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Neue Dickhäuter für den Elefantentempel Ganesha Mandir

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    Der lange angekündigte Umbau der Leipziger Elefantenherde wird konkret. Das aktuelle Quartett um Elefantenbulle Voi Nam, Rani mit ihrem Jungtier Kiran und Don Chung wird um den Familienverband von Leitkuh Kewa aus dem Tierpark Berlin erweitert. Neben der 37-jährigen Elefantenkuh kommen ihre Töchter Thuza (11 Jahre). und Pantha (8 Jahre) sowie Sohn Edgar (4 Jahre) und Kewas Freundin Astra (40 Jahre) nach Leipzig.

    „Unser erklärtes Ziel ist es, eine gemeinsame Herde mit Perspektive und funktionierendem Sozialgefüge aufzubauen, um die Nachzucht der stark vom Aussterben bedrohten Tiere zu sichern“, sagt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold.

    Die Zusammenstellung der neuen Herde wurde in enger Abstimmung zwischen den beteiligten Zoos sowie dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm erarbeitet. Das Elefantenhaus in Berlin wird umgebaut und anschließend ausschließlich Afrikanischen Elefanten zur Verfügung stehen, so dass die Neuankömmlinge dauerhaft in Leipzig bleiben werden.

    „Die bevorstehenden Transfers, die Teil eines komplexen Geschehens auf europäischer Ebene sind, untermauern die enge Zusammenarbeit der Zoos für die ihnen anvertrauten Tiere. Die Berliner werden nach ihrer Ankunft Zeit zur Eingewöhnung haben, bevor wir beginnen werden, sie schrittweise mit unseren Elefanten zusammenzuführen“, erklärt Seniorkurator Gerd Nötzold die bevorstehende, intensive Arbeit des Teams. Unterstützung erhalten die Leipziger dabei von Kollegen aus Berlin, die ihre Schützlinge beim Einleben begleiten werden.

    In den vergangenen Wochen haben mit Hoa und Trinh bereits zwei Elefantenkühe Leipzig in Richtung Neunkirchen verlassen, wo sie sich inzwischen gut eingelebt haben. Der Elefantenbulle Naing Thein wird die Messestadt in Richtung Kopenhagen verlassen, da in der neuen Herde nur der Leipziger Elefantenbulle Voi Nam eine Rolle spielt. Elefantenkuh Saida bleibt vorerst in Leipzig, bis auch für sie eine optimale Lösung gefunden ist.

    Der Stadtrat tagte: Grüne, Linke und SPD setzen ihren Änderungsantrag zur neuen Stadtwerke-Zentrale durch

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