noch bestehende Barrieren abzubauen.

Bushaltestellen in der Otto-Schmiedt-Straße werden barrierefrei

Ab Montag, 24. August, werden die Bushaltestellen „Mathiesenstraße“ und „Kietzstraße“ in der Otto-Schmiedt-Straße in Leipzig-Leutzsch barrierefrei umgebaut. Unter anderem entsteht ein so genanntes Haltestellenkap mit angehobenem Bordstein und ein Blindenleitsystem.

Bushaltestellen „Russenstraße“ und „Strümpelstraße“ werden barrierefrei umgebaut

Derzeit werden in der Russenstraße in Probstheida die Bushaltestellen „Russenstraße“ und „Strümpelstraße“ der Linie 76 barrierefrei umgebaut. In der Strümpelstraße wird der Verkehr wechselseitig in beiden Richtungen an der Baustelle vorbeigeführt. Fußgänger können eine Ersatzgehbahn nutzen.

Der Stadtrat tagte: Leipzig muss sich um Barrierefreiheit an Haltestellenhäuschen kümmern + Video

Leipzig muss sich künftig stärker um die Barrierefreiheit an Haltestellen der LVB kümmern. Das hat der Stadtrat am Mittwoch, den 10. Juni, mit großer Mehrheit beschlossen. Konkret soll die Verwaltung auf zuständige Institutionen einwirken, bestehende Missstände zu beseitigen. Außerdem ist eine App geplant, mit der Barrieren an Haltestellen gemeldet werden können.

Eine App soll sehbehinderten Menschen die Navigation in der Stadt Leipzig erleichtern

Es gibt Momente, da zeigt sich, wie wertvoll die Beiräte des Leipziger Stadtrates sind. Sie kennen sich auf ihrem Gebiet bestens aus und helfen sowohl der Verwaltung als auch dem Stadtrat, Dinge richtig zu sehen und damit auch richtig zu tun. Das hilft jetzt auch einem Antrag der Linksfraktion, die eigentlich etwas Gutes wollte, als sie im Januar beantragte „Für mehr Barrierefreiheit – Straßennamensschilder tastbar machen“.

Umfassende Barrierefreiheit nützt allen – Inklusion jetzt

Am 5. Mai findet der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. An dem Tag wird dazu aufgerufen, Barrieren abzubauen und die Rechte von Menschen mit Behinderung zu achten. Das diesjährige Motto lautet: „Inklusion von Anfang an. Los geht‘s. Mit Dir!“ Die Aktion Mensch ruft mit einer Programmwoche und Online-Aktionen zur Beteiligung auf.

Programm „Lieblingsplätze für alle“: Knapp zwei Millionen Euro zum Abbau von Barrieren

Mit bis zu 25.000 Euro pro Baumaßnahme fördert die Stadt seit 2014 Eigentümer, die in Barrierefreiheit investieren. Die entsprechenden Förderbescheide für 22 Umbaumaßnahmen aus dem laufenden Programmjahr „Lieblingsplätze für alle“ hat das Amt für Wohnungsbau und Stadterneuerung jetzt auf den Weg gebracht.

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