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Noch müssen Workstations die Live-Untersuchungen ersetzen

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    Von Aachen und Berlin über Leuven und London bis Uppsala und Wien reichen die Herkunftsorte der Herzspezialisten, die beim Mitteldeutschen Echokardiographie-Kongress vom 24. bis 26. Juni ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben.

    „Im Mittelpunkt stehen Untersuchungen zur Herzinsuffizienz, genauer zur HFpEF (Heart Failure with preserved Ejection Fraction), aber auch Themen wie die Folgen von Covid-19-Infektionen bei Sportlern oder die kombinierte oder Mehrfach-Klappenerkrankung“, so Prof. Dr. Andreas Hagendorff, Leiter der Kardialen Bildgebung der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig.

    „Die Veranstaltung wird wie im Vorjahr wieder virtuell, also als Web-Kongress, stattfinden. Mir war es sehr wichtig, trotz der Corona-Pandemie mit ihren Erschwernissen diesen nützlichen Erfahrungsaustausch aufrechtzuerhalten. Natürlich ist der praktische Teil mit Ultraschall-Untersuchungen an Probanden leider nicht möglich. Aber wir haben uns etwas einfallen lassen, damit die teilnehmenden Kardiologen möglichst viel Praxis-Erfahrungen mitnehmen können:

    Die Live-Demonstrationen finden deshalb nicht am Menschen, sondern an Workstations statt. Dadurch können wir vorführen, was bei bestimmten Fragestellungen ganz praktisch zu machen ist“, erläutert der Leipziger Herzspezialist. Im Besonderen geht es dabei um Denkansätze zur Selbstüberprüfung von Untersuchungsergebnissen; den Kardiologen werden Vorschläge zu Plausibilitäts-Analysen vermittelt, damit sie Fehler erkennen.

    Ziel von Prof. Hagendorff ist es, den Kongress im nächsten Jahr wieder als echte Live-Veranstaltung anbieten zu können. „Die praktischen Demonstrationen und der persönliche Austausch sind trotz der tollsten Kommunikationstechnik unersetzlich. Deshalb hoffe ich sehr, dass unser Echokardiographie-Kongress wieder das Format erhalten kann, der ihn zu einem Anziehungspunkt weit über Mitteldeutschland hinaus gemacht hat.“

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