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Thema

Barrierefreiheit

Negativpreis „Barriere-Bambi 2021“ – Ausschreibung gestartet!

„Der Negativpreis „Barriere-Bambi“ hat erstmals im Januar 2020 einen unrühmlichen Preisträger ausgezeichnet. Durch die Auszeichnung der Haltestellenhäuschen der Leipziger Verkehrsbetriebe wurde eine Debatte zur Barrierefreiheit in der Stadt Leipzig in Gang gesetzt und endlich sind auch erste Veränderungen sichtbar.“

Arbeitsmarkt muss barrierefrei und inklusiv werden

„Um den Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu erleichtern, fordern wir unter anderem eine Umgestaltung des Werkstattsystems und die Streichung der Deckelung der Lohnkostenzuschüsse beim eingeführten Budget für Arbeit“, erklärt Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Fraktion Die Linke, mit Blick auf den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember.

In Wahren soll ein barrierefreier Gehweg zwischen Stahmelner und Vlamenstraße entstehen

Damit die Wahrener künftig barrierefrei und sicher zu Fuß zwischen der Stahmelner Straße und der Vlamenstraße verkehren können, soll hier bis Ende September 2021 ein neuer Gehweg entstehen. Der Gehweg verbindet das nahe gelegene Wohngebiet mit angrenzenden Einrichtungen, etwa einer Kita, einer Schule sowie der Gnadenkirche. Die Kosten für Planung und Bau eines auch für mobilitätseingeschränkte Menschen gut nutzbaren Weges betragen rund 523.000 Euro. Etwa 174.300 Euro davon trägt die Stadt, zudem sollen Städtebaufördermittel eingesetzt werden.

Moderner Fahrstuhl in Betrieb genommen: Sächsische Akademie der Wissenschaften nun barrierefrei zugänglich

Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt hat auch die Akademie der Wissenschaften in ihrer alten Villa in der Karl-Tauchnitz-Straße das alte Haus weitgehend barrierefrei gemacht. Der wichtigste Baustein war ein Personenaufzug, dessen Fertigstellung die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig zum Anlass nahm, ihn zusammen mit Staatssekretärin Andrea Franke in Betrieb zu nehmen.

Verpflichtung öffentlicher Stellen zur digitalen Barrierefreiheit im Netz

Ab morgen, den 23. September 2020 sind öffentliche Stellen in Bund, Ländern und Kommunen nach der Richtlinie (EU) 2016/2102 verpflichtet, ihre Websites und mobilen Anwendungen barrierefrei zu gestalten und mit Erklärungen zur Barrierefreiheit zu versehen. Die Erklärungen beinhalten konkrete Feedback- und Durchsetzungswege für Menschen mit Behinderungen, wenn digitale Barrieren auftreten.

Bushaltestelle in der Merseburger Straße wird barrierefrei

Ab Montag, 14. September, wird in der Merseburger Straße die Bushaltestelle „Georg-Schwarz-Straße/Merseburger Straße“ in Altlindenbau barrierefrei umgebaut. Der Ausbau beider Haltepunkte erfolgt wechselseitig, die Fahrbahnbreite der Merseburger Straße muss hierfür verengt werden.

Barrierefreies Rathaus – wie ernst nimmt man ein Menschenrecht im Rathaus?

Seit einiger Zeit ist eine die langjährigen Forderungen nach Handläufen am Rathaus Haupteingang scheinbar erfüllt worden. Doch wenn der Bürger, der diese Geländer benötigt, vor dem Rathaus steht, muss er feststellen: Die sind nicht so einfach zu erreichen. Sie sind erst über mehrere Stufen für seine Hände erreichbar. Ergo: Nix mit Barrierefreiheit! Da steht er nun der Bedürftige und fragt sich, wie komm ich ans Geländer?

Barrierefreie Kommunikation muss bei Landtag und Staatsregierung Standard werden

Die Linksfraktion spricht sich dafür aus (Drucksache 7/3262), den Zugang gehörloser und hörbeeinträchtigter Menschen zur politischen Information und Kommunikation zu verbessern. Dazu sollen auch die Verfassungsorgane des Freistaates Sachsen verpflichtet werden, mit aller Kraft noch bestehende Barrieren abzubauen.

Bushaltestellen in der Otto-Schmiedt-Straße werden barrierefrei

Ab Montag, 24. August, werden die Bushaltestellen „Mathiesenstraße“ und „Kietzstraße“ in der Otto-Schmiedt-Straße in Leipzig-Leutzsch barrierefrei umgebaut. Unter anderem entsteht ein so genanntes Haltestellenkap mit angehobenem Bordstein und ein Blindenleitsystem.

Bushaltestellen „Russenstraße“ und „Strümpelstraße“ werden barrierefrei umgebaut

Derzeit werden in der Russenstraße in Probstheida die Bushaltestellen „Russenstraße“ und „Strümpelstraße“ der Linie 76 barrierefrei umgebaut. In der Strümpelstraße wird der Verkehr wechselseitig in beiden Richtungen an der Baustelle vorbeigeführt. Fußgänger können eine Ersatzgehbahn nutzen.

