16.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Defibrillatoren der Marke Telefunken AED Modelle FA1 und HR1 sind nicht sicher

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Defibrillatoren werden zur Notbehandlung bei Herzproblemen eingesetzt. Das Sächsische Wirtschaftsministerium warnt nun aber ausdrücklich vor der Nutzung bestimmter zweier Marken dieser Geräte – es bestehen akute Sicherheitsbedenken.

    Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und die Landesdirektion Sachsen warnen vor der Nutzung von Defibrillatoren der Marke Telefunken AED Modell FA1 und HR1 des niederländischen Herstellers Defiteq International B.V. bzw. GGT Holding B.V..

    Allen Betreibern wird dringend geraten, diese Defibrillatoren nicht mehr für die Anwendung bereitzustellen!

    Automatisierte Externe Defibrillatoren (AED) sind medizinische Geräte zur Notfallbehandlung von Herzproblemen. Diese sogenannten »Schockgeber« werden häufig im öffentlichen Raum zur Verfügung gestellt und können auch durch Laien benutzt werden.

    Der niederländische Hersteller Defiteq International B.V. bringt Defibrillatoren der Marke Telefunken AED Modell FA1 und HR1 seit Juli 2016 ohne gültiges CE-Zeichen unrechtmäßig auf dem EU-Markt in Verkehr. Es muss davon ausgegangen werden, dass auch Ersatzteile und Zubehör wie Batterien und Elektroden der genannten Produkte betroffen sind. Die Funktionalität und Sicherheit bei der Nutzung der Defibrillatoren ist nicht gewährleistet.

    Seitens der niederländischen Überwachungsbehörde wurde der Hersteller zum Rückruf der betroffenen Geräte aufgefordert. Dies hat sich jedoch als nicht ausreichend erwiesen. Es liegen derzeit keine lückenlosen Informationen über den Vertrieb der Geräte vor.

    Fragen zur Sicherheitswarnung können an die Landesdirektion Sachsen, Referat 56 -Technischer Verbraucherschutz-, Brückenstraße 10, 09111 Chemnitz, E-Mail post.asc@lds.sachsen.de gerichtet werden.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige