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Tag: 12. Juni 2019

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Das neue iDiV-Forschungsgewächshaus im Botanischen Garten. Foto: iDiV, Stefan Bernhardt

Neues iDiv-Forschungsgewächshaus im Botanischen Garten Leipzig übergeben

Am Dienstag, 11. Juni, war offizielle Schlüsselübergabe für ein neues Forschungsgewächshaus auf dem Gelände des Botanischen Gartens Leipzig an der Linnéstraße/Ecke Johannisallee. Es ist ein Pilotvorhaben für innovative Lösungen zur Energieeinsparung. Nutzer ist das von den Universitäten Leipzig, Jena und Halle gemeinsam betriebene Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv).

Blick von der Lessingstraße in das neue Stück Elstermühlgraben. Foto: Ralf Julke

Das letzte Stück Elstermühlgraben soll 17 Millionen Euro kosten

Am Dienstag, 11. Juni, wurde nach zweieinhalbjähriger Bauzeit nicht nur der neue Abschnitt des Elstermühlgrabens zwischen Lessing- und Thomasiusstraße eröffnet. Es gab auch die ersten Zahlen zum letzten Kanalstück, das jetzt noch fehlt, damit bis 2023 der komplette Elstermühlgraben wieder freiliegt.

Größte Risiken aus Sicht Leipziger Unternehmen. Grafik: IHK zu Leipzig

Leipzigs Wirtschaft schnurrt und Bau, Verkehr und Gastgewerbe haben Personalprobleme

In Leipzig steigt die Zuversicht in der Wirtschaft, in Sachsen sinkt sie seit zwei Jahren. Nichts zeigt derzeit deutlicher die völlig unterschiedlichen Entwicklungen im Land und in der großen Stadt. Es gibt in Leipzig praktisch keine Branche, die betrübt in die nächsten Monate schaut. Eher hat sich die Sorge verstetigt, dass man für all die Aufträge einfach nicht mehr genug Leute finden könnte.

Zusammenfluss von Nahle und Neuer Luppe. Foto: Ralf Julke

Wer Nahle und Neue Luppe nicht zu lebendigen Flüssen macht, rettet in der Nordwestaue gar nichts

Na so was, da durfte also die LVZ schon einmal vorab in eine Analyse schauen, die erstmals simuliert, was alles passieren müsste, wenn die Leipziger Nordwestaue wieder dem natürlichen Flussverhalten überlassen werden sollte. Mit dramatischen Überhöhungen sparte LVZ-Redakteur Jörg ter Vehn denn auch nicht. Ist ja nun einmal so: In den letzten 100 Jahren wurde alles Mögliche in die Aue gebaut, was dort schlichtweg nicht hingehört.

Hartmut Zwahr: Leipzig. Studentenroman. Foto: Ralf Julke

Leipzig. Studentenroman: Die beklemmenden 1950er Jahre im Protokoll eines aufmerksamen Beobachters

Es ist ein ziemlich dickes Buch geworden, das der Historiker Hartmut Zwahr über seine Studentenzeit in Leipzig in den 1950er Jahren geschrieben hat. Eine Zeit, die man mit Namen so berühmter Professoren wie Ernst Bloch, Hans Mayer, Hermann August Korff oder Theodor Frings in Verbindung bringt. Aber auch mit dem „sozialistischen Umbau“ der Universität. Und Hartmut Zwahr geriet mitten hinein.

Störfall. Foto: Bandmaterial

Am 20. Juli im Flowerpower: Störfall

Die Band Störfall aus Leipzig ist mehr als nur 3-Akkorde-Punk. Die Jungs spielen mit viel Witz und vor allem mit Spaß und Freude zur Musik. Störfall ist nicht wirklich Punk oder Metal, sondern Fun-Musik. Gegründet 2006 in Leipzig auf dem Dachboden eines Kumpels und noch mit einem Keyboarder spielte die Erstbesetzung eine verquere Mischung aus Toto, Rammstein und Punk. Erste Auftritte folgten, bei denen entweder gepogt oder der Strom abgestellt wurde.

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