3.8 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Thema

Medizin

Effektivste Vorsorgemaßnahme in der Kinderheilkunde

Vor 30 Jahren nahm das Leipziger Neugeborenenscreening-Labor seine Arbeit auf. Damit setzte sich eine Erfolgsgeschichte der Medizin fort, die inzwischen eine der effektivsten Vorsorgemaßnahmen in der Kinderheilkunde ist.

Jahresbericht 2020 veröffentlicht: Multimedialer Report der besonderen Art

Mit dem aktuellen Jahresbericht veröffentlicht jetzt die Universitätsmedizin Leipzig einen Rückblick auf ein sehr besonderes Jahr. 2020 war gerade im Gesundheitsbereich beherrscht von einem allumfassenden Thema – der Corona-Pandemie.

Realistisches Notfalltraining mit virtuellen Patienten

„VR-Brille auf“ heißt es erstmalig bei LIFEMED 2021, dem Leipziger Interdisziplinären Forum für Notfallaufnahme und Notfallmedizin. In einem Virtual Reality-Workshop üben Teilnehmer ein „Notfallmedizinisches Training“ an virtuellen, aber realitätsnahen Patienten - dank der Spezial-Brille losgelöst von räumlichen Gegebenheiten und sonstigen Einschränkungen ihres realen Aufenthaltsortes.

Bilder in Echtzeit verkürzen MRT-Untersuchungen für Kinder um ein Vielfaches

Keine Narkose mehr und ein wenig Zappeln ist auch nicht schlimm: Zum Wohle ihrer kleinen Patienten zünden die Kinderradiologen am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) den Turbo bei der Bildentstehung. Als eines von zwei kinderradiologischen Zentren weltweit setzen Prof. Franz Wolfgang Hirsch und sein Team eine moderne Technik ein, die Bilder einer Magnetresonanztomografie-Untersuchung (MRT) in Echtzeit berechnet.

Testpersonen gesucht! HTWK-Gründungsteam Recovics testet Exohand

Mit seiner Exohand will das HTWK-Gründungsteam Recovics die klassische, manuelle Hand- und Fingertherapie automatisieren und digitalisieren. Dadurch können Patientinnen und Patienten in Zukunft einen Teil ihrer Behandlung selbstständig zu Hause durchführen und ihre Behandlungsfortschritte sogar per App an die Fachkräfte aus der Physio- und Ergotherapie übermitteln.

Seltene Erkrankung: Lebensqualität von Frauen mit X-ALD verbessern

Mit dem Projekt „SMART-ALD“ legt die neurologische Klinik am UKL eine Studie zur Verbesserung der Lebensqualität bei Frauen mit X-ALD auf. Ziel ist, das körperliche und psychische Wohlbefinden von Frauen, die an dieser seltenen Erkrankung leiden, zu verbessern.

Digitaler Hausbesuch – Einfacher Zugang zur Videosprechstunde über den Teledoktor

BARMER-Versicherte können ab sofort Alltagsbeschwerden über eine Videosprechstunde ärztlich abklären lassen. In leichteren Fällen umfasst sie die ärztliche Diagnosestellung und Behandlung bis hin zur Ausstellung von Rezepten und Krankschreibungen.

Unabhängig und patientennah: Medizinischer Dienst in Sachsen neu aufgestellt

Zum 1. Juli wird aus dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK Sachsen e.V.) der Medizinische Dienst Sachsen (MD Sachsen), künftig eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Der MD wird beispielsweise immer dann aktiv, wenn es um den Grad der persönlichen Pflegebedürftigkeit geht, die Qualität einer Pflegeeinrichtung oder eines Pflegedienstes geprüft wird, ein Behandlungsfehler vermutet wird sowie wenn eine Krankenkasse Unklarheiten bei Krankenhausrechnungen sieht.

Noch müssen Workstations die Live-Untersuchungen ersetzen

Von Aachen und Berlin über Leuven und London bis Uppsala und Wien reichen die Herkunftsorte der Herzspezialisten, die beim Mitteldeutschen Echokardiographie-Kongress vom 24. bis 26. Juni ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben.

Operative Korrektur von Fehlstellungen des Kiefers und der Zähne dank digitaler Technik nun noch besser planbar

Zeigen Kiefer und Zähne eines Menschen eine ausgeprägte Fehlstellung, steht also einer der Kiefer zu weit nach vorn oder nach hinten und beißen die Zähne nicht korrekt aufeinander, sprechen Experten von einer Dysgnathie. Betroffene leiden nicht nur unter ästhetischen, sondern auch unter funktionellen Einschränkungen wie Artikulationsproblemen.

Herzinsuffizienz: Kardiologen des Leipziger Uniklinikums erweitern Diagnostik bei unklarer Luftnot

Herzschwäche ist die häufigste Aufnahmediagnose in deutschen Krankenhäusern. Jedes Jahr steigt die Anzahl der wegen Herzinsuffizienz im Krankenhaus behandelten Patienten um etwa fünf Prozent, vor allem ältere Menschen sind betroffen. Trotzdem wird die Erkrankung nicht immer erkannt, auch weil manche Formen schwierig zu diagnostizieren sind. Kardiologen des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) wollen dies nun ändern, indem sie die Standarddiagnostik deutlich erweitern.

Neuer Therapieansatz bei Nervenerkrankung des Rückenmarks

Die spinale Muskelatrophie ist eine seltene, unheilbare Krankheit, bei der die Beweglichkeit stark eingeschränkt ist und die vor allem Kleinkinder und Babys betrifft. Wie sich die Behandlung der erkrankten Nervenzellen im Rückenmark verbessern lassen könnte, haben Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig in Zusammenarbeit mit der Columbia University untersucht. Die Ergebnisse sind aktuell im „Journal of Neuroscience“ veröffentlicht worden.

Forschende entwickeln neuen Ansatz, um Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkennen

Mithilfe eines typischen Proteins im menschlichen Blut lassen sich womöglich schwer zu diagnostizierende Pankreastumore aufspüren. Forschende der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Alfried Krupp Krankenhauses in Essen und der Universität Witten/Herdecke haben hierfür ein neues Verfahren entwickelt.

Blutgerinnungshemmer zeigen unterschiedliche Effekte beim Herzinfarkt

Verschiedene Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung können sich sehr unterschiedlich auf die Schwere der Schädigung des Herzens nach einem Infarkt und der Funktionstüchtigkeit dieses wichtigen Organs auswirken. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig in einer Studie gekommen, die nun in der renommierten Fachzeitschrift Circulation Research veröffentlicht worden ist.

Diagnoseunterstützung bei Seltenen Erkrankungen

Startschuss für das Verbundprojekt LEUKO-Expert: Der Zusammenschluss mehrerer Zentren für Seltene Erkrankungen erhält eine Förderung von 2,4 Millionen Euro durch das Bundesgesundheitsministerium. Mit diesen Mitteln sollen KI-gestützte Diagnosemöglichkeiten für seltene Erkrankungen entwickelt werden.

Umzug von der Landsberger Straße in das Haus 12 am Standort Delitzscher Straße

Anfang Dezember wurde die ehemals in der Landsberger Straße ansässige allgemeinmedizinische Praxis des MVZ Schloss Hubertusburg an ihrem neuen Domizil im Ambulanzgebäude (Haus 12) des Klinikums in der Delitzscher Str. 141 eröffnet.

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. bestätigt erneut hohe Behandlungsqualität

Die Brustschmerzeinheit (Chest Pain Unit – CPU) der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin am Klinikum St. Georg wurde im November 2020 für weitere fünf Jahre von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) rezertifiziert.

Helios Park-Klinikum Leipzig etabliert Konzept zur Reduktion von Zwang und Gewalt in der Psychiatrie

Das Helios Park-Klinikum Leipzig setzt sich für die Reduzierung von Zwangsmaßnahmen in psychiatrischen Kliniken im Sinne des Patientenwohls ein. Hierzu wurde ein Bereich geschaffen, der versucht, die Autonomie von Patienten noch stärker aufrechtzuerhalten, Gewalt und Zwang zu reduzieren und gleichzeitig aber auch die Sicherheit der Betroffenen und Mitarbeiter uneingeschränkt im Blick behält.

Nachhaltig und genauso gut: UKL-Kinderchirurgen favorisieren Gips aus Holz

Dieser Gips kann nach Gebrauch in der Biotonne entsorgt werden, denn er ist aus Holz. Die Kinderchirurgen des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) haben in einer Studie den klassischen Gips aus Plastikfasern mit einem aus Holzchips bestehenden Gips verglichen. Fazit: Der Holzgips ist genau so stabil und enthält keine potenziell gesundheitsschädigenden Inhaltsstoffe. Die Ergebnisse der Studie sind nun im renommierten Fachmagazin „Bone & Joint Journal“ veröffentlicht worden. In der UKL-Kinderchirurgie ist der hölzerne Gips auch dank seiner besseren Umweltbilanz nun zum Standard geworden.

Helios Park-Klinikum Leipzig eröffnet deutschlandweit einzigartigen Interventionsbereich

Das Helios Park-Klinikum Leipzig hat einen in Deutschland bislang einzigartigen Interventionsraum geschaffen. Seit Oktober werden hier in der Klinik für Interventionelle Radiologie Patienten mit onkologischen Erkrankungen sowie Erkrankungen des Gefäßsystems versorgt. Das Nexaris Angio-CT ermöglicht eine schonende, sichere und präzise Behandlung für Patienten.

Aktuell auf LZ

- Advertisement -