Der Stadtrat tagte: Leipzig muss sich um Barrierefreiheit an Haltestellenhäuschen kümmern + Video

Leipzig muss sich künftig stärker um die Barrierefreiheit an Haltestellen der LVB kümmern. Das hat der Stadtrat am Mittwoch, den 10. Juni, mit großer Mehrheit beschlossen. Konkret soll die Verwaltung auf zuständige Institutionen einwirken, bestehende Missstände zu beseitigen. Außerdem ist eine App geplant, mit der Barrieren an Haltestellen gemeldet werden können.

Eine App soll sehbehinderten Menschen die Navigation in der Stadt Leipzig erleichtern

Es gibt Momente, da zeigt sich, wie wertvoll die Beiräte des Leipziger Stadtrates sind. Sie kennen sich auf ihrem Gebiet bestens aus und helfen sowohl der Verwaltung als auch dem Stadtrat, Dinge richtig zu sehen und damit auch richtig zu tun. Das hilft jetzt auch einem Antrag der Linksfraktion, die eigentlich etwas Gutes wollte, als sie im Januar beantragte „Für mehr Barrierefreiheit – Straßennamensschilder tastbar machen“.

Umfassende Barrierefreiheit nützt allen – Inklusion jetzt

Am 5. Mai findet der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt. An dem Tag wird dazu aufgerufen, Barrieren abzubauen und die Rechte von Menschen mit Behinderung zu achten. Das diesjährige Motto lautet: „Inklusion von Anfang an. Los geht‘s. Mit Dir!“ Die Aktion Mensch ruft mit einer Programmwoche und Online-Aktionen zur Beteiligung auf.

Programm „Lieblingsplätze für alle“: Knapp zwei Millionen Euro zum Abbau von Barrieren

Mit bis zu 25.000 Euro pro Baumaßnahme fördert die Stadt seit 2014 Eigentümer, die in Barrierefreiheit investieren. Die entsprechenden Förderbescheide für 22 Umbaumaßnahmen aus dem laufenden Programmjahr „Lieblingsplätze für alle“ hat das Amt für Wohnungsbau und Stadterneuerung jetzt auf den Weg gebracht.

Bushaltestellen in der Ratzelstraße werden barrierefrei

Ab Montag, 23. März, werden in der Ratzelstraße in Lausen-Grünau die Bushaltestellen „Krakauer Straße“ und „Zschampertaue“ barrierefrei umgebaut. Der Fahrverkehr in der Ratzelstraße wird per Ampel geregelt und somit in beiden Richtungen aufrechterhalten. Während der Bauzeit werden zudem Ersatzhaltestellen eingerichtet.

Torsten Herbst MdB (FDP): Nicht einmal Hälfte der sächsischen DB-Stationen barrierefrei

59 Prozent der Verkehrsstationen (Bahnhöfe und Haltepunkte) der Deutschen Bahn in Sachsen sind nicht uneingeschränkt barrierefrei erreichbar. Das ergab die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion (Drucksache 19/16965). Bis 2025 sei an 16 Verkehrsstationen die Umsetzung einer weitreichenden Barrierefreiheit geplant.

Barrierefreiheit ohne Einschränkungen umsetzen!

Die Fraktion Die Linke im Leipziger Stadtrat hatte bereits im Oktober in der Stadtratssitzung nachgefragt, wie es mit der Barrierefreiheit bei den neu installierten Haltestellenhäuschen aussieht und wer für die Kontrolle zuständig ist. Damals bekamen wir zur Antwort von Frau Dubrau, eine formale Abnahme und Kontrolle würde nicht erfolgen.

Freie Bahn für die Feuerwehr und für die Sehbehinderten ein temporärer Blindenleitstreifen in der Grimmaischen?

Seit Jahren ist es ein Ärgernis. Immer wieder zum Weihnachtsmarkt werden gerade in der Grimmaischen Straße die Blindenleitstreifen zugebaut. Diesmal kam noch eine weitere Verengung des Straßenraums mit einem „Magischen Wald“ hinzu. Die Linksfraktion schrieb gleich mal einen Brief an den Oberbürgermeister. Denn die gar nicht so wenigen Leipzigerinnen und Leipziger, die mit diesem Verbau quasi ins Abseits gedrängt werden, wenden sich logischerweise mit ihren Sorgen an die Fraktionen.

Linksfraktion beantragt tastbare Straßennamensschilder für Leipzig

Wie barrierefrei ist eigentlich die Stadt Leipzig? Selbst als Mensch ohne Behinderungen hat man da so seine Zweifel und regelmäßig schlechte Erfahrungen. Und man hat trotzdem keine Vorstellung, wie es Menschen mit Behinderungen tatsächlich geht. Die Linksfraktion hat jetzt ein ganzes Antragspaket eingereicht, in dem es um die barrierefreie Stadt geht. Zu der es wahrscheinlich noch viele Jahre hin sind, denn der Umbau der Stadt zu richtiger Barrierefreiheit kostet Zeit und Geld.

S-Bahn-Zugang in Leipzig-Plagwitz wird ab Juni 2020 barrierefrei

Für kürzere Wege sowie ein schnelleres und barrierefreies Umsteigen zwischen Bus und S-Bahn werden ab Juni 2020 am westlichen Ende der Karl-Heine-Straße neue Bushaltestellen gebaut. Dies geht aus der Sitzung der Verwaltungsspitze hervor. Die Gesamtkosten betragen 990.000, wovon 207.000 Euro durch die Stadt Leipzig übernommen werden. Voraussichtliches Bauende ist der Oktober 2020.

